Ich wünsche Dir einen Platz an der Sonne,
wo Du Dich wohl fühlst,
Deine Stimme gehört wird,
wo Du verstanden wirst,
Deine Seele aufatmen kann,
wo Du Dich sicher fühlst.
Denn jeder Mensch braucht einen Platz an der Sonne.
Gott, zu dir rufe ich am frühen Morgen
Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln;
Ich kann es nicht allein.
In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht
Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht
Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe
Ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden
In mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld
Ich verstehe deine Wege nicht, aber
Du weißt den rechten Weg für mich.
„SCHMUNZELIGES“
Neben dem Spaziergänger hält mit quietschendem Bremsen ein Sportwagen. „Wo bin ich hier?“, fragt der Fahrer. „Friedrich-Schiller Straße“, sagt der Spaziergänger. „Keine Einzelheiten, mein Herr, welche Stadt?“
Christus wird selbst zum Brot des Lebens,
um unseren Hunger nach Liebe zu stillen.
(Mutter Teresa)
Güte ist etwas so Einfaches:
Immer für andere dasein.
(Dag Hammarskjöld)
Nicht gesucht – dennoch gefunden,
nichts erwartet – und soviel bekommen,
nicht festgehalten – und doch gewonnen,
nicht losgelassen – und doch bekommen.
(Ute Latendorf)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar streitet sich. „Schrei du nur“, brummt er, „das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.“ „Kein Wunder“, faucht sie, „es ist ja auch nichts dazwischen, was es aufhalten könnte!“
Hände werden gebraucht
Gott braucht Hände
Gott braucht mutige Hände,
die Gerechtigkeit in die Tat umsetzen,
starke Hände, die überflüssige Grenzen einreißen können,
hilfreiche Hände, die anpacken, wo Not ist,
tröstende Hände, die Tränen trocknen,
fleißige Hände, die sich nicht vor wichtigen Aufgaben scheuen,
sichere Hände, die dem Strauchelnden Halt geben,
friedliche Hände, die sich nicht zu Fäusten ballen,
ordnende Hände, die Zweifel und Fragen in den Griff bekommen,
willige Hände, die Gottes Plan mit uns Menschen umsetzen,
schützende Hände, die sich der Verlassenen und der Ängstlichen annehmen,
segnende Hände, die den Menschen Glück wünschen.
Aber Gott braucht auch kranke Hände, schwache Hände,
leere Hände, hilflose Hände, Hände,
die bereit sind, sich zum Gebet zu falten.
Denn oft sind es gerade die Kleinen, die große Christen sind.
„SCHMUNZELIGES“
Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300 Euro2 Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Scheiß!“

