Frage
Wer hat den Rollator entwickelt?
A Hermann Appel
B Othmar Ammann
C Dennis Gábor
D keine einzelne Person
Antwort D keine einzelne Person
Es gibt nicht eine einzige Person, die den Rollator “entwickelt” hat. Der Rollator, wie wir ihn heute kennen, entwickelte sich aus verschiedenen Verbesserungen von Gehstützen und Rollstühlen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.
In den 1940er- bis 1950er-Jahren wurden Gehstöcke und einfache Gehgestelle weiterentwickelt, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu unterstützen.
1950er bis 1960er-Jahre: Das Konzept des transportablen Gehhilfsmittels mit Rädern nahm Form an. Verschiedene Hersteller experimentierten mit Rahmen, Bremsen, Sitzflächen und Fußstützen.
1980er-Jahre: Der moderne Rollator mit drei oder vier Rädern, verstellbarer Höhe, Griffen, Bremsen und oft einem Einkaufskorb wurde verbreiteter und standardisierte sich.
Die Geschichte der Entwicklung des Rollators ist eher das Ergebnis einer kollektiven Weiterentwicklung in der Medizintechnik von mehreren Ingenieuren und Herstellern weltweit.
..... und noch ein Impuls:
Möge Dich die Lebendigkeit Gottes ergreifen,
möge sie Dich in Bewegung versetzen,
möge sie Deine Seele in Schwingung bringen,
dass das Leben in Dir pulsiere.
Mögest Du eine Quelle sein, der es nie an Wasser fehlt,
und Deine Seele nicht austrocknet.
Mögen Deine Ströme des lebendigen Wassers
von dir ausgehen, an denen Deine Nächsten
sich erquicken können.
..... und noch ein Witz:
Eine Bienenkönigin befiehlt ihrem Volk: „Und jetzt fliegen wir zur Großbaustelle und sorgen für etwas Bewegung unter den Maurern.“
Papst Johannes Paul II.
Wer war Papst Johannes Paul II.
Er hieß eigentlich Karol Wojtyła. Er wurde am 18. Mai 1920 in Polen geboren. Von 1978 bis 2005 war er der Papst.
Er war der erste Papst aus Polen und er blieb lange im Amt. Er reiste viel um die Welt, sprach mit Menschen, half beim Frieden und beim Dialog zwischen verschiedenen Religionen.
Wichtige Themen bei ihm waren:
Die Würde jedes Menschen: Er sagte, jeder Mensch ist wertvoll.
Jugend: Er mochte junge Leute und startete viele Treffen mit ihnen.
Frieden: Er kämpfte gegen Gewalt und half, Kommunismus in Osteuropa zu beenden.
Glaube und Familie: Er legte viel Wert auf Ehe, Familie und den Gottesdienst.
Wichtige Lehren:
Es geht um das Leben und den Schutz von Menschen.
Glauben und Vernunft gehören zusammen.
Christen sollen Brücken zu anderen Religionen bauen.
Reisen: Er reiste in viele Länder, machte Pilgerfahrten und sprach über Versöhnung und Gerechtigkeit.
Er starb am 2. April 2005 und wurde 2011 seliggesprochen und 2014 heilig gesprochen, das bedeutet, die Kirche hat ihn als besonderen Vorbild anerkannt.
ein Tag verabschiedet sich
Ein Tag verabschiedet sich
Ein wenig innehalten und kurz zurückblicken auf Stunden gelebtes Leben.
Dankbar sein für jede Enttäuschung und jeden Glücksmoment.
Denn jede Erfahrung war mir ein Lehrmeister Schlechtes loslassen
und Gutes mitnehmen, um wieder mit einem Herz voller Hoffnung
nach vorne zu schauen auf ein neues Jahr.
„Schmunzeliges“
Treffen sich zwei Frauen. Fragt die eine: „Wo arbeitet denn Ihr Mann?“ – „Der arbeitet in der Autoindustrie am Band.“ – „Merkwürdig, meiern arbeitet auch in der Autoindustrie, aber darf frei umherlaufen!“
Ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem magst.
(Verfasser unbekannt)
Ich wünsche dir viele gute Gedanken und ein Herz,
dass überströmt in Freude und diese Freude weiterschenkt.
Ich wünsche dir Kraft, Energie und Mut,
um das Leben zu meistern und um Frieden zu finden mit dir und der Welt.
(Irischer Segenswunsch)
„Schmunzeliges“
Otto kommt mit Zahnschmerzen ins Büro. „Hast du nachts auch schon mal Zahnschmerzen gehabt?“ fragt er seinen Kollegen? – „Ich weiß es nicht.“ – „Na, hör mal, so etwas weiß man doch.“ – „“Nein“, - sagt der Kollege, „ich schlafe nicht im selben Zimmer wie meine Zähne.“

