aus der Kinderbibel:
Erbarme dich unser
(Lukas 17)
Auf seinem Weg nach Jerusalem kam Jesus an zehn Männern vorbei. Sie hatten Lepra, eine schmerzhafte Hautkrankheit. „Jesus, erbarme dich unser“, weinten die Männer. „Geht zu den Priestern, damit sie eure Haut ansehen“, sagte Jesus ihnen. Nur die Priester konnten bescheinigen, dass sie wirklich geheilt waren. Als die Männer zu den Priestern gingen, war ihre Haut geheilt. Ein Mann, ein Samariter, kam zurück, um Jesus zu danken. „Warum ist nur ein Mann gekommen, um sich zu bedanken, obwohl zehn Männer geheilt wurden?“ wandte sich Jesus an seine Jünger. Zu dem Mann sagte er: „Geh, dein Glaube hat dich geheilt.“
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
12 Gründe
Zwölf Gründe, in der Kirche zu sein
1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich selbst nicht sagen können.
2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.
3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das stärkt auf geheimnisvolle Weise.
4. In der Kirche können die Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht.
5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.
6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für anderen ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft.
7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.
8. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst genommen.
9. In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonderes, menschenfreundliches Klima.
10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen.
11. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.
12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auf die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen.
gütiges Lächeln wirkt
Vielleicht weißt du nicht, wie wichtig es ist,
dass Du einfach da bist.
Vielleicht weißt du nicht,
wie gut es tut, Dich einfach nur zu sehen.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie tröstlich Dein gütiges Lächeln wirkt.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie wohltuend Deine Nähe ist.
Vielleicht weißt Du nicht,
dass Du ein Geschenk des Himmels bist.
Du wüsstest es, würden wir es Dir nur sagen.
Vielleicht wusstest Du es wirklich nicht,
darum sage ich es Dir.
DANKE, dass es Dich gibt.
„Schmunzeliges“
Der Trainer nach einer verheerenden Niederlage: "Ihr solltet spielen wie noch nie und nicht, als ob ihr noch nie gespielt habt!"
Gewohnheit ist der dickste Leim den ich kenne.
(James Fenimore Cooper)
Gott allein kann schaffen,
aber du kannst das Erschaffene zur Geltung bringen.
Gott allein kann Leben schenken,
aber du kannst es weitergeben und achten.
Gott allein kann Glauben schenken,
aber du kannst dein Zeugnis geben.
Gott allein kann Hoffnung wecken,
aber du kannst anderen Vertrauen schenken.
Gott allein kann Freude schenken,
aber du allein ein Lächeln.
Gott allein ist der Weg,
aber du kannst ihn anderen zeigen.
Gott allein ist das Unmögliche,
aber du kannst das Mögliche Tun.
Gott allein genügt sich selbst,
aber er hat es vorgezogen, auf dich zu zählen.
(Meditation aus Ruanda)
„Schmunzeliges“
„Wer kann mir durchsichtiges Metall nenne?“, will die Lehrerin wissen. Da meldet sich Winfried: „Maschendraht, Frau Lehrerin!“
Wenn wir wollen,
dass die Dinge so bleiben, wie sie sind,
brauchen wir Veränderungen.
(Giuseppe Tomasi die Lampedusa)

