einen wachen Blick

Morgengebet

Guter Gott,

schenke uns heute einen wachen Blick
für die kleinen Augenblicke des Guten.
Lass uns erkennen,
dass die gute Zeit nicht einfach vom Himmel fällt,
sondern dass wir sie mitgestalten dürfen –
durch unsere Worte, unsere Gedanken
und durch das, was wir einander schenken.
Du hast das Gute in unser Herz gelegt.
Lass uns heute den Mut haben,
es hervorzuholen und weiterzugeben:
ein freundliches Wort,
ein geduldiges Ohr,
ein Lächeln,
eine helfende Hand.
Möge dieser Tag nicht nur an uns vorübergehen,
sondern durch uns ein wenig heller werden.
Gott, begleite uns auf unseren Wegen
und lass uns spüren:
Die gute Zeit beginnt dort,
wo wir unser Herz öffnen.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.

Liebe Grüße, Aloys



Atem schöpfen

Wir hätten alle mindestens eine Stunde Einsamkeit am tag nötig,
um aufzufüllen und Atem zu schöpfen.

(Maria Schell)

Mögest du dein Glück nicht in der Ferne suchen,
bevor du es nicht in deinem eigenen Herzen gesucht hast.
Möge Kummer dich vernachlässigen, Sorge dich meiden,
Dem Glück aber öffne zuversichtlich dein Herz.
(irischer Segenswunsch)

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.

(Ernest Hemingway)

Ich wünsche dir,
dass sich immer wieder Inseln der Ruhe vor dir auftun,
in denen du dich erholen und neue Kraft tanken kannst.
(Johannes Wernig)

Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer erscheint,
wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

(Antonius von Padua)

„Schmunzeliges“
„Warum ist der 31. März für die Beamten ein wichtiger Stichtag? – „Da endet für sie der Winterschlaf und es beginnt die Frühjahrsmüdigkeit.“

Zufriedenheit mit seiner Lage

Zufriedenheit mit seiner Lage
ist der größte und sicherste Reichtum.

(Cicero)

Schau nur nach vorn und nicht zurück,
wir wünschen dir alle Tage lang Glück.
Zufriedenheit und Gesundheit dazu,
genieße den Tag, gönne dir Ruh’.
Nimm an was kommt, bleibe dir treu,
erfreue dich am Leben ohne Scheu.
Wir wünschen dir bei Leid und Schmerz,
möge die Liebe erwärmen dein Herz.
Verständnis, Mitgefühl sind auch dabei,
die führende Hand Gottes mit dir sei.
Hass und Missgunst schicke fort,
an einen nicht zu findenden Ort.
Wir alle prägen diese schöne Welt,
nur Liebe und Herzenswärme zählt.
Wir wünschen dir Gottes Segen,
persönliches Wohlergehen auf all deinen Wegen!

Dass Gott so groß ist,
das wundert mich nicht so sehr.
Aber dass er uns so nahe kommt.

(Johannes Klepper)

Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als viel mehr von der, die er schenkt

(Mutter Teresa)

Nur die Gegensätze lehren
einen die Welt kennen:
Wer nicht ums Dunkel weiß,
kann das Licht nicht erkennen.
(aus Japan)

Die Auferstehung ist nicht ein zufälliges Mirakel,
sondern der Anfang einer neuen Zeit.

(Joseph Ratzinger)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Für Gott aber ist alles möglich.
(Mt 19,26b)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Reisender fährt zum ersten Mal in seinem Leben ins Ausland. An der Grenze fragt ihn der Zollbeamte: "Cognac, Whisky?" Sagt der Reisende "um diese Zeit?"
2. Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: "Prosit Neujahr!" "Was soll denn der Quatsch?", weist ihn der Wirt zurecht. "Wir haben OSTERN!" "Ostern?", stammelt der Mann perplex. "Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie Feiern ..."
3. Eine Patientin landet fälschlicherweise bei Tierarzt und klagt ihr Leid. „Gnädige Frau“, sagt dieser, „ich bin Tierarzt!“ – „Na und? Ich habe ja auch Hühneraugen und außerdem ist mir morgens immer hundeelend zumute!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen