Drei Besucher bei Abraham

..... aus der Kinderbibel

Drei Besucher kommen zu Abraham, als er bei der Eiche von Mamre sitzt. Er begrüßt sie, bereitet ihnen Speise zu und bietet ihnen Gastfreundschaft. Später wird die Verheißung bestätigt: Sara wird einen Sohn bekommen, und es wird von zukünftigen Nachkommen gesprochen. In der Auslegung wird meist unterschieden zwischen den zwei Besuchern (Engeln) und der Erscheinung Gottes, die unter anderem als der dritte Besucher verstanden wird.

Einige Jahre vergingen. Eines Tages sah Abraham zwei Männer auf sein Haus zukommen. Er lud sie ein und gab ihnen frisch gebackenes Brot, Fleisch, Butter und Milch. Nach dem Mahl sagten die Männer zu Abraham und Sara: „In neun Monaten werdet ihr einen Sohn haben. „Sara lachte – sie war doch viel zu alt, um ein Kind zu bekommen. Aber nach neun Monaten erfüllte sich Gottes Weissagung. Sara und Abraham bekamen einen Sohn: Issak. Als er geboren wurde, erinnerte sich Abraham an Gottes Worte, dass seine Kinder den Ursprung eines großen Volkes bilden würden. Er wusste, dass dies eines Tages wahr sein würde.


nur in sich selbst

Ruhe und Befriedigung 
findet der Mensch nur in sich selbst,
nicht in äußeren Dingen.

(Anton Tschechow)

Glaube, senfkorngroß, versetzt den Berg ins Meer.
Denkt, was er könnte tun, wenn er ein Kürbis wär.

(Angelus Silesius)

„Schmunzeliges“
Ein Friseur mustert das Gesicht eines Kunden und fragt: „Sagen Sie, war Sie schon einmal bei mir?- „Nein, die Narben stammen von einem Autounfall!“

Erkenne dich selbst in jedem Geschöpf.
(Franz von Assisi)

Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, desto mehr bleibt dir.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Die Freundschaft vermehrt das Gute
und vereitelt das Schlimme.
Sie ist das einzige Mittel gegen das Unglück
und ist das Freiatmen der Seele.

(Baltasar Gracian y Morales)

Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.
(Benjamin Franklin)

das Gesicht der Welt verändern

Wenn jeder Mensch nur einmal am Tag
für einen anderen beten würde,
würde sich das Gesicht der Welt verändern.

(Sylke-Maria Pohl)

Man soll sich nicht über Dinge ärgern,
denn das ist ihnen völlig egal.

(Euripides)

Habe drei Herzen;
für Gott das Herz eines Kindes,
für den Nächsten das Herz einer Mutter,
für sich selbst das Herz eines Richters.
(nach Paschalis Baylon)

Versuche nichts zu verbergen,
denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.

(Sophokles)

Suchet Gott,
sucht ihn in allen Dingen, sucht ihn überall, ihr werdet ihn finden.
Sucht ihn Tag für Tag, jede Minute, jede Stunde,
sucht ihn überall, ihr werdet ihn finden.

(Quinta Dimensione)

Was die Welt rettet ist nicht der Buchstabe des Evangeliums,
sondern jenes Evangelium, das in kleineren und größeren Gruppen
religiös aktiver Menschen lebendig ist.
(Papst Pius XI.)

Beginnen können ist Stärke, vollenden können ist Kraft.

(Laotse)

Das Licht kam in die Welt
Jeder Schatten ist ein verstecktes Licht.
Wenn du den Schatten bemerkst
bei dir und bei anderen Menschen,
musst du das versteckte Licht entdecken.
So kannst du auch den Schatten gern ertragen.
(Elmar Gruber)

An Gott glauben heißt sehen, dass das Leben einen Sinn hat.

(Ludwig Wittgenstein)

Im Leben geht es rauf und runter.
Bist du ganz oben, so genieße es mit Dankbarkeit.
Bist Du ganz unten, so blicke zuversichtlich nach oben.

Alle Menschen haben Zugang zu Gott,
nur auf verschiedene Weise.

(Martin Buber)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Herr Lederer“, sagt der Arzt zum Patienten, „Sie sind viel zu dick. Sie sollten viel ins Schwimmbad gehen, Wasser zehrt.“ – „Das glaube ich nicht, Herr Doktor, der Beweis ist das Nilpferd. Es liegt den ganzen Tag im Wasser und ist doch so dick.“
2. Donnerwetter!“, ruft der Vorgesetze auf dem Amt, als er den neuen Kollegen an seinem Schreibtisch schlafend vorfindet. „Der hat sich aber schnell bei uns eingebt!“
3. Treffen sich eine Neun und eine Sechs. Sagt die Neun: „Hey, wieso machst du denn einen Kopfstand?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen