Eingeladen bist Du!

…. ein guter Tag geht zu Ende. Ich sage DANKE!
Hinweisen, einladen, darauf aufmerksam machen,… möchte ich auf ein besonderes Fest in der Pfarrei und Pfarrkirche Christkönig. Am Sonntag vor dem Advent wird der Christkönigsonntag gefeiert. Folgend sind die Gottesdienste aufgeführt. Vielleicht magst Du ja dabei sein. Eingeladen bist Du!
Herzlichst, Aloys


SAMSTAG 22.11.
17:00 Vorabendmesse
19:00 Hl. Messe in der Markuskapelle

SONNTAG 23.11.
11:00 Familiengottesdienst
16:00 Anbetungsstunde
17:00 Anbetungsstunde
18:00 Feierliche Schlussandacht
musikalisch gestaltet vom Quartettverein Markusberg

Christus Sieger
Christus König
Christus Herr in Ewigkeit!

Es gibt immer ein Stück Welt,
das man verbessern kann – sich selbst.
(Gabriel Marcel)

"Tag für Tag eine kleine Freude!
Das kann das Lächeln eines Kindes sein,
der freundliche Gruß deines Nachbarn,
die Sonne, die dir am Morgen die Nase kitzelt.
Viele solcher kleinen Freuden - die wünsche ich dir."


Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus
zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat.

(Epheser 2,10)

Christus wird als König bezeichnet,
weil sein Königtum nicht von dieser Welt ist,
sondern sich in seiner göttlichen Liebe und seinem Opfer am Kreuz ausdrückt.
Er ist der wahre Herrscher über alles Sichtbare und Unsichtbare.
Das Christkönigsfest betont, dass Christus der Herrscher über alle Menschen ist
und seine Herrschaft eine universelle Autorität
über Politik, Wirtschaft und alle anderen Bereiche des Lebens beansprucht.

„Schmunzeliges“
Der Richter zur Angeklagten: „Ihr Mann hat eine Menge Beulen am Kopf. Sie gaben aber zu Protokoll, ihm lediglich einige Tomaten an den Kopf geworfen zu haben!“! – „Nun ja, die Tomaten waren ja noch in den Büchsen!“

Frucht des Dienens

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Theresa)

Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er ganz woanders ankommt.

Das was wirklich zählt,
kann ich mir nicht verdienen.
Das Wichtigste bekomme ich geschenkt:
Meine Familie und meine Freunde,
die Gesundheit und die Sonne.
Das Lachen und das Brot zum Leben.
Ich habe alles mehr als genug.
Nur einen Wunsch habe ich noch:
Ein dankbares Herz,
das nicht alles als selbstverständlich hinnimmt,
sondern alles als Geschenk begreift.
(Georg Schwikart)

Die wahre Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, umso mehr verbleibt dir.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.
(Mutter Teresa)

Alexander der Große, Cäsar und ich,
wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt,
und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet,
und noch heutzutage würden Millionen Menschen
freiwillig für ihn in den Tod gehen."
(Napoléon Bonaparte)

Gehe deinen Weg ruhig inmitten von Hast und Lärm
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
(irischer Segenswunsch)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 19. November 2025

Evangelium Lukas 19, 11–28

In jener Zeit meinten die Menschen, weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war,
das Reich Gottes werde sofort erscheinen.
Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis.
Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft
wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde für sich zu erlangen und dann zurückzukehren.
Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie zehn Minen
und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme!
Seine Bürger jedoch hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her
und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann über uns König wird.
Und es geschah, als er die Königswürde empfangen hatte
und zurückkehrte, da ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen.
Er wollte sehen, welchen Gewinn sie bei ihren Geschäften erzielt hatten.
Der erste kam und sagte: Herr, deine Mine hat zehn Minen eingebracht.
Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein guter Diener.
Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden.
Der zweite kam und sagte: Herr, deine Mine hat fünf Minen eingebracht.
Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen.
Nun kam ein anderer und sagte: Herr, siehe deine Mine.
Ich habe sie in einem Schweißtuch aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir,
weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast,
und erntest, was du nicht gesät hast. Der König antwortete:
Aus deinem eigenen Mund spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener.
Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin?
Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?
Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht?
Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können.
Und zu denen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm die Mine weg
und gebt sie dem, der die zehn Minen hat!
Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn.
Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden;
wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde –
bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die Nähe Jerusalems und des Paschafestes haben die Hoffnung der Menschenmenge erhitzt: Das Reich Gottes ist nahe, jetzt muss der „Sohn Davids“ sich als König Israels offenbaren. Das Gleichnis von dem anvertrauten Geld (zehn Goldstücke, „Minen“) will klarstellen, dass die Zeit noch nicht gekommen ist. Der Königssohn des Gleichnisses bekommt die Königskrone, aber erst, wenn er von seiner großen Reise zurückkehrt. (Das Gleichnis erinnert an Archelaus, den Sohn des Herodes; er war nach Rom gereist, um sich von Kaiser Augustus den Königstitel geben zu lassen.) In der Zwischenzeit verwalten die Diener (die Jünger) das Vermögen ihres Herrn. Das Interesse des Gleichnisses liegt beim dritten der Knechte. Er hat das Vermögen seines Herrn nicht verschleudert, er hat überhaupt nichts Böses getan, und doch wird ihm gesagt: „Du bist ein schlechter Diener.“ Wo liegt seine Schuld? Er hat sich von seinem Herrn distanziert, er hatte nur Furcht, kein Vertrauen; der Herr und seine Sache blieben ihm fremd. Weil er seinen Herrn für hart hielt, wird er hart gerichtet. Es genügt also nicht, Gott zu gehorchen, nur weil er der Mächtigere ist; das wäre ein toter Gehorsam. Es gibt kein Leben ohne Vertrauen, ohne Liebe.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)