immer sehr bewegt

das Video zum Advent aus dem Blumenladen
www.youtube.com/watch?v=D8VAufAEXTM


Sehnsucht im Advent
Die Adventszeit hat mich als Kind immer sehr bewegt. Und sie berührt mich auch heute noch. Wenn ich die wunderbaren Texte aus dem Propheten Jesaja höre und die Adventslieder singe, dann komme ich in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht, dass mein Leben heil werde und dass Gott diese Welt mit seinem Frieden und seiner Liebe erfüllen möge. Es ist keine nostalgische Sehnsucht, sondern eine Sehnsucht, die mein Leben und das Leben der Menschen um mich herum und aller Völker verwandeln will. Es sind keine salbungsvollen Worte, die ich nur höre, um mich wohlzufühlen, sondern Worte, die mir die Augen öffnen, damit ich diese Welt hoffnungsvoller sehe. Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen. Die Hoffnung, die die Adventszeit in mir bewirkt, bleibt nicht folgenlos für diese Welt. Sie ist wie ein Sauerteig, der das Mehl dieser Welt zu durchsäuern vermag.
(Anselm Grün)

„SCHMUNZELIGES“
„Lisa, zähl mir einige Streichinstrumente auf“, sagt der Lehrer im Musikunterricht. Etwas großzügig meint Lisa: „Das Cello, die Geige, die Bratsche, die Violine, die Stehgeige, der Pinsel und der Radiergummi.“

Lerne zwei Dinge geduldig zu tragen:
Dein eigenes Leid, der andern Klagen.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das altmodische Wort Zufriedenheit
mit sich und mit der Welt ist,
trotz allem Fortschrittsglauben,
ob wie es wahrhaben wollen oder nicht,
der Schlüssel zum Geheimnis des Glücks.
(Nicolas Chamfort)

„SCHMUNZELIGES“
Was macht eine Hexe gerne im Winter? Sie fliegt auf einem Schneebesen.

Gemeinsam gingen wir am Strand des Lebens,
zusammen mit Dir bei Ebbe und Flut im Meer der Zeit.
Treffen werden wir uns im Licht der Ewigkeit.

Advent
Herr, wir warten auf dein Kommen.
Gib, dass jeder wo er ist, spüren mag schon hier und heute,
dass du, Herr, im Kommen bist.

segne und beschütze mich

Morgengebet nicht nur für Kinder

Lieber Gott, ein neuer Tag hat begonnen.
Vielen Dank für meine Beine, mit denen ich schnell laufen und hüpfen kann.
Vielen Dank für meine Hände, mit denen ich Lego bauen kann.
Vielen Dank für meinen Mund, mit dem ich singen und was erzählen kann.
Vielen Dank für meine Ohren, mit denen ich hören kann.
Du hast mich lieb und kennst mich gut.
Segne und beschütze mich und meine Freunde heute.
Amen

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Schönen Tag, Aloys

Erwartung und Besinnung

Liebe Leserin, lieber Leser!
Der Advent hat begonnen. Advent bedeutet „Ankunft“ und leitet sich vom lateinischen „adventus“ ab. Es ist es die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu. Es ist eine Zeit der Erwartung und Besinnung auf die Geburt und die zweite Ankunft Jesu. Möge es für uns alle eine schöne, wertvolle Zeit werden. Vergessen wir es nie: „Freut euch ihr Christen! Freuet euch sehr. Schon ist nahe der Herr.“ P.S. Die Botschaft der folgenden Geschichte vom Baumwollfaden ist doch wunderbar. Dankbar, Aloys

Die Geschichte vom Baumwollfaden
Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass er so, wie er war, zu nichts taugte. "Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach, sagte er sich, und für einen Pullover zu kurz." An andere anzuknüpfen habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und zu farblos. "Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid." Aber so? Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Niemand mag mich- und ich mich selbst am wenigsten!" So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen. Da klopfte ein Klümpchen wachs an seine Tür und sagte: "Lass dich nicht so hängen, du Baumwollfaden. Ich hab da eine Idee: WIR BEIDE TUN UNS ZUSAMMEN! Für eine Weihnachtskerze bist du zwar als Docht zu kurz und ich hab dafür auch nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal! Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu klagen! Da taten sich der Baumwollfaden und das Klümpchen Wachs zusammen und waren glücklich!

Herr, es ist Advent.
Hilf mir zur Freude und zum Stillsein in aller Hetze, in allem Lärm,
in allem was zu bewältigen mir unmöglich ist.

(Elsi Schindler)

Das Leben ist uns nicht gegeben, damit wir es
eifersüchtig hüten, sondern damit wir es verschenken.

(Papst Franziskus)

Brot
Unser Brot - Dein Brot
Dein Brot - unser Brot
Unser Wein -Dein Wein
Dein Wein - unser Wein
Unser Leben - Dein Leben
Dein Leben - unser Leben
Unsere Gedanken - Deine Gedanken
Deine Gedanken - unsere Gedanken
Unsere Welt - Deine Welt
Deine Welt - unsere Welt
durch Jesus Christus, unseren Herrn
(Anton Rotzetter)

Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.
(Christian Morgenstern)

Insel der Ruhe
Sich von Zeit zu Zeit zurückziehen
auf die Insel in uns und einfach mal nichts tun.
Den Staub des Alltags vom Wind wegpusten lassen.
Ganz bei sich sein. Und dann wieder hinausschwimmen, in das Meer des Lebens.


3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Mäxchen kommt von der Schule nach Hause. „Du Mami, stell dir vor, heute wollte die Lehrerin wissen, ob ich Geschwister habe.“ „Und was hast du gesagt?“ „Das ich keine habe.“ „Und was hat sie darauf gesagt?“ „Gott sei Dank!“
2. Der englische Austausch-Schüler: "Ist prügeln und schlagen eigentlich dasselbe?" - "Ja, sicher!" - "Und warum lachen immer alle, wenn ich sage, es hat zwölf geprügelt?"
3. Der kleine Hans Jürgen fragt: "Vati, bist du als Kind eigentlich immer brav in die Schule gegangen?" - "Aber natürlich, mein Sohn. Ich habe keinen einzigen Tag ausgelassen!" - "Siehst du Mutti, es hat auch nichts genützt!"