Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit

WERTSCHÄTZUNG
ist verbunden mit Respekt, Wohlwollen und Anerkennung
und drückt sich aus in Zugewandtheit, Interesse, Aufmerksamkeit, Freundlichkeit.

(Wikipedia)

Nicht Worte sucht Gott bei dir,
sondern das Herz.

(Augustinus von Hippo)

Am Ende der Zeiten wird man uns nicht fragen,
was wir gelesen, sondern was wir getan haben;
nicht fragen, wie schön wir gesprochen,
sondern wie fromm wir gelebt haben.
(nach Thomas von Kempten)

Lebendig sein
Ich wünsche dir, dass du lebendig bleibst.
Immer glücklich geht nicht,
aber immer lebendig sein geht.
Glücklich und unglücklich sein,
lachen und weinen, mutig und ängstlich sein.
Lebendig sein.
Sehen, hören, riechen, fühlen, tasten,
spüren und wahrnehmen.
Echt sein, berührt sein.
Krisen bewusst durchstehen.
Wütend sein, aufbegehren, kämpfen.
Lieben, vor allem lieben!
Lebendig sein.
(Ute Latendorf)

Das einzig Gewisse an der Zukunft ist die Ungewissheit!

Komisch - oder?
Wenn man Geld ausgibt, das man nicht hat,
um Dinge zu kaufen, die man nicht braucht,
damit man Leuten imponieren kann, die man nicht mag.
(Plakat in der Dresdener Kreuzkirche vor der Wende)

Nur das fröhliche Herz ist fähig,
Wohlgefallen am Guten zu finden.

(Immanuel Kant)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein langzeitarbeitsloser Handwerker hat einen Termin im Arbeitsamt. Dort spricht ihn eine Sachbearbeiterin kritisch an: „Wir haben Ihnen schon so viele Baustellen vermittelt, doch Sie sind niemals zur Arbeit erschienen. Was denken Sie sich eigentlich dabei?“ Irritiert antwortet der Handwerker: „Na wie hätte ich das machen sollen? Auf jeder einzelnen Baustelle, die Sie mir vermittelt haben, stand ein Schild: Betreten verboten!“
2. Die Henne Maria findet einige bunte Eier und setzt sich drauf, um die Eier auszubrüten. Da kommt Gert der Hahn herbei und entdeckt die Eier. Wütend läuft er zum Pfau und verhaut ihn.
3. Der kleine Theo stapelt Artikel für Artikel auf das Kassenband. Als die Kassiererin den Endbetrag vom ellenlangen Bon abliest. Sagt er: „ Die Sachen können Sie wieder einräumen, ich brauche die Summe bloß für eine Rechenaufgabe!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden sich sorgen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Dein Segen sei allen, die leiden Erleichterung und schenke ihnen Kraft,
stärke ihre Zuversicht und nähre ihre Hoffnung.
Dein Segen sei allen, die trauern, sich sorgen und ängstigen,
wie ein Licht inmitten der Dunkelheit.

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

(Marlon Brando)


Wie ein Schmetterling

„Das Glück ist wie ein Schmetterling“, sagte der Meister. „Jag ihm nach, und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“ Schüler: „Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“ Der Meister: „Hör auf, hinter ihm her zu sein.“ Schüler: „Aber gibt es nichts, was ich tun kann?“ Der Meister: „Doch, du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzten, wenn du es wagst.“

"Ich wünsche Dir einen Morgen voller Erwartung,
einen Mittag voller Taten, einen Abend voller Erfüllung
und eine Nacht voller Dank."


"Möge die Freude eines fröhlichen Herzens
und alles Glück der Kleeblätter das ganze Jahr über mit Dir sein."


Bewundernd und anbetend
Der Mensch erforscht zwar in einer bis jetzt unerhörten Weise die Gesetze der Natur;
aber die Geheimnisse werden dadurch nicht kleiner, sondern größer.
Er kann vor all dem nur bewundernd und anbetend stehen.

Die Gewalt ist die schwächste aller Kräfte.
(Arthur de Gobineau)

Gott meiner Lebenszeiten.
Der frische, unverbrauchte Tag! Das neue Kalenderblatt erinnert mich daran.
Wir blättern mal wieder gemeinsam in diesem Tagebuch meines Lebens.
Ganz leer ist es noch auf dieser neuen Seite.
Was wird eingetragen werden? Welche Farbe hat das Leben heute?
Wer trägt sich ein? Welche Handschrift prägt?
Ja, es wird spannend. Schreibe du mit deiner Handschrift mit.

Indem wir verzeihen, wird uns verziehen.
(Franziskus von Assisi)

Mögen drei Dinge immer mein Herz leiten:
Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe.
Geduld möge die vierte Tugend sein,
lieber Gott, eine große Hilfe für die drei.
(Verfasser unbekannt)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


wie alles begann

Genesis 1-2 erzählt, wie alles begann.
Am Anfang war nur Gott. Dann schafft er Licht, trennt Tag und Nacht.
Er macht Himmel, Meer und Land, pflanzt Pflanzen.
Sonne, Mond und Sterne folgen.
Fische und Vögel kommen dazu, dann Tiere auf dem Land.
Schließlich formt Gott den ersten Menschen, Adam, und später Eva aus einer Rippe.
Gott ruhte nach dem Werk und alles war gut.
Gott ist der Schöpfer, und Menschen gehören zur wunderbaren Schöpfung.

Und so begann die Welt
1. Mose (Genesis): 1-2


Vor langer, langer Zeit, vor dem Anbeginn der Welt, gab es keine Flüsse oder Berge, keine Wälder oder Hügel. Es gab nichts als Finsternis. Aber Gott war da, und er schuf das Licht. So begann der erste Tag. Dann schuf Gott die Meere, und zwischen die Meere setzte er festes Land, auf dem alle Arten von Bäumen und Pflanzen wuchsen. Und über allem ließ Gott während des Tages die Sonne strahlen .... und der Mond schien in der Nacht. Er besetzte den Himmel mit Milliarden funkelnder Sterne .... und so begann die Welt. Dann bevölkerte Gott die Meere mit allerlei prächtigen Fischen, krabbelnden Krebsen, listigen Haifischen und riesigen Walen. Über der Erde ließ er Vögel durch die Lüfte flattern. Liebliche Schmetterlinge, fleißige Bienen und rastlose Fledermäuse flogen umher. Auf dem Land siedelte Gott alle Arten von Tieren an. Er ließ sie galoppieren und traben, springen und hüpfen. Dann schuf Gott den ersten Mann, Adam, und die erste Frau, Eva. Er trug ihnen auf, sich um alle Wesen zu kümmern. Alle waren glücklich und zufrieden. Es dauerte sechs Tage, diese neue Welt zu schaffen. Am siebten Tag ruhte Gott sich aus und erklärte diesen Tag zum Ruhetag.

Warum lese ich die Bibel?
Weil ich lernen möchte,
so zu denken, wie Gott denkt.
Denn nur dann werde ich auch lernen,
so zu handeln, wie Gott handelt.

(Hans Peter Royer)

Wir sind die Bibel, die die Menschen lesen.
Wir sind Gottes Botschaft,
in Taten und Worten geschrieben.