wirklich begegnen

….. die Altaransicht in der schönen Markuskapelle auf dem Markusberg.
Herzliche Grüße, Aloys


Christus begegnen
Der Fall, dass einer Christus wirklich begegnet
und nicht entweder anbetet oder Steine aufliest,
ist im Evangelium nicht vorgesehen.

(Hans Urs von Balthasar)

„SCHMUNZELIGES“

Fritzchen fragt ein Mädchen in der Schule: "Willst du mit mir gehen?" Das Mädchen antwortet: "Fällt dir nichts Besseres ein?" Fritzchen sagt: "Doch, aber die wollte nicht."

„Im Flugzeug gibt es während
starker Turbulenzen keine Atheisten."

(Robert Lembke)

"Die Liebe ist die einzige Berufung des Menschen."
Karol Józef Wojtya (Papst Johannes Paul II.)


„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen schwärmt von seiner neuen Braut: „Gestern hat sie mir gesagt, ich wäre der liebste und schönste Mann auf der Welt!“ Darauf entgegnet Rudi: „Was, und so eine verlogene Person willst du heiraten?“

Der Advent mahnt uns immer wieder,
an die große Liebe Gottes zu denken,
die uns zuteil geworden ist.
(nach Karl Borromäus)


Psalm 68 Lob und Jubel

Der Psalm 68

Der Psalm 68 ist ein Jubel- und Lobpsalm, der Gottes Sieg, seine Nähe zu den Bedürftigen und seine gerechte Macht feiert. Er betont Befreiung, Schutz der Unterdrückten und Freude im Gottesdienst.

1 Ein Lied auf Gottes Sieg und Herrschaft
[Für den Chormeister. Ein Psalm Davids. Ein Lied.]
2 Gott steht auf, seine Feinde zerstieben; /
die ihn hassen, fliehen vor seinem Angesicht.
3 Sie verfliegen, wie Rauch verfliegt; /
wie Wachs am Feuer zerfließt, /
so vergehen die Frevler vor Gottes Angesicht.
4 Die Gerechten aber freuen sich und jubeln vor Gott; /
sie jauchzen in heller Freude.
5 Singt für Gott, spielt seinem Namen; /
jubelt ihm zu, ihm, der auf den Wolken einherfährt! Preist seinen Namen! /
Freut euch vor seinem Angesicht!
6 Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen /
ist Gott in seiner heiligen Wohnung.
7 Gott bringt die Verlassenen heim, /
führt die Gefangenen hinaus in das Glück; /
doch die Empörer müssen wohnen im dürren Land.
8 Gott, als du deinem Volk voranzogst, /
als du die Wüste durchschrittest, [Sela] /
9 da bebte die Erde, da ergossen sich die Himmel vor Gott, /
vor Gott, dem Herrn vom Sinai, vor Israels Gott.
10 Gott, du ließest Regen strömen in Fülle /
und erquicktest dein verschmachtendes Erbland.
11 Deine Geschöpfe finden dort Wohnung; /
Gott, in deiner Güte versorgst du den Armen.
12 Der Herr entsendet sein Wort; /
groß ist der Siegesbotinnen Schar.
13 Die Könige der Heere fliehen, sie fliehen. /
Im Haus verteilt man die Beute.
14 Was bleibt ihr zurück in den Hürden? /
Du Taube mit silbernen Schwingen, mit goldenem Flügel!
15 Als der Allmächtige die Könige vertrieb, /
fiel Schnee auf dem Zalmon.
16 Ein Gottesberg ist der Baschanberg, /
ein Gebirge, an Gipfeln reich, ist der Baschan.
17 Warum blickt ihr voll Neid, ihr hohen Gipfel, /
auf den Berg, den Gott sich zum Wohnsitz erwählt hat? /
Dort wird der Herr wohnen in Ewigkeit.
18 Die Wagen Gottes sind zahllos, tausendmal tausend. /
Vom Sinai zieht der Herr zu seinem Heiligtum.
19 Du zogst hinauf zur Höhe, /
führtest Gefangene mit; du nahmst Gaben entgegen von den Menschen. /
Auch Empörer müssen wohnen bei Gott, dem Herrn.
20 Gepriesen sei der Herr, Tag für Tag! /
Gott trägt uns, er ist unsre Hilfe. [Sela]
21 Gott ist ein Gott, der uns Rettung bringt, /
Gott, der Herr, führt uns heraus aus dem Tod.
22 Denn Gott zerschmettert das Haupt seiner Feinde, /
den Kopf des Frevlers, der in Sünde dahinlebt.
23 Der Herr hat gesprochen: «Ich bringe (sie) vom Baschan zurück, /
ich bringe (sie) zurück aus den Tiefen des Meeres.
24 Dein Fuß wird baden im Blut, /
die Zunge deiner Hunde ihren Anteil bekommen an den Feinden.»
25 Gott, sie sahen deinen Einzug, /
den Einzug meines Gottes und Königs ins Heiligtum:
26 voraus die Sänger, die Saitenspieler danach, /
dazwischen Mädchen mit kleinen Pauken.
27 Versammelt euch und preist unsern Gott, /
den Herrn in der Gemeinde Israels:
28 voran der kleine Stamm Benjamin, /
im Zug die Fürsten von Juda, /
die Fürsten von Sebulon, die Fürsten von Naftali.
29 Biete auf, o Gott, deine Macht, /
die Gottesmacht, die du an uns erwiesen hast /
30a von deinem Tempel aus, hoch über Jerusalem.
31 Wehr ab das Untier im Schilf, die Rotte der Starken, /
wehr ab die Herrscher der Völker! Sie sind gierig nach Silber, tritt sie nieder; /
zerstreue die Völker, die Lust haben am Krieg.
30b Könige kommen mit Gaben, /
32 aus Ägypten bringt man Geräte von Erz, /
Kusch erhebt zu Gott seine Hände.
33 Ihr Königreiche der Erde, singt für Gott, /
singt und spielt für den Herrn, [Sela]
34 der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel, /
der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme.
35 Preist Gottes Macht! /
Über Israel ragt seine Hoheit empor, /
seine Macht ragt bis zu den Wolken.
36 Gott in seinem Heiligtum ist voll Majestät, Israels Gott; /
seinem Volk verleiht er Stärke und Kraft. Gepriesen sei Gott.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

Sandkörner Quiz

Frage
Wie viele Mikroorganismen leben auf einem Sandkorn?


A 1.000 bis 10.000 Mikroorganismen
B 4.000 bis 40.000 Mikroorganismen
C 7.000 bis 70.000 Mikroorganismen
D 10.000 bis 100.000 Mikroorganismen

..... und noch ein Impuls:
Schreibe Kränkungen in den Sand und meißle Wohltaten in den Marmor.
(Benjamin Franklin)

..... und noch ein Witz:
Eva geht mit ihrem Mann an einem Würstchenstand vorbei. „Oh, wie das duftet!“, sagt er. Darauf sie: „Ja, wenn du willst, gehen wir auf dem Rückweg noch einmal daran vorbei!“

Die Lösung gibt es morgen.