mit rosa Herzen

Schuhe mit rosa Herzen
…. Heute waren wieder viele Kinder, junge Familien, …. zum Gottesdienst gekommen. SUPER! Samia hatte die Schuhe mit den roten Herzen an. „Davon hätte ich gerne ein Foto!“ habe ich gesagt. Ich wünsche allen Kindern, dass sie gute Wege gehen, dass sie viel Herz, Geborgenheit, Verständnis und Liebe erfahren. Egal welche Schuhe wir tragen, welche Wege wir gehen; Gott geht alle Wege mit.
Dankbar, Aloys

„Schmunzeliges“
Eine Kundin im Schuhgeschäft: „Diese Schuhe entsprechen aber nicht der neusten Mode!“ – „Das ist schon möglich“, seufzt die Verkäuferin, „aber sie waren sehr modern, als Sie mit dem Probieren anfingen!“

Wenn jeder Mensch nur einmal am Tag
für einen anderen beten würde,
würde sich das Gesicht der Welt verändern.

(Sylke-Maria Pohl)

Ein LÄCHELN ist ein Geschenk
das von HERZEN kommt.


„Schmunzeliges“
„Mama“, schluchzt das Glühwürmchen, „der Lehrer hat gesagt, dass ich nie eine große Leuchte werde!“

Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten.
Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund,
warum ich immer angenehme Überraschungen
statt trostlose Enttäuschungen erlebe.
(George Bernard Shaw)

„Schmunzeliges“
Der Lehrer Fragt: „Weiß von Euch jemand, wie lange Fische leben?“ – „Genau so lang wir kurze“ antwortet Fritz.
Eine alte Dame hat für das Finden ihres entflogenen Kanarienvogels eine hohe Belohnung ausgesetzt. Meldet sich ein Junge mit einer Katze im Arm. – „Aber mein Junge, mir ist doch ein Vogel fortgekommen und keine Katze!“ Darauf der Junge kurz: „Der ist drin!“

Man soll nicht sagen müssen,
dass du anders sprichst, als du denkst.

(Karl Borromäus)

Schauen wir auf die tausend kleinen Dinge, die wir kennen.
Jeder Tag hat seine Sonnenstrahlen:
sich bewegen zu können, hören, lesen, sich unterhalten,
dienen, lächeln, verzeihen, beten ...
(Herrmann Multhaupt)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 02. November 2025

Evangelium Johannes 11, 17–27


Als Jesus in Betánien ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.
Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist,
der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
„Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“, sagt Jesus zu Marta. Er wird das Licht des Lebens haben, er wird gerettet werden. „Glaubst du das?“ Die Frage ist an uns Christen des 21. Jahrhunderts gerichtet. Marta hat mit einem Bekenntnis zu Jesus als dem von Gott gesandten Messias und Retter geantwortet.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)