Es liegt in unserer Hand,
ob wir gemeinsam mit mit anderen
himmlische Zustände erleben
oder das zur Hölle machen.
(Werner Kaser)
Gott verbündet sich mit Glück und Unglück,
um Menschen auf seinen Weg und zu seinem Ziel zu führen.
(Dietrich Bonhoeffer)
Auch der armseligste Mensch,
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.
(Fjodor M. Dostojewski)
„Schmunzeliges“
Fragt eine Gans die andere: "Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?"
Wenn du willst, dass dein Nächster an Gott glaubt,
dann lass ihn sehen, was Gott aus dir gemacht hat.
(Palph Waldo Emerson)
Müßiggang an sich ist keineswegs eine Wurzel allen Übels,
sondern im Gegenteil ein wahrhaft göttliches Leben,
wenn man sich nicht langweilt.
(Sören Kierkegaard)
„Schmunzeliges“
Es ist kurz vor Weihnachten, Fritzchen geht zur seiner Mutter und sagt: “Du, Mama du kannst die Eisenbahn vom Wunschzettel streichen, ich habe nämlich zufällig eine im Wandschrank gefunden!”
Beim Schenken kommt es auf die Gesinnung an.
Bitten
Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Wir bitten unseren Herrn Jesus Christus, der uns den Weg der Liebe aufgezeigt und vorgelebt hat:
1. Schenke allen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion Respekt, Offenheit und gegenseitiges Verständnis.
2. Stärke alle, die sich für den Frieden einsetzen, und führe Menschen auf Wege der Versöhnung und des Miteinanders.
3. Begleite Menschen, die ihre Heimat verloren haben, und schenke ihnen Schutz, Geborgenheit und eine neue Perspektive.
4. Stehe allen bei, die unter Krieg, Gewalt und Katastrophen leiden, und schenke ihnen Hilfe, Hoffnung und neuen Mut.
5. Bewahre unsere Erde und ihre Schöpfung. Hilf uns, achtsam mit der Natur umzugehen und unsere Lebensgrundlagen zu schützen.
6. Stärke alle Menschen, die sich für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen, und lass ihr Engagement Früchte tragen.
7. Lass uns als Gläubige immer tiefer verstehen, was es bedeutet, den Nächsten zu lieben und füreinander da zu sein.
8. Begleite Menschen, die miteinander verfeindet sind, und öffne ihre Herzen für Vergebung, Versöhnung und einen neuen Anfang.
9. Schenke allen Kindern Vertrauen, Schutz und Geborgenheit und lass sie durch die Erwachsenen Liebe und Zuversicht erfahren.
10. Stehe den Sterbenden bei, schenke ihnen Kraft und Trost und lass sie auf das ewige Leben hoffen.
Allmächtiger Gott, du hast uns aus der Finsternis in dein Licht gerufen. Lass uns als Kinder des Lichtes leben durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
wir freuen uns über die Ernte
… noch 6 Tage!
Erntedank sollte nicht nur ein Fest im Kalender sein,
sondern eine Haltung für jeden Tag.
Das „Erntedankfest“ feiern wir ganz besonders am
Sonntag, 04. Oktober 2026 um 11.00 Uhr
im Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Christkönig.
„HERZLICH WILLKOMMEN!“ Gruß, Aloys
Guter Gott,
wir freuen uns über die Ernte,
über das Obst und Gemüse,
über Kartoffeln, Getreide und all die vielen Dinge,
die auf unseren Feldern und in unseren Gärten wachsen.
Wir sagen Danke für alles, was wir haben.
Danke für die Menschen, die säen, pflanzen, ernten
und dafür sorgen, dass wir genug zu essen haben.
Lass uns diese Freude und Dankbarkeit
nicht als selbstverständlich ansehen.
Hilf uns, mit offenen Augen zu sehen,
dass es auch Menschen gibt, die Hunger leiden
und nicht genug zu essen haben.
Lass uns die Menschen auf der ganzen Welt
in unserem Herzen und in unserem Blick behalten.
Zeige uns, wie wir teilen, helfen
und einander Gutes tun können.
Gott, wir danken dir für die Gaben der Erde,
für unsere Gemeinschaft
und für jeden neuen Tag.
Wir bitten dich:
Segne die Menschen, die wenig haben,
und schenke uns ein dankbares und großzügiges Herz.
Amen.
Dankbarkeit
Jeden Tag gibt es Dinge, die nicht selbstverständlich sind – Nahrung, Menschen, Gesundheit, Natur oder ein sicheres Zuhause.
Bewusstsein für Lebensmittel
Wer täglich „Erntedank“ lebt, erinnert sich daran, dass Essen Arbeit, Zeit, Wasser, Boden und viele Menschen braucht.
Wertschätzung anderer
Hinter dem, was wir genießen, stehen Landwirte, Erntehelfer, Köche, Händler und viele andere.
Verantwortung
Dankbarkeit kann dazu führen, bewusster mit Lebensmitteln und natürlichen Ressourcen umzugehen und weniger zu verschwenden.
Mehr Zufriedenheit
Sich regelmäßig auf das zu konzentrieren, was man hat, kann helfen, den Blick weg vom ständigen „Mehr haben wollen“ zu lenken.
Gemeinschaft
Erntedank erinnert daran, dass wir voneinander abhängig sind und Gutes miteinander teilen können.
Erntedank bedeutet,
bewusst wahrzunehmen, was uns geschenkt ist,
es wertzuschätzen und mit anderen zu teilen.

