darf es nicht geben

Hoffnungslosigkeit darf es nicht geben,
wenn Menschen mit Menschen leben.

(Karl Jaspers)

Der Weise ohne Humor ist undankbar,
weil er weiß, dass es Wissen über dem Verstand gibt.

(Carl Ludwig Schleich)

„Schmunzeliges“
In der Religionsstunde fragt der Lehrer: „Wie lange waren Adam und Eva im Paradies?“ Simone: „Bis zum Herbst!“ „Wieso bis zum Herbst?“ „Ist doch klar - weil dann die Früchte reif sind!“

Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden -
dies ist das Geheimnis des Glücklichen.

(Sophie Moreau)

Das größte Geheimnis des Glücks ist,
mit sich selbst im Reinen sein.

(Bernard Le Bovier de Fontenelle)

„Schmunzeliges“
Die ostfriesischen Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass Hühneraugen auch am Kopf vorkommen - und zwar bei Hühnern.

Wir leben mehr aus dem Glauben, als wir annehmen,
und wir erreichen mehr durch ihn, als wir wissen.
Ich bin der Überzeugung, dass Glaube der Vorläufer all unserer Ideen ist.
Er ist der Schlüssel, der das Unmögliche aufschließt.

(Charlie Chaplin)

wohin du auch immer gehst

Wohin du auch immer gehst, 
was du auch immer tust,
du nimmst dich immer selber mit.

(Lebensweisheit)

Brüder, solange wir Zeit haben,
lasst uns Gutes tun!

(Franz von Assisi)

Auf der Suche nach Gott
"Ein Mann flüsterte: ‘Gott, sprich zu mir’. Und eine Wiesenlerche sang. Aber der Mann hörte es nicht. Also rief der Mann: ‘Gott, sprich zu mir!!’ Und ein Donner grollte über ihm am Himmel. Aber der Mann hörte nicht hin... Der Mann sah sich um und sagte: ‘Gott, zeige dich mir’. Und ein Stern leuchtete hell. Aber der Mann nahm keine Notiz davon. Und der Mann rief: ’Gott, zeig’ mir ein Wunder!’ Und ein neues Leben wurde geboren. Aber der Mann wusste nichts davon. Also rief der Mann voller Verzweiflung: ‘Berühre mich, Gott, und lass mich wissen dass du hier bist!!’ Woraufhin Gott sich herunterbeugte und den Mann berührte. Doch der Mann wischte den Schmetterling weg und ging weiter ..."

Wahre Heiligkeit besteht darin,
den Willen Gottes lächelnd zu tun.

(Mutter Teresa)

Jahwe ist der Name Gottes im Alten Bund,
und er besagt, dass Gott immer der Gegenwärtige ist
als der immer Nahe und Helfende.

Am besten steckt man seine Nase nur in Blumen.
(Hilla Ollnhof)

Nicht die Gewalt, sondern die Liebe vermag alles.
Bitten wir Gott um die Gnade,
dass eine neue Welle der Liebe über diese Welt kommt.

(Papst Johannes Paul I.)

Erfahrungen sind Wegweiser, keine Lagerplätze.
(George Bernard Shaw)

Man muss zeitlebens so sehen können,
wie man als Kind die Welt ansah.
Denn der Verlust dieses Sehvermögens
bedeutet gleichzeitig den Verlust jedes originalen,
das heißt persönlichen Ausdrucks.
(Henri Matisse)

Wir wissen, dass Gott bei denen,
die ihn lieben alles zum Guten führt.

(Röm 8,28,a)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Hund macht einen anderen Hund an. "Du Lügner!" "Was bin ich?" "Ein Lügner wie wir alle." "Blödsinn." "Überhaupt kein Blödsinn." "Machen wir einen Test. Ich frage dich - wie macht eine Katze?" "Wau, wau!"
2. Ein Feuerwehrmann kommt gemächlich in aller Ruhe den Bereitschaftsraum geschlichen, nippt genüsslich an seinem Kaffee und sagt dann zu seinen Kameraden: 'Leute, macht euch gaaanz langsam
3. Warum sind ostfriesische Häuser mit Bananenschalen gedeckt? So rutscht der Blitz aus.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Gerechtigkeit Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Du unsere Hoffnung und unsere Freude,
du Gerechtigkeit, du Maß,
du all unser Reichtum, mehr als wir brauchen.

(Franz von Assisi)

Ich arbeite jede Arbeit so, als sei es die letzte meines Lebens.
Ich arbeite aber auch so, als müsste ich noch lange leben.
(Don Bosco)

Wo immer deine Wege auch hin führen,
ein Schutzengel wird immer bei dir sei;
morgens bei Sonnenaufgang,
nachts wenn die Sterne leuchten
und in jeder Stunde deines Lebens.


Die Rücksicht – auf das Rechte des anderen – das ist Friede.
(Benito Juárez)

Herr, stärke mich mit deinem Geist,
mehr Rücksicht anderen Menschen zu schenken;
mehr Verlässlichkeit in meinem Tun zu praktizieren;
mehr Treue im Kleinen zu leben;
mehr Verantwortung für andere wahrzunehmen;
mehr Mut zu zeigen, wenn mein Zeugnis gefordert wird;
mehr Glauben an dich zu leben, wenn Zweifel und Resignation sich breitmachen.
(Reinhold Ruthe)

Liebenswürdigkeit, Nachsicht und Rücksicht
Sind die Schlüssel zum Herzen der Menschen.

(Don Bosco)

Immer wenn du Liebe an andere weitergibst,
wirst du Frieden spüren, der zu dir kommt und zu ihnen.

(Mutter Teresa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.