1 Milliarde Menschen Quiz

Frage
In welchem Jahr erreichte die Weltbevölkerung die 1 Milliarde Menschen?


A 1678
B 1739
C 1804
D 1918

..... und noch ein Impuls:
Guter Gott, ich möchte heute besonders für die Menschen beten,
die mir am Herzen liegen. Sei diesen geliebten Menschen nahe
und begleite diese besonderen Menschen mit deinem Segen. Amen

..... und noch ein Witz:
Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!" jubelt er. "Warum hast Du denn nicht gesagt, dass es zwei sind ?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd," ruft er, "den anderen heb' ich mir für nächste Woche auf!"

Die Lösung gibt es morgen.


Kuh Quiz

Frage
„Wie heißt das Baby einer Kuh?“
Dieser Frage habe ich vor einigen Tagen Kindern zwischen 6 und10 Jahren gestellt.
Die Frage konnte mir nicht beantwortet werden.
Dann habe ich nochmals gefragt und die vier Antworten zur Auswahl gestellt.
Wir kamen doch noch zur richtigen Lösung.


A Lamm
B Küken
C Ferkel
D Kalb

..... und noch ein Impuls:
Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut –
das ist die Kunst des Lebens.
(Theodor Fontane)

..... und noch ein Witz:
„Otto“, fragt der Lehrer, „was ist dein Vater?“ – „Am liebsten Kalbsbraten mit Kartoffeln und dazu ein Bier!“

Die Lösung gibt es morgen.


Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 04. Oktober 2025

Evangelium Matthäus 11, 25–30

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde,
weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden;
niemand kennt den Sohn, nur der Vater,
und niemand kennt den Vater, nur der Sohn
und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Der Jubelruf Jesu (11, 25–26) mit der Erklärung und Begründung in 11, 27 ist eine der großen Offenbarungen im Matthäusevangelium. Der irdische Jesus steht zu Gott in der Unmittelbarkeit des Sohnes; er hat vom Vater „alles“ empfangen: Sohnschaft, Erkenntnis, Vollmacht. Er kennt das Geheimnis des Vaters, er allein, und er gibt es denen weiter, die es fassen können. Das sind nicht „die Weisen und die Klugen“, das heißt die Gesetzeskundigen in Israel; es sind die „Unmündigen“ (11, 25), die Jünger, die nachher als die Geplagten und Beladenen angesprochen werden. Damit sind nicht die mit Sünde Beladenen gemeint, sondern die von den Anforderungen der pharisäischen Gesetzesauslegung bedrückten Menschen. Jesus lädt sie ein, sein Joch auf sich zu nehmen, und verheißt ihnen, dass sie Ruhe finden werden. Das Gesetz Jesu ist zwar nicht leichter als das alte Gesetz; Jesus hat es sogar verschärft (Bergpredigt); aber dieses Gesetz ist nicht mehr drückend für den, der es auf sich nimmt. Der Jünger Jesu ist nicht auf seine eigenen Leistungen angewiesen; Jesus selbst trägt die Last dieses Joches und lässt den Menschen, der hinter ihm hergeht, erleichtert aufatmen. Die „Ruhe“, die man bei Jesus findet, ist Fülle des Lebens, es ist die große Heilsgabe, mit der Gott seine Schöpfung vollendet. Diese Ruhe zu verfehlen würde den Menschen Heillosigkeit in dieser Welt und in der kommenden bedeuten.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)