dass es dich gibt

Vielleicht weißt du nicht, wie wichtig es ist,
dass Du einfach da bist.
Vielleicht weißt du nicht,
wie gut es tut, Dich einfach nur zu sehen.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie tröstlich Dein gütiges Lächeln wirkt.
Vielleicht weißt Du nicht,
wie wohltuend Deine Nähe ist.
Vielleicht weißt Du nicht,
dass Du ein Geschenk des Himmels bist.
Du wüsstest es, würden wir es Dir nur sagen.
Vielleicht wusstest Du es wirklich nicht,
darum sage ich es Dir.
DANKE, dass es Dich gibt.


Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen,
Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
(Johann Wolfgange von Goethe)

Wer aus Gott lebt, entscheidet sich zu lieben.
Und ein zur Liebe entschlossenes Herz
kann grenzenlose Güte ausstrahlen.
(Roger Schütz)

Frage dich bei allem:
"Hätte Christus das getan?" Das ist genug.

(Christian Morgenstern)

Herr, lass mich erkennen,
wo Not ist.
Herr, lass mich hören,
wo Leid ist.
Herr, lass mich fühlen,
wo Einsamkeit ist.
Herr, lass mich lieben,
wo es schwer ist.


Nur als Gottes Zeit wird die Zukunft auch unsere Zukunft sein.
(Bischof Klaus Hemmerle)

Der Mensch ist nicht das Haus, in dem er wohnt.
Die Seele ist nicht der Körper, in dem sie wohnt.
Das Haus zerfällt, der Körper verwelkt –
Doch die Seele blüht zu immer größerer Schönheit auf,
wenn ihr Sinn erkannt wird.
Denn sie ist nicht von dieser Welt und nicht von dieser Zeit.
Ihre Erbschaft heißt Unsterblichkeit.

(Hans Kruppa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Und was ist Ihr Beruf?“ – „Tontechniker.“ – „ Ist das nicht eine etwas komische Ausdrucksweise. Warum bezeichnen Sie sich nicht einfach als Töpfer?“
2. „Sagen Sie, kennen Sie eigentlich Beethovens Zehnte?“ – „Nein, ich wusste gar nicht, dass er so oft verheiratet war!“
3. „Sie sind doch Meteorologe. Sind Ihre Wettervorhersagen immer zutreffend?“ – „Durchaus! Unangenehm ist nur, dass manchmal das Datum nicht stimmt!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

SORGSAM
Behutsam sein mit allem was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem, was mir geliehen ist zum Leben.
(Petra Wirth)

Guter Gott, ich danke dir für meine Talente und Gaben.
Lass mich sorgsam mit ihnen umgehen.

Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.

(Dietrich Bonhoeffer)

Nichts gelingt gut,
außer man vollbringt es mit Freude.

(Thomas von Aquin)

Sprich mit Gott von deinem Leben,
von Deinen Plänen, von deinen Sorgen,
von deinen Freuden, von deinen Befürchtungen,
von allem, was dich bewegt.
(Alfons Maria von Ligouri)

Gestern ist vorbei, morgen ist noch nicht da.
Ich habe nur das Heute zum Lieben.

(Mutter Teresa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Danke heiliger Martin

… allen möchte ich ein DANKE sagen, die unterstützt haben, dass wir vier schöne Martinsumzüge hatten.
Vier schöne Martinsumzüge heißt auch – viele glückliche, staunende Mädchen und Jungen.
Der Nächstenliebe ein Gesicht geben – der heilige Martin hat es geschafft.
Auch wir können es. Dabei wünsche ich viele Ideen, viel Mut, Kraft und auch ganz viel Freude.
Dankbar, Aloys

Herr, wir danken dir für den Heiligen Martin.
Danke für seinen Mut, seinen Antrieb zum Teilen und seine Demut.
Hilf uns, wie Martin zu teilen, zu helfen und freundlich zu handeln.
Schenke uns Mut, Licht in dunkle Zeiten zu tragen, und ein Herz,
das sich erinnert, dass Großes oft im Teilen beginnt.
Stärke unseren Glauben und führe uns auf Wege der Großzügigkeit.
Darum bitten wir durch Christus, unsern Bruder und Vorbild. Amen.

„Schmunzeliges“
Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von Klein Robert begrüßt. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Brüderchen erzählt, und habe drei Stunden freibekommen!" jubelt er. "Warum hast Du denn nicht gesagt, dass es zwei sind?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch nicht blöd," ruft er, "den anderen heb' ich mir für nächste Woche auf!"