richtig oder falsch Rätsel

Welches Wort im Wörterbuch wird falsch geschrieben. 
Die Antwort steht am Ende.

Wenn man ganz leise ist und die Augen schließt,
dann spürt man seine Nähe –
den Schutzengel, der uns nie verlässt.

(Klara Löwenstein)

Klug zu reden ist oft schwer,
klug zu schweigen oft noch mehr.
(Friedrich von Bodenstedt)

„SCHMUNZELIGES“
„Meine Frau ist aus lauter Widersprüchen zusammengesetzt“, klagt Hans. „Immer wenn ich vom Kegeln nach Hause komme und freundlich Guten Abend sage, plärrt sie Guten Morgen!“

Insel der Ruhe
Sich von Zeit zu Zeit zurückziehen
auf die Insel in uns und einfach mal nichts tun.
Den Staub des Alltags vom Wind wegpusten lassen.
Ganz bei sich sein. Und dann wieder hinausschwimmen, in das Meer des Lebens.

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
(Demokrit)

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens ...

Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

„SCHMUNZELIGES“
„Regnet´s hier bei Ihnen eigentlich immer?“ fragt ein norddeutscher Sommerurlauber einen Tiroler. „Nein, im Winter schneit´s“

Psalm 45,8
Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, darum hat Gott, dein Gott,
dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten.

„SCHMUNZELIGES“
„Achtung vor Taschendieben!“, steht im Supermarkt groß angeschrieben. „Also wissen Sie“, sagt Frau Bauer zu Frau Müller, „vor solchen Leuten kann ich wirklich keine Achtung haben!“

Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt –
doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.


"Dem Überflüssigen nachlaufen heißt das Wesentliche verpassen."
(Jules-G.Kardinal Saliege)

„SCHMUNZELIGES“
Warum sind viele Politiker zu dick? Wegen der vielen, vielen Diäten und dem Jo-Jo-Effekt natürlich.

Psalm 37,18-19
Der Herr kennt die Tage der Bewährten, ihr Erbe hat ewig Bestand.
In bösen Zeiten werden sie nicht zuschanden, sie werden satt in den Tagen des Hungers.

Lösung: das Wort „falsch“

barmherzig sein Kinderbibel

Am nächsten Tag“, fuhr Jesus fort, „musste der Samariter weiterziehen und gab dem Gastwirt etwas Geld. Er sagte: „Kümmere dich um den Mann. Wenn ich wiederkomme, werde ich für deine zusätzlichen Kosten aufkommen.“ Der Samariter tat all dies, obwohl der verletzte Mann ein Jude war und die Juden die Samariter nicht mochten.“ Jesus sah den Fragesteller an und sagte: „Wer hat deiner Meinung nach wie ein Nächster gehandelt? „Der gute Samariter“, antwortete der Mann. „Dann geh“, sagte Jesus, „und versuche zu sein wie er.“

..... und noch ein Impuls:
Ich wünsche dir, dass du ein richtiger Glückspilz bist.
Und wenn doch mal was schiefgeht, wünsche ich dir die Gabe,
darüber hinwegzusehen und es einfach nochmal zu versuchen.

..... und noch ein Witz:
Ein Mechaniker setzt einen Zylinderkopf in einen Motor ein, als ein Herzchirurg die Werkstatt betritt. Der Mechaniker wendet sich an den Arzt: „Schauen Sie sich das einmal an. Ich habe das Herz geöffnet, Ventile herausgenommen, alles repariert und gesäubert und dann wieder eingebaut. Alles ist wieder wie neu. Wir beide haben doch eigentlich den gleichen Job oder? Also wieso bekommen Sie mehr Gehalt als ich?“ Da muss der Arzt kurz nachdenken: „Naja, versuchen Sie das einmal bei laufendem Motor!“

..... und noch Interessantes:
Jesus nahm die Samariter an, die von seinem Volk verachtet wurden, und stellte sie in vielen seiner Geschichten als Helden dar. Seine Botschaft: Lasst uns, Menschen des Glaubens, diejenigen umarmen, die verachtet werden.