tut allen gut

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E E N N N G N R U K A“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – tut allen gut....


Der Erwachsene achtet auf Taten,
das Kind auf Liebe.

(aus Indien)

„SCHMUNZELIGES“

Der Gefängnispfarrer hatte sich verspätet. In der Eile wurden die Ziffern einer Liednummer verwechselt. Und so sangen die Gefangenen das Lied: „Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte.“

Das Herrliche an jeder Freude,
dass sie unverdient kommt und niemals käuflich ist.

(Hermann Hesse)

Vielleicht
Vielleicht: nur ein Augenaufschlag, ein Blick oder Lächeln.
Vielleicht: nur ein Wort, eine Frage oder ein Gespräch.
Vielleicht: nur eine Kleinigkeit, eine Entdeckung oder was Gemeinsames.
Vielleicht: nur ein Antippen, eine Berührung oder ein Streicheln.
Vielleicht: nur eine Geste, ein Verstehen oder sonst was, irgendwas.
Vielleicht: es ist nur ganz wenig, was einen Menschen glücklich macht.

„SCHMUNZELIGES“
Mit einem total verbeulten Auto fährt ein Mann zur Tankstelle und sagt: "Bitte waschen!" Der Tankwart: "Auch noch stärken und zusammenlegen?"

"Aus seiner Fülle haben wir empfangen, Gnade über Gnade“
(Joh 1,16).

Ich wünsche dir Glück, deinem Herzen Liebe,
deiner Seele Höhenflüge, deinem Leben den besten Weg, und deinem Denken Weisheit.
Und ich wünsche dir Zeit, denn sie ist der Atem der Freiheit.

(Monika Minder)

Gott weiß, dass ich da bin. Und das genügt mir.
(Papst Johannes XXIII.)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Walfisch und ein Thunfisch treffen sich im Meer. Da fragt der Walfisch: "Was wollen wir heute tun, Fisch?" Darauf der Thunfisch: "Du hast die Wahl, Fisch."

Dein Engel
Für dich ist immer jemand da, es ist ein Engel, er steht dir ganz nah.
Er wird für immer bei dir bleiben und dich nie im Leben meiden.
Dein Engel liebt dich und lässt dich nie im Stich.
Er gibt dir viel Licht, wenn es dir vorkommt als dein Herz gleich zerbricht.
Er glaubt an dich sehr, wenn du denkst es gibt
für dein Problem keinen Weg mehr.
Hast du Kummer oder Traurigkeit, bringt dein Engel dir Heiterkeit.
Doch auch in schönen Zeiten, wird der dich begleiten.
Er glaubt immer an dich. Vergesse das nicht!

„SCHMUNZELIGES“
"Haben Sie das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung nicht gesehen?" "Bei dem Tempo?"

Ich glaube, dass Begrenzung immer gut und klug ist.
(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
Der Polier hält einen Bauarbeiter an: „He, Mann, ich sehe wohl nicht recht! Sie laufen hier mit einem einzigen Brett durch die Gegend, während Ihre Kollegen auf jeder Schulter eins tragen.“ – „Ja, die sind ja nur zu faul, zweimal zu gehen!“

Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.
(Wilhelm von Humboldt)

... die Lösung: „E E N N N G N R U K A“ „Anerkennung“

Afrika Quiz

Frage
Wie viele anerkannte Länder hat Afrika?


A 48 Länder
B 50 Länder
C 52 Länder
D 54 Länder

..... und noch ein Impuls:
Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
(Afrikanisches Sprichwort)

..... und noch ein Witz:
„Ihr Sohn ist nach Amerika ausgewandert?“, erkundigt sich der alte Lehrer. – „Das wollte er eigentlich, aber die erste Postkarte kam aus Afrika.“ – „Ja, ja“, meint der Lehrer, „in Geographie war er ja immer schwach!“

Die Lösung gibt es morgen.

Evangelium

Tagesevangelium vom 04. November 2025

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:

„Hirten“ nannten sich in der alten Welt die Könige und Führer des Volkes (vgl. Ez 34). Jesus ist der wahre, der „gute Hirt“, er hält den Seinen die Treue bis zum Opfer des Lebens. Erst im Licht des Osterereignisses (Tod und Auferstehung) offenbart das Bildwort vom guten Hirten seine tiefe Wahrheit, die Einheit zwischen Jesus und dem Vater und die Gemeinschaft, die ihn mit seiner Jüngergemeinde verbindet. Zwei ernste Mahnungen enthält das Wort vom guten Hirten: an alle die Mahnung zur Einheit im Glauben und in der Liebe; an die Hirten, die Verantwortlichen in der Gemeinde, die Mahnung, es dem guten Hirten nachzutun und der anvertrauten „Herde“ zu dienen, nicht sie beherrschen zu wollen. Dienen heißt: für die anderen da sein, arbeiten, leben, leiden.

Evangelium Johannes 10, 11–16

In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt.
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören,
sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht;
und der Wolf reißt sie und zerstreut sie.
Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist
und ihm an den Schafen nichts liegt.
Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen
und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt
und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.
Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind;
auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören;
dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)