Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen.
(Pslam 23,1)
Stell dir vor, du bist auf einer grünen Wiese.
Du fühlst das weiche Gras unter deinen Füßen.
Die Sonne wärmt dein Gesicht.
Du bist nicht allein.
Gott ist bei dir – wie ein guter Hirte.
Er kennt dich, liebt dich und begleitet dich.
Du darfst alles Gott anvertrauen.
Höre in deinem Herzen:
„Ich bin bei dir.
Du bist nicht allein.“
Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen.
Danke, Gott, dass du bei mir bist.
Amen.
Lieber Gott,
du bist wie ein guter Hirte.
Du passt auf mich auf und bist immer bei mir.
Wenn ich Angst habe, gib mir Mut.
Wenn ich traurig bin, tröste mich.
Wenn ich nicht weiterweiß, zeig mir den richtigen Weg.
Danke, dass du mich liebst
und dass ich dir vertrauen darf.
Du gibst mir, was ich zum Leben brauche.
Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen.
Amen.
Arbeit in vollen Zügen
…ein Rätsel:
Wer kann seine Arbeit in vollen Zügen genießen? Die Lösung steht am Ende.
Lasst uns an den Tag glauben, Gott ist Licht.
Lasst uns weitergehen, Gott ist der Weg.
Lasst uns die Erinnerung wachrufen, Gott ist treu.
Lasst uns keine Angst haben, Gott ist Güte.
„SCHMUNZELIGES“
Fragt Fritz die Tante: "Kannst du tanzen?" Die Tante: "Nein, wieso?" Fritz: "Weil Papa immer sagt, wenn du kommst: "Da kommt die alte Krähe angetanzt!"
Das Wort Gottes ist von unschätzbarem Wert.
Er ist wie ein Schatz, der alles Gute enthält.
Denn aus ihnen kommen Glaube, Hoffnung und Liebe.
(Laurentius von Brindisi)
Jesus nahm die Kinder in seine Arme;
dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
(Mk 10,16)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Staatsanwälte treffen sich. Fragt der eine: "Wie geht es dir?" Antwortet der andere: "Schlecht. Ich kann nicht klagen!"
Der Mensch ist wie ein Samen,
der zum Blühen gebracht werden muss.
(Lisz Hirn)
"Haben wir doch keine Sorge um das Morgen;
denken wir nur daran, das Heute gut zu machen;
und wenn der morgige Tag kommt, heißt es auch wieder heute,
und dann werden wir an ihn denken."
(Franz von Sales)
Der bessere Weg
Ein kleiner Junge, der zu Besuch bei seinem Opa war, fand eine kleine Landschildkröte und begann gleich sie zu untersuchen. In diesem Moment zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergeblich sie mit einem Stöckchen herauszuholen. Der Großvater hatte ihm zugeschaut und hinderte ihn daran, das Tier weiter zu quälen. „So nicht.“, sagte er, „komm‘ ich zeig‘ dir wie man das macht.“ Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und setzte sie auf den warmen Kachelofen. Nach wenigen Minuten wurde das Tier warm, steckte seinen Kopf und seine Füße heraus und kroch auf den Jungen zu. „Menschen sind manchmal wie Schildkröten“, sagte der Mann. „Versuche niemals jemanden zu zwingen. Wärme ihn nur mit etwas Güte auf und er wird seinen Panzer verlassen können.“
(Autor unbekannt)
Das ist der Grund, warum das Gebet so notwendig ist.
Das Gebet schenkt uns ein reines Herz
und ein reines Herz vermag viel zu tun.
(Mutter Teresa)
Die Milde ist unsere Stärke.
Sie löst alle Schwierigkeiten
und beseitigt jedes Hindernis.
(Johannes XXIII.)
„SCHMUNZELIGES“
Die Kindergartenkinder besuchen die Kirche. „Erst nehmen wir das Weihwasser, dann beten wir“, erklärt die Erzieherin den Kindern. Da wendet Fritzchen ein: „Aber wir beten zu Hause immer trocken!“
Das wirklich Lebendige ist die Liebe.
Sie wird erfahrbar als Güte, als Freundschaft,
als Zuneigung, als Toleranz und als Bereitschaft zu vergeben;
gleich in welcher Form dieses lebendige Wasser aus dem Herzensgrund hervorströmt,
es macht uns diese göttliche Quelle im Herzen sichtbar.
(H.Y. Khan)
Antwort: der Schaffner
Bitten
Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Jesus, wer bist du? Mit unseren Fragen und Anliegen suchen wir deine Nähe und beten:
1. Die Kommunionkinder, Firmlinge und alle, die nach dir suchen: Schenke ihnen gute und gläubige Weggefährten.
2. Menschen, die sich mit anderen vergleichen und dabei ihren eigenen Wert aus dem Blick verlieren: Lass sie ihre Einzigartigkeit und Würde erkennen.
3. Menschen in Not, in Armut und in Kriegsgebieten: Gib ihnen Kraft und Hoffnung und öffne die Herzen der Menschen für ihre Not.
4. Menschen, die körperliche oder seelische Gewalt erfahren haben: Schenke ihnen Schutz, Heilung und neue Zuversicht.
5. Menschen, die nach Sinn und Wahrheit suchen: Begleite sie und schenke ihnen Menschen, die ihnen Orientierung geben und ihren Glauben bezeugen.
6. Menschen, deren Beziehungen zerbrochen sind oder die einander fremd geworden sind: Schenke ihnen Versöhnung, Trost und neue Wege.
7. Unsere Verstorbenen und alle, die um sie trauern: Lass sie die Hoffnung der Auferstehung erfahren.
8. Uns selbst: Öffne unsere Herzen für die Sorgen und Bedürfnisse unserer Mitmenschen und mach uns bereit zu helfen.
9. Uns allen: Begleite uns auf unseren Wegen, schenke uns Frieden im Herzen und lass uns Hoffnung und Zuversicht bewahren.
10. Allen Traurigen: schenke Trost, liebevolle Begleitung und viel Kraft.
Du bist uns oft fremd. Doch wir vertrauen dir, dass du uns kennst und liebst – immer und in Ewigkeit.
Amen.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

