die liebe Rosa

„Gott schenke dir ewiges Leben.“
Das Foto mit Rosa wurde am 03. November gemacht.
Ich hocke vor sie, spreche mit ihr, --- es war eine sehr wertvolle Begegnung.
Vorhin war ich wieder bei Rosa.
Vorhin stand ich an ihrem Totenbett.
Ganz friedlich ist sie heute im Kreise ihrer Lieben eingeschlafen.
Mit ihren Angehörigen durfte ich beten, dankbar sein…..
Am 03 Mai 1925 wurde sie geboren. Damals war es ihr Geburtstag.
Am heutigen 04. Dezember war es ihr „Geburtstag für den Himmel“.
Dankbar, Aloys

Wir trauern, dass sie von uns ging.
Wir freuen uns, dass wir sie haben durften.
Wir danken Gott, dass sie uns weiterhin nahe ist.

(hl. Hieronymus beim Tode seiner Mutter)

Wenn der Fluss ins Meer mündet,
hört er auf, ein Fluss zu sein,
aber er stirbt nicht.
Kein Tropfen geht verloren,
nur sein Wasser zieht größere Bahnen.

Schafe Quiz

Frage
Wie lange dauert die Trächtigkeit bei Schafen?


A ca. 100 Tage
B ca. 125 Tage
C ca. 150 Tage
D ca. 175 Tage

..... und noch ein Impuls:

Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels
im Ebereschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens
auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes
auf der Weide am Abend.
(Altirischer Segensspruch)

..... und noch ein Witz:
Ein Schäfer wird gefragt, wie viele Schafe er in seiner Herde habe. Da meint er achselzuckend: „Keine Ahnung. Immer wenn ich sie zählen will, schlafe ich ein!“

Die Lösung gibt es morgen.


Joseph Mitgefangene

..... aus der Kinderbibel

Joseph, der Sohn Jakobs, wird von seinen Brüdern aus Eifersucht verkauft und landet als Sklave in Ägypten. Dort arbeitet er zunächst im Haus von Potifar. Falsche Anschuldigungen seiner Frau führen dazu, dass er ins Gefängnis kommt. Im Gefängnis interpretiert er die Träume von Mitgefangenen, was ihn mit dem ägyptischen Prinzensohn, dem Pharao, verbindet. Später deutet er auch die Träume des Pharaos, prognostiziert sieben Jahre voller Ernte gefolgt von sieben Jahren Hungersnot, und wird daraufhin als Magnet Adeliger über das reiche Ägypten gestellt, damit seine Familie in Not nicht untergeht. Die Geschichte zeigt Themen wie Treue, Weisheit durch Gott gegeben und Versöhnung.

Ins Gefängnis geworfen
(Genesis 39-41)

Viele Jahre war Josef Potifar ein guter Diener. Bald beaufsichtigte er Potifars Haus und später seine gesamten Ländereien. Aber Potifars Frau mochte Josef nicht. Sie belog ihren Mann, Josef habe sie angegriffen. Daraufhin ließ Potifar Josef ins Gefängnis werfen. Zufällig waren auch der Diener und der Bäcker des Pharaos im gleichen Gefängnis, und Josef bekam die Aufgabe, diese Männer zu bedienen. Eines Nachts hatten der Diener und der Bäcker beunruhigende Träume. „Gott kann zeigen, was Träume bedeuten“, sage Josef. „Erzählt mir, was ihr geträumt habt.“ Der Diener erzählte Josef von einem Weinstock mit drei Ranken. Er hatte den Saft der Trauben in einen Kelch gepresst und diesen dem Pharao gereicht. „Die Bedeutung ist klar“, sage Josef. „In drei Tagen wirst du frei sein und wieder arbeiten. Bitte leg ein gutes Wort für mich ein.“ Dann erzählte der Bäcker seinen Traum. „Ich trug drei Körbe voller Brot und Kuchen auf meinem Kopf. Vögel flogen herbei und pickten am Brot und am Kuchen.“ Josef schüttelte traurig den Kopf. „Dieser Traum bedeutet nichts Gutes“, sagte er. „In drei Tagen wird der Pharao dich töten lassen.“ Josef hatte Recht. Drei Tage später arbeitete der Diener wieder im Palast des Pharaos und der Bäcker war tot.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)