Psalm 2 – für Kinder erklärt

Stell dir vor, es gibt einen König, der gerecht und freundlich ist. Er möchte, dass alle Menschen gut miteinander leben. Aber manche Leute wollen nicht auf ihn hören. Sie sagen: „Wir machen, was wir wollen!“
In Psalm 2 geht es genau darum: Die Menschen lehnen sich auf.
Viele Könige und wichtige Leute wollen Gottes Regeln nicht beachten. Sie denken, sie brauchen Gott nicht.
Das ist ein bisschen so, als würde jemand auf dem Spielplatz sagen: „Ich halte mich an keine Regeln!“


Psalm 2
Der Herr und sein Gesalbter
1 Warum toben die Völker, /
warum machen die Nationen vergebliche Pläne?
2 Die Könige der Erde stehen auf, /
die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.
3 «Lasst uns ihre Fesseln zerreißen /
und von uns werfen ihre Stricke!»
4 Doch er, der im Himmel thront, lacht, /
der Herr verspottet sie.
5 Dann aber spricht er zu ihnen im Zorn, /
in seinem Grimm wird er sie erschrecken:
6 «Ich selber habe meinen König eingesetzt /
auf Zion, meinem heiligen Berg.»
7 Den Beschluss des Herrn will ich kundtun. /
Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du. /
Heute habe ich dich gezeugt.
8 Fordre von mir und ich gebe dir die Völker zum Erbe, /
die Enden der Erde zum Eigentum.
9 Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule, /
wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»
10 Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht, /
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
11 Dient dem Herrn in Furcht /
und küsst ihm mit Beben die Füße,
12 damit er nicht zürnt /
und euer Weg nicht in den Abgrund führt. Denn wenig nur und sein Zorn ist entbrannt. /
Wohl allen, die ihm vertrauen!

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

vieles miteinander

Miteinander fröhlich sein,
miteinander ringen;
miteinander unterwegs
nach schönen Dingen.
Miteinander traurig sein,
miteinander wagen
und die schöne, schwere Welt
miteinander tragen.

(J. M. Heinen)

Recht geben heißt: GOTTES GABEN weitergeben,
so dass sie nicht als meine, sondern als Gottes Gabe erkannt wird.

(Friedrich Bonhoeffer)

Mögen die Regentropfen sanft auf dein Haupt fallen;
Möge der weiche Wind deinen Geist beleben;
Möge der sanfte Sonnenschein dein Herz erleuchten;
Mögen die Lasten des Tages leicht auf dir liegen;
Und möge unser Gott dich hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segenswunsch)

Geben macht das Leben liebevoller.

(Oscar Wilde)

„Schmunzeliges“

„Schlafen Sie am Sonntagmorgen lang?“ – „Das hängt davon ab.“ – „Wovon?“ – „Von der Länge der Predigt!“

„Schmunzeliges“

Ein kleiner Junge fährt mit dem Fahrrad eine ganze Weile langsam vor einer Straßenbahn her. Irgendwann ruft der Straßenbahnfahrer genervt: „Lausbengel, kannst du nicht von den Schienen runter?“ – „Ich schon,“ grinst der Knirps, „aber du nicht!“

Möge die Liebe Gottes in deinem Herzen brennen –
einer Kerze gleich leuchtend und wärmend.

(Irischer Segensspruch)