Ein Kerzenlicht im Advent, so sacht und fein,
flackert durch die Stuben, macht das Herz uns rein.
Wärme breitet sich aus, vom kleinen Rand,
ein heller Funken Hoffnung in der stillen Hand.
Warten wir zu Liedern, leise und bedacht,
jede Kerze zählt die Tage, bis der Morgen lacht.
Der Duft von Zimt und Orangen liegt im Raum,
ein sanfter Trost, der sagt: Wir teilen denselben Traum.
Licht füllt die Nischen, Schatten treten zurück,
Geduld wird zu Wärme, jedes Herz wird schick.
Freude wächst im Herzen, klein und doch ganz groß,
wie Schnee, der sanft bedeckt am Fensterstoß.
Die Adventszeit erinnert uns daran:
Gott kommt zu uns, in Menschengestalt hinein.
So leuchten Kerzen, Tür zu Tür bereit,
und tragen uns durchs Warten in die Weihnachtszeit.
„SCHMUNZELIGES“
Richter zum Angeklagten: „Wann haben Sie Geburtstag?“ Der Angeklagte schweigt beharrlich. Der Richter fragt noch einmal. „Wann haben Sie Geburtstag?“ Da antwortet der Angeklagte etwas mürrisch: „Warum verdammt, soll ich Ihnen das verraten? Sie schenken mir ja doch nichts!“
Grand Canyon Quiz
Frage
In welchem Land befindet sich der Grand Canyon?
A USA
B Kanada
C Australien
D Brasilien
..... und noch ein Impuls:
Gottes Geist ruhe allzeit auf Dir;
Gottes Licht leuchte Dir in Deiner Dunkelheit;
Gottes Liebe umfange Dich;
Gottes Güte begleite Dich;
Gottes Auge wache über Dich;
Gottes Ohr neige sich zu Dir und höre Dich;
Gottes Mund verkünde Dir sein Wort!
Gottes Kraft stütze Dich in Deiner Schwachheit;
Gottes Plan baue Dein Haus auf festem Grund;
Gottes Weg führe Dich sicher durch dunkle Schluchten;
Gottes Quelle erquicke Dich mit dem Wasser des Heils;
Gottes Freiheit befreie Dich von den Fesseln Deines Ichs;
Gottes Sonne mache hell Deine Tage;
Gottes Regenbogen erinnere Dich an seine Allgegenwart;
Gottes Segen sei alle Zeit um Dich herum!
(Heinz Pangels)
Die Lösung gibt es morgen.
..... und noch ein Witz:
Zwei Nachbarn treffen sich im Treppenhaus: „Ach, Herr Schulze, da sind Sie ja wieder. Ich hab Sie ja lange nicht mehr gesehen! Wo waren Sie im Urlaub?“ „Neun Stunden in der Schlucht und zwei Wochen im Krankenhaus!“
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 10. Dezember 2025
Evangelium Matthäus 11, 28–30
In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid!
Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Neben den Aussagen über die Hoheit Jesu sind im Matthäusevangelium die Aussagen über seine Niedrigkeit betont; wir haben dafür im Deutschen das Wort Demut, demütig. Sein „Joch“, d. h. sein Gesetz, „drückt nicht“, und seine Last ist leicht: im Vergleich zu den Forderungen der pharisäischen Gesetzesauslegung. Nun hat die Gesetzesauslegung Jesu (Bergpredigt) allerdings keine Erleichterung, sondern eine Verschärfung gebracht; wie kann sein Joch dann leicht sein? Es ist deswegen leicht, weil er, der Herr, sich selbst unter dieses Joch beugt, in die Reihe der Sünder tritt, den Weg ans Kreuz geht und für die Sünder eintritt. Unsere Last ist immer auch seine Last. Er wird unser Simon von Cyrene, der uns hilft, unser je eigenes Kreuz zu tragen. Mit diesem Wissen können wir unseren Weg gehen und finden in allen Stürmen seine Ruhe.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

