D Carlo Collodi

Frage
Wer ist der Erfinder der Comicfigur „Pinocchio“


A Dieter Nuhr
B Otto Waalkes
C Vicco von Bülow
D Carlo Collodi

Antwort D Carlo Collodi

Carlo Collodi war das Pseudonym des italienischen Schriftstellers Carlo Lorenzini, der vor allem durch das Kinderbuch Pinocchio bekannt wurde. Er wurde am 24. November 1826 in Florenz geboren und starb am 26. Oktober 1890 in Rom.

..... und noch ein Impuls:
Die Leute, die über sich selber lachen können,
die sind schon auf dem richtigen Weg.
(Isabella Schneider)

..... und noch ein Witz:
Die Sekretärin schaut gedankenverloren aus dem Fenster. Plötzlich kommt der Chef fragt: "Was machen Sie Sonntags?" Nichts", sagt sie und lächelt ihren Chef an. "Dann darf ich Sie daran erinnern, dass heute nicht Sonntag ist."


„E B G N U G N G E“ Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E B G N U G N G E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – es ....

Fälle nie eine Entscheidung,
wenn du ganz froh oder ganz traurig bist.

(unbekannt)

Darin besteht die Freude des Christen:
Ich weiß, dass ich ein Gedanke Gottes bin.
(Oscar Romero)

„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“

Eine Untersuchung stellte heraus:
Nur 20 Prozent dessen, was er hört, merkt sich der Mensch.
Aber 90 Prozent dessen, was der Mensch selber tut, bleibt.

Wenn die Festung „Familie“ gefallen ist, kann man die Kirchen schließen.
(Rudolf Graber)

„SCHMUNZELIGES“

Wie nennt man einen übergewichtigen Vegetarier? „Biotonne“

Lerne zu werden, wer du bist!
(Pindar)

Sucht die Nähe Gottes,
dann wird er sich euch nähern.

(Jak 4,8)

Was ist der Glaube anderes, als unser Fahrzeug,
mit dem wir in die Heimat fahren?
(Aelred von Rievaulx)

„SCHMUNZELIGES“
Reizende alte Dame bei Ihrer ersten Seereise. Steward: „Sind sie zufrieden?“ Alte Dame: „Es ist alles wunderbar.“ Erklärt sie begeistert und zeigt auf das Bullauge. „Vor allem der Wandschrank, was da alles reingeht!“

Wer Vertrauen hat, der erlebt jeden Tag Wunder.
(Peter Rosegger)

Herr, erfülle mich mit deiner Liebe
und mein Herz mit Freude,
meinen Verstand mit klaren Gedanken,
meine Augen mit Lachen,
meine Ohren mit Musik,
meine Nase mit Wohlgeruch,
meinen Mund mit Frohsinn,
meine Hände mit Zärtlichkeit,
meine Arme mit Kraft,
meine Beine mit Schwung,
meine Füße mit Tanz,
meinen ganzen Leib mit Wohlbehagen.
Vor allem Unheil bewahre mich,
auf allen Wegen führe mich,
mit DEINEM Segen umfange mich.
(Heinz Pangels, nach einem alten irischen Segen)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer: „Welches ist das älteste Musikinstrument?“ – Fritz antwortet: „Die Ziehharmonika. Die hat so viele Falten.“

... die Lösung: „E B G N U G N G E“ „Begegnung“

Jesus Vertrauen

Was sagt Jesus in der Bibel zum Thema „Vertrauen“?

Was Jesus zu Vertrauen sagt, da gibt es in den Evangelien mehrere klare Stellen:
Jesus lädt dazu ein, Gott zu vertrauen und sich auf ihn zu verlassen. Er betont, dass Gott für uns sorgt wie ein guter Vater. Beispielsweise ermutigt er dazu, sich keine Sorgen zu machen und darauf zu vertrauen, dass Gott für die Bedürfnisse sorgt. Jesus hebt oft das Vertrauen wie das eines Kindes hervor: Wer wie ein Kind glaubt und vertraut, gehört zum Reich Gottes. Jesus zeigt, dass Vertrauen auch in schweren Zeiten Bestand haben kann, indem er zu Vergebung, Glaube und Hoffnung ruft, auch wenn Umstände schwierig sind. Nicht nur Glauben als Überzeugung, sondern auch Tun und Vertrauen in Gottes Führung führen zu einem lebendigen Verhältnis zu Gott.

Herr, es ist nicht immer leicht,
wenn ein Tag wie der andere ist,
wenn Verstehen mühsam wird und Freude rar.
Aber, Herr, lass uns hoffen auf neue Anfänge, auf Einsichten, die weiterführen.
Herr, schenke jedem von uns Geduld,
auf den anderen zu warten, und Kraft, auszuhalten,
was das Leben schwer macht.
Lass uns vertrauen auf Worte, die Missverstehen ausräumen und zusammenführen,
die Vergebung erbitten und gewähren.
Herr, lass uns vertrauen auf Zuneigung,
die sich erneuert, und lass uns leben von der Hoffnung,
die sich auf morgen freut.
Was wir hoffen und erwarten, ist mehr,
als Menschen zustande bringen.
Sei du uns allzeit Wegbegleiter und lass das,
was wir heute anfangen, gelingen.
Amen
(Margret Nußbaum)