„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ein Lächeln ist etwas wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.
(Mutter Teresa)
Aus der Tief und Kraft des Betens leben
1. Wenn du betest, tue es regelmäßig.
2. Nimm dir Zeit zum Beten.
3.Bete mit dem Herzen.
4. Wechsle zwischen freien und vorformulierten Gebeten.
5.Bete alleine und mit anderen.
6. Unterstütze dein Gebet durch deinen Körper.
7. Beziehe alle Arten des Gebetes in dein Beten mit ein.
8. Bete deinen Glauben.
9. Bete dein Leben.
10. Bete in der Gemeinschaft der Kirche.
Gott hat jedem Menschen die Fähigkeit verliehen, etwas zu erreichen,
keinem Menschen hat er ohne Talente gelassen.
(Martin Luther King)
Den Glauben entdecken
Helft den Menschen, den wirklich
en Stern zu entdecken,
der uns den Weg zeigt: Jesus Christus!
Versuchen wir selber, Jesus Christus immer besser kennen zu lernen,
damit wir auch andere zu ihm führen können.
Deswegen ist die Liebe zur Heiligen Schrift so wichtig,
und deswegen ist es so wichtig,
den Glauben der Kirche zu kennen,
in dem uns die Schrift aufgeschlüsselt ist.
(Papst Benedikt XVI.)
Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen.
(aus Indien)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Hunderassen Quiz
Frage
Eine Antwort gehört nicht zu den Hunderassen. Welche ist es?
A Jindo
B Boxer
C Havaneser
D Burma
..... und noch ein Impuls:
Wann beginnt der Tag?
Ein Rabbi fragt seine Schüler, wann die Nacht aufhöre und der Tag beginne. Einer der Schüler antwortet: "Beginnt der Tag, wenn man einen Zwetschgenbaum von einem Pfirsichbaum unterscheiden kann?" Der Rabbi verneint. Ein zweiter Schüler antwortet: "Beginnt der Tag, wenn man einen Esel von einem Hund unterscheiden kann?" Wieder verneint der Rabbi. Darauf drängen die Schüler den Rabbi: "Sag uns doch die richtige Antwort. Wann hört die Nacht auf und wann beginnt der Tag?" Der Rabbi antwortet: "Die Nacht hört auf, wenn du in ein menschliches Gesicht schaust, und es wird heller Tag, wenn du in diesem Gesicht deinen Bruder erkennst." (Jüdische Legende)
..... und noch ein Witz:
„Sie haben ja einen ausgezeichneten Wachhund“, sagt ein Mann zu seinem Strandnachbarn, „ der bewacht Ihre Sachen ja wirklich gut!“ – „Leider ist es nicht mein Hund. Ich stehe hier schon zwei Stunden und komme nicht an meine Sachen ran!“
Die Lösung gibt es morgen.
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 30. Oktober 2025
Evangelium Lukas 13, 31–35
In jener Zeit kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten zu ihm: Geh weg,
zieh fort von hier, denn Herodes will dich töten.
Er antwortete ihnen: Geht und sagt diesem Fuchs:
Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen, heute und morgen,
und am dritten Tag werde ich vollendet.
Doch heute und morgen und am folgenden Tag
muss ich weiterwandern; denn ein Prophet
darf nicht außerhalb Jerusalems umkommen.
Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten
und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind.
Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln,
so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt.
Siehe, euer Haus wird euch selbst überlassen.
Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen,
bis die Zeit kommt, in der ihr ruft:
Gepriesen sei er, der kommt im Namen des Herrn!
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Herodes war Jesus mehr als nur ein Fragezeichen. Er hatte den Wunsch, ihn zu sehen, hieß es in Lk 9, 9. Und jetzt: „Herodes will dich töten.“ Herodes wird Jesus sehen und verspotten (Lk 23, 6–12), töten werden ihn andere. Das Urteil Jesu über Herodes steht nur bei Lukas. „Fuchs“ war auch damals kein Schmeichelname. Herodes ist schlau, verschlagen, aber doch nur ein Fuchs, kein Löwe. – Sich selbst stellt Jesus in die Reihe der Propheten. In Jerusalem und durch Jerusalem wird er sterben, so ist es ihm und dieser Stadt bestimmt. Er geht seinen Weg zu Ende, nichts kann ihn daran hindern. Der Tod wird sein Werk nicht vernichten, sondern vollenden. Auch Jerusalem wird seinen Weg zu Ende gehen und den letzten der Propheten töten. Gott wird dem Tempel sein Wort und seine Gegenwart entziehen: „Euer Haus wird euch selbst überlassen“: Nun kann es zerstört werden. Erst am Ende der Tage, wenn „die Zeit kommt“, wird das bekehrte Israel Jesus grüßen als den, „der im Namen des Herrn kommt“.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

