wertvolle Adventzeit

Abendgebet

Herr, wir danken dir für diese wertvolle Adventszeit.
Lass uns in der Dunkelheit nicht verzweifeln,
sondern deine Gegenwart spüren, die uns wärmt und begleitet.
Erfülle unsere Herzen mit Vertrauen,
dass du uns kennst, uns liebst und uns auf dem Weg zu dir leitest.
Öffne unsere Augen für die kleinen Zeichen deiner Güte –
ein Lächeln, ein freundliches Wort, eine Hand, die hilft, ein Moment der Ruhe im Trubel des Alltags.
Hilf uns, mutig und weisen Herzens zu handeln, damit wir deinen Frieden weitergeben.
Herr, lass dein Licht in unserer Dunkelheit scheinen.
Erhelle uns, damit wir voller Dankbarkeit und Demut auf dich schauen.
Stärke unseren Glauben, damit wir dir treu bleiben.
Segne und beschütze unsere Familien, unsere Freunde und alle, die uns nahestehen.
Segne diejenigen, die leiden, seien es Sorgen, Krankheit oder Einsamkeit.
Gib ihnen Trost, Hoffnung und deine liebende Gegenwart.
Lass uns gütig miteinander umgehen, einander tragen und miteinander wachsen im Glauben.
Wir bitten dich um deinen Segen für die Welt:
dass Konflikte beendet, Gerechtigkeit gefördert und Frieden verbreitet werde.
Lass alle Nationen deine Wege erkennen und dich suchen.
Mögen Gnade, Gerechtigkeit und Liebe immer wieder neu erfahrbar werden.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Gute Nacht, Aloys


gedeihen und wachsen

SEGEN
Der Herr, aus dessen Hand du kommst, der dein Vater ist, segne dich,
er lasse dich gedeihen und wachsen an Leib und Seele.
Er behüte dich vor Angst und Gefahr und allem Argen.
Er lasse sein Angesicht leuchten über dich wie die Sonne über der Erde.
Er erhebe sein Angesicht auf dich, er schaue in Liebe auf dich und tröste dich.
Er gebe dir Frieden, das Wohl des Leibes und das Heil der Seele.
So will es der Herr. So gilt es in Ewigkeit. So gilt es für dich und alle. Amen
(nach Jörg Zink)

„SCHMUNZELIGES“
Kurz vor Feierabend fällt ein Dachdecker vom 25 Meter hohen Kirchturm direkt in einen Sandhaufen an der Kirche. Gott sei Dank hat er keine ernsthaften Verletzungen. Auf die Nachfrage der herbeigeholten Sanitäter, welche Gedanken er bei dem langen Fall gehabt hätte, sagte der Dachdecker: „Als ich auf der Kirchturmuhr den Zeiger auf halb fünf sah, dachte ich, da gehst du heute auch nicht mehr hoch!“