kann man nicht kaufen

Die Wahrheit kann man nicht kaufen
Ein Kaiser hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: "Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken." Einer nach dem andern traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als ein weiser Berater an der Reihe war, sagte er: "Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen." Da sprach der Kaiser: "Ist gut. Dann werde ich dir eben nichts geben. Also, jetzt kannst du deine Meinung offen sagen." Da sagte dieser: "Mein Kaiser, du willst wissen, was ich denke. Ich denke, dass du ein Mensch bist mit vielen Schwächen und Fehlern, genauso wie wir. Aber deine Fehler wiegen viel schwerer, denn das ganze Volk stöhnt unter der Last der Steuern. Ich denke, du gibst eben zu viel Geld aus, um Feste zu feiern, Paläste zu bauen und vor allem, um Krieg zu führen." Als der Kaiser das hörte, wurde er nachdenklich. Dann ließ er seinen Beratern je einen Edelstein austeilen, wie er versprochen hatte. Den weisen Berater aber ernannte er zu seinem Kanzler. Am nächsten Tag traten die Schmeichler vor den Kaiser. "Mein Kaiser", sagte der Wortführer, "den Händler, der dir diese Schmuckstücke verkauft hat, sollte man aufhängen! Denn die Steine, die du uns geschenkt hast, sind falsch." "Das weiß ich schon", antwortete der Kaiser. "Sie sind so genau so falsch wie eure Worte."

„Schmunzeliges“
Nach dem Spiel fragt ein Zuschauer vorwurfsvoll den Schiedsrichter: „Sind Sie eigentlich blind?“ Da dreht sich der Schiedsrichter um und fragt: „Was haben Sie gesagt?“ – Darauf der Zuschauer: “Und taub ist er auch noch!“

sondern die Hoffnung

Wer einen Menschen zum Lachen bringt,
tut ein gutes Werk.

(aus Indonesien)

Nicht das Straucheln ist entscheidend,
sondern das Wiederaufrichten,
nicht die Resignation, sondern die Hoffnung.
(Franz Kardinal König)


Im Schweigen mag der Mensch
am besten seine Lauterkeit bewahren.

(Meister Eckhart)

„Schmunzeliges“
Tom kommt weinend nach Hause. "Was ist passiert?", fragt die Mutter besorgt.
"Im Kindergarten wussten alle, dass der Storch die Babys bringt. Nur ich bin mit deiner doofen Geschichte von Mann und Frau und der besonderen Umarmung aufgefallen."

Wo immer du Gutes beginnst,
erbitte im stillen Gebet das Gott es vollende.

(Benedikt von Nursia)

Wir müssen das Loslassen lernen.
Es ist die große Lektion des Lebens.

(Julie Schlosser)

wir feiern Aschermittwoch

…. das heutige Video von Florian und mir bei YouTube zum Aschermittwoch:
www.youtube.com/watch?v=cbVpCinjNN0


SICH SELBST!
Zu einem heiligen Mann, der fastend und betend in der Wüste an einer kleinen Wasserstelle lebte kam eine Gruppe neugieriger Touristen. Er war gerade damit beschäftigt, Wasser aus der Zisterne heraufzuziehen. Sie fragten ihm: „Sagt doch, was für einen Sinn hat euer Fasten?“ Der heilige Mann forderte sie auf: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“ Sie beugten sich über den Rand und sahen, wie sich das Wasser in vielen kleinen Wellen kräuselte, und sie antworteten: „Wir können nichts sehen!“ Nun ließ er sie eine Weile schweigend warten und forderte sie erneut auf: „Schaut in den Brunnen, was seht ihr jetzt?“ Sie beugten sich erneut über den Rand und sahen nun im still und glatt gewordenen Wasserspiegel ihr eigenes Bild. Der Heilige aber sprach: „Das ist der Sinn des Fastens: Man erkennt sich selbst!“

„Schmunzeliges“
„Meine Frau träumte heute Nacht, sie wäre mit einem schwerreichen Mann verheiratet“, erzählt ein Ehemann seinem Kollegen. – „Du Glücklicher, meine Frau glaubt das am Tage.“

Lass uns in deinem Namen Herr,
die nötigen Schritte tun.
1. Gib uns den Mut, voll Glauben, Herr,
heute und morgen zu handeln.
2. Gib uns den Mut, voll Liebe, Herr,
heute die Wahrheit zu leben.
3. Gib uns den Mut, voll Hoffnung, Herr,
heute von vorn zu beginnen.

Dein Name sei dein Leben, drum ward er dir gegeben.
Er leite als ein Segen dein ganzes Erdenleben.
Sei besorgt um deinen Namen,
denn er begleitet dich treuer,
als tausend kostbare Schätze.


„Schmunzeliges“
Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die Schule ist. “1,30m”, antwortet Fritzchen.
“Und wie kommst du darauf?”, fragt der Lehrer. “Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals.”

Segenswunsch
Mögen die Segnungen jeden Tages die sein,
die Du am meisten brauchst.
(irischer Segenswunsch)