zu wenig Brücken

Der Mensch baut zu viele Mauern 
und zu wenig Brücken.

(Isaac Newton)

Um zu wissen, ob es einen Gott gibt,
verlange ich von euch nur eins:
Macht doch die Augen auf!

(Voltaire)

„SCHMUNZELIGES“
Julia verspricht ihrem Vater, dass er diesmal so viel zum Geburtstag bekommt, dass es gar nicht auf einmal tagen kann. Was bekommt er? Zwei Krawatten!

ADVENT
das ist wie ein Bahnhof.
Advent hat was mit Bahnhof zu tun.
Da wird Abschied genommen –
und willkommen geheißen.
Da bricht einer auf, und da kommt eine an.
Das ist Advent.
Warten - ungeduldig oder gelassen – warten:
Ankommen oder Abfahren.
Advent heißt:
Da kommt was.
Da ist uns was zugesagt.
Da wird was geschehen.
Advent heißt:
Die Sehnsucht wachsen lassen –
die Sehnsucht aufzubrechen,
und die Sehnsucht anzukommen.
Ja, Sehnsucht kann wehtun.
Das ist Advent:
Warten, hoffen, vertrauen.
Sehnsucht muss wehtun.
Wie sonst soll ich die Kraft bekommen,
in meinem Leben etwas zu ändern.
(nach Andrea Schwarz)

Der Nächste ist nicht der, den ich mag,
er ist ein jeder, der mir nahe kommt.

(Edith Stein)

Die Gemeinde des Herrn braucht heute nicht
in erster Linie neue Organisationen und Methoden,
sondern Männer und Frauen des Gebets.

(Edward McKendree Bounds)

schmeckt das Essen

Wo die Liebe den Tisch deckt, 
schmeckt das Essen am Besten.

(Frankreich)

"Gottes größte Heilige sind jene,
die am meisten von ihm empfangen.
Darum sei heute ein guter Empfänger."
(Hans Peter Royer)

Nicht starke Mittel sondern starke Geister ändern die Welt.

(Alexandre Dumas)

1. Advent
Wer den Weg erkannt hat, hat oft schon die schwerste Arbeit getan.
2. Advent
Bereitet dem Herrn den Weg. Der Weg entsteht, wenn ihr in geht.
3. Advent
Wer Gott sucht, den wird der Geist leiten.
4. Advent
Wer sich auf den Weg begibt, kann wahre Wunder erleben.


Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin, ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen:
Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen.
(Wilhelm Busch)

Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden,
das ist ein Stück Himmel auf Erden.

(Johannes XXIII.)

Wünsche
Möge Gott Dir immer geben, was Du brauchst:
Arbeit für Deine fleißigen Hände,
Nahrung für Deinen hungrigen Leib,
Antworten für Deinen fragenden Geist,
Freude und Liebe für Dein warmes Herz
und Frieden für Deine suchende Seele.

(Segen aus Irland)

Lass jeden Tag Liebe geboren werden.
Dann ist kein Winter mehr und keine Wüste.
Dann blüht die Freude an allen Bäumen, und die Sterne singen ein Lied.
Dann öffnet Gott die Tore des Paradieses, und du kannst Lachen vor Glück.
(Phil Bosmans)

Es darf alles so sein, wie es ist.
Alles ist vom Himmel umgeben,
über allem geht Gottes Himmel auf.

(Anselm Grün)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Es ist kurz vor Weihnachten, Fritzchen geht zur seiner Mutter und sagt: “Du, Mama du kannst die Eisenbahn vom Wunschzettel streichen, ich habe nämlich zufällig eine im Wandschrank gefunden!”
2. Philipp prahlt vor seinen Stammtischbrüdern: „Mein größter Schatz ist mein umfangreiches Allgemeinwissen!“ Darauf Günter: „Da würden wir aber gerne wissen, wo du es vergraben hast!“
3. „Was meinst du damit, dass deine Freundin wie Zucker ist. Ist sie so süß?“, wird Fritz gefragt. Darauf dieser: „Nein so raffiniert!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

ist seliger Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Geben ist seliger als nehmen.

Volksweisheit

Anerkennende Worte tun uns gut.
Fröhliche Blicke tun uns gut.
Freundschaftliche Umarmungen tun uns gut.
Herzliche Begegnungen tun uns gut.
Wir täten gut daran, uns gegenseitig möglichst oft Gutes zu tun.


Hoffnung ist der Pfeiler der Welt.
(von den Bantu)

Ein liebes Wort
Ein liebes Wort ist wie ein Licht das in den Alltag scheint...
es ist wie Balsam für das Herz das manchmal heimlich weint.
Ein liebes Wort zur rechten Zeit ist Trost und Kraft zugleich..,
es ist des Herzens Dialog und macht uns froh und reich.
Ein liebes Wort ist schnell gesagt, doch fällt es oft so schwer...
es scheint, als ob die Ignoranz in uns einfacher wär.
Ein liebes Wort verändert viel, bringt Friede in die Welt...
es ist das Regenbogenlicht das in die Seele fällt.
Ich wünsche dir für jeden Tag, dass man dir, viele liebe Worte sagt...
Ein liebes Wort...

Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.
(Johann Gottfried Seume)

Mögest Du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und Deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen Du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung Dich wärmt und gute Träume Deinen Schlaf begleiten


Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus
zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat.

(Epheser 2,10)

Nur Mut und immer wieder Mut!
Wir sollen nie müde werden, Gutes zu tun,
denn Gott ist mit uns.

(Don Bosco)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.