Kain und Abel ist eine Geschichte aus der Bibel, die sehr alt ist.
Wer war dabei? Kain und Abel – zwei Brüder von Adam und Eva.
Was machten sie? Beide brachten Gott etwas zum Dank. Kain brachte eine Erntegabe, Abel brachte ein Tiergeschenk.
Was war besonders? Gott mochte Abels Geschenk mehr, weil Abel mit Herz und Vertrauen zu ihm kam. Kain wurde eifersüchtig und traurig.
Was passierte dann? Aus Traurigkeit und Wut tat Kain etwas Schlimmes: Er tat seinem Bruder Abel weh.
Was lernen wir daraus? Wenn wir eifersüchtig oder wütend werden, dürfen wir damit zu Gott gehen und um Hilfe bitten. Gott schaut auf unser Herz und möchte, dass wir freundlich und ehrlich bleiben.
Die Geschichte erinnert uns daran, nett zueinander zu sein, unsere Gefühle zu verstehen und nicht zu bösen Taten zu greifen.
Nach der Vertreibung aus dem Garten Eden bekamen Adam und Eva zwei Söhne, Kain und Abel. Als diese heranwuchsen, arbeitete Kain auf dem Feld und Abel kümmerte sich um die Schafe. Eines Tages wollten beide Brüder Gott etwas schenken. Kain gab Getreide aus seiner Ernte, und Abel gab ein Lamm. Aber Gott freute sich nur über Abels Geschenk. Er hatte in die Herzen der beiden Brüder geblickt und gesehen, dass Abel gut und ehrlich, Kain jedoch schlecht und böse war.
Gutes tun ist nicht genug
Zehn Jahre Gutes tun ist nicht genug.
Ein Tag lang Böses tun ist zu viel.
(Chinesisches Sprichwort)
„Schmunzeliges“
Martin erwartet seine Frau auf dem Bahnhof. Unruhig geht er auf und ab. Da kommt die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. „Natürlich“, seufzt er, „typisch meine Frau!“
Er mit uns, und wir mit ihm.
Er gibt Geborgenheit und Hoffnung,
tiefe Sinnerfüllung, neue Kraft.
Mit ihm kann man leben und sterben
und Sterben ist der Eingang ins Leben bei ihm.
(Jakob Abrell)
Zu den wertvollsten Gaben zählt,
sich Zeit zu nehmen und zu haben ...
und zum Kostbarsten seit Menschengedenken,
jemand diese Zeit zu schenken.
(Oskar Stock)
„Schmunzeliges“
Bei der Fahrt auf einer einsamen Landstraße nervt der siebzehnjährige Sohn seinen Vater: "Lass mich doch auch mal fahren, ich bin doch wirklich schon alt genug." "Du schon", erwiderte der Vater. "Aber das Auto noch nicht!"
In allem von mir:
Nichts ist letzten Endes so heilig
wie die Redlichkeit unserer Gesinnung.
(Ralph Waldo Emerson)
Wir legen so viel Hoffnung in deine Zukunft,
aber zu wenig in unser tägliches handeln.
(Zoé Degenhardt)
meine gute Laune
Das Wetter und meine gute Laune haben wenig miteinander zu tun.
Ich habe meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Innern.
(Blaise Pascal)
Gott kennt dein Gestern
Gib ihm dein Heute.
Er sorgt für dein Morgen.
Der Mensch kann deshalb nicht mehr untergehen,
weil er von Gott gekannt und geliebt ist.
(Papst Benedikt XVI.)
Der Segen Gottes, der uns im Leben trägt,
der Segen Jesu, der uns im Nächsten begegnet,
der Segen des Geistes, der Gemeinschaft
unter den Menschen ermöglicht -
dieser Segen sei mit dir allezeit.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
(Jesus Christus)
Der Tod ist die zugwandte Seite jenes Ganzen,
dessen andere Seite Auferstehung heißt.
(Romano Guardini)
Gottes Kraft stärke dich.
Gottes Weisheit leite dich.
Gottes Auge sehe dich.
Gottes Ohr höre dein Rufen.
Gottes Güte erfülle dein Herz.
Gottes Hand bewahre dich.
Gottes Liebe gebe dir Frieden.
Wenn du jemanden ohne Lächeln siehst,
so schenke ihm deines.
(Jim Daniels)
Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat. Dann ist eine ganze Stunde nötig.
(Franz von Sales)
Gott selbst berührt dich.
Lass dich in deinem Herzen von der Liebe berühren,
die dir entgegenkommt oder die in dir aufflammt.
Gott selbst berührt dich und öffnet dich
für das Geheimnis einer klaren und lauteren Liebe,
die allen und allem gilt.
(Pater Anselm Grün)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. "Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?" "Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen."
2. Na, warum sind wohl so viele Autofahrer große Tierfreunde? Ist doch ganz einfach: Schlange vor sich, Bullen hinter sich, Tiger im Tank, Pferde unter der Haube, kesse Bienen neben sich und einen Drachen zu Hause.
3. Was ist der arbeitsreichste Tag in der Woche für einen Beamten? Montag, da muss er immer gleich drei Kalenderblätter abreißen!
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

