so fühlen Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„b g e e g n r o“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – ich wünsche mir, dass Du Dich so fühlst ....


Die Liebe vermag unser Leben zu wandeln.
Sie bringt nach außen hin Frucht
und wird so zum Segen für diese Welt.

(Anselm Grün)

Ich werde geborgen sein
Von Anfang meines Lebens an kamen mir Hände entgegen,
die mich trugen und hielten. Ich lernte kennen, was Güte ist.
Und so erfuhr ich, dass die Liebe trägt.
Am Anfang meines Glaubens begegnete ich Menschen, die mit Gott lebten.
Ich lernte kennen, was für Licht und Wärme die Frohe Botschaft verströmt.
So erfuhr ich, dass Gott wirklich ist.
Im Fortgang meines Lebens stieß ich an viele Grenzen
und spürte die Macht des Bösen.
Ich lernte kennen, was Schuld und Vergebung ist.
So erfuhr ich, dass immer Hoffnung ist.
Einmal wird dieses Leben zu Ende sein.
Ich werde der Wirklichkeit selbst begegnen,
Gott der die Wahrheit ist. Ich werde geborgen sein.
(Andreas Baur)

HERR es ist gut; dass DU da bist alle Tage wo immer ich bin.

Advent – Zeit zum Wege-legen
Advent ist die Zeit, in der man Wege legt:
Wege, die kaum mehr begangen sind,
Wege, die abgebrochen waren,
neue Wege, Wege von Mensch zu Mensch.
Advent ist die Zeit, in der man einander Lichter ansteckt:
ein Licht der Anerkennung, ein Licht der Aufmunterung,
ein Licht der Verzeihung, ein Licht der Liebe,
ein Licht der Freude, ein Licht der helfenden Tat.
Wir tun dies, weil ER so begonnen hat,
Gott unser Vater. ER hat zu uns einen Weg gelegt,
damit wir zu IHM finden. ER hat uns ein Licht angesteckt,
damit wir nicht im Finstern und im Todesschatten sitzen.
Laßt uns Wege legen und Lichter anstecken - dann ist wirklich Advent.

Das Licht kümmert die Dunkelheit nicht.
Denn alles, was es berührt, macht es zu seinesgleichen.

(Fjodor Dostojewski)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann kommt zur späten Stunde ziemlich angeheitert in eine Kneipe und sagt zum Wirt: „Einen dreifachen Whisky mit fünf Eiswürfeln.“ Meint der Wirt: „Meinen Sie nicht, dass das in Ihrem Zustand zu viel ist?“ – „Stimmt“, ist der Gast einverstanden, „dann also nur drei Eiswürfel!“

Vergiss alles, lege alles ab,
was du lernen musstest, obwohl es dir nicht entsprach;
was du machen musstest, obwohl es dir zuwider war;
was du glauben musstest, obwohl du es nicht glauben konntest;
was du annehmen musstest, obwohl es nicht passte;
was du ertragen musstest, obwohl es deine Kräfte überstieg;
was aus dir einen andern machte als du wirklich bist.
Sei du selbst, lebe dein Leben.
(Max Feigenwinter)

Segen soll sein, wenn du rastest, es ist die Zeit, um Kraft zu schöpfen.
(Irischer Segen)

Wer sich zu viel mit dem Kleinen abgibt,
der wird gewöhnlich unfähig für das Große.

(La Rochefoucauld)

... die Lösung: „b g e e g n r o“ „geborgen“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 16. Dezember 2025

Evangelium Matthäus 21, 28–32


In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes:
Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne.
Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg!
Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus.
Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe.
Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin.
Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt?
Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen:
Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen
gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit
und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt.
Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Um das Reich Gottes und den „Weg der Gerechtigkeit“ geht es im Gleichnis von den zwei Söhnen. Nicht wer „Ja“ sagt, sondern wer „Ja“ tut, kommt in das Reich Gottes. Dabei ist es wichtig, zuerst im Herzen, aus der Personenmitte heraus, zuzustimmen. Dies darf ruhig seine Zeit dauern. Wahrscheinlich muss man in der Situation von Zöllnern und Dirnen sein, um Gott in die eigene Ohnmacht aufnehmen zu können und zu wollen. Der Täufer kam zu Israel auf dem „Weg der Gerechtigkeit“, d. h., er hat den Weg zu Gott gewiesen: die Erfüllung des Gotteswillens. Die „Frommen“ hielten es nicht nötig, auf ihn zu hören. Zöllner und Dirnen haben sich bekehrt, und sie werden im Endgericht bestehen. Das Gleichnis ist also denen gesagt, die es nicht fertigbringen, an ihrer eigenen Rechtschaffenheit zu zweifeln.



den Augenblick leben
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Psalm 73 scheinbares Glück

Der Psalm 73

Der Psalm 73 beschreibt den Psalmisten, der zunächst das scheinbare Unrecht der Gottlosen beobachtet. Sie scheinen frei von Sorgen, Reichtum und Wohlstand zu genießen, doch ihr Gott ist ihnen fern. Der Sprecher kämpft mit dem Zweifel, warum Gerechte leiden und Gottlosigkeit oft belohnt wird. In der Bibelstelle offenbart sich ihm Gottes Nähe, als er in den Heiligtum geht und Gottes Absichten erkennt. Er erkennt, dass das Endziel der Gottlosen Verderben ist, während die Treuen vor Gott sicher sind. Letztlich stärkt ihn die Erkenntnis, dass Gott sie führt und stärkt, trotz des gegenwärtigen Leidens.

1 Das dritte Buch
Das scheinbare Glück der Frevler
[Ein Psalm Asafs.] Lauter Güte ist Gott für Israel, /
für alle Menschen mit reinem Herzen.
2 Ich aber - fast wären meine Füße gestrauchelt, /
beinahe wäre ich gefallen.
3 Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, /
als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging.
4 Sie leiden ja keine Qualen, /
ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
5 Sie kennen nicht die Mühsal der Sterblichen, /
sind nicht geplagt wie andere Menschen.
6 Darum ist Hochmut ihr Halsschmuck, /
wie ein Gewand umhüllt sie Gewalttat.
7 Sie sehen kaum aus den Augen vor Fett, /
ihr Herz läuft über von bösen Plänen.
8 Sie höhnen, und was sie sagen, ist schlecht; /
sie sind falsch und reden von oben herab.
9 Sie reißen ihr Maul bis zum Himmel auf /
und lassen auf Erden ihrer Zunge freien Lauf.
10 Darum wendet sich das Volk ihnen zu /
und schlürft ihre Worte in vollen Zügen.
11 Sie sagen: «Wie sollte Gott das merken? /
Wie kann der Höchste das wissen?»
12 Wahrhaftig, so sind die Frevler: /
Immer im Glück, häufen sie Reichtum auf Reichtum.
13 Also hielt ich umsonst mein Herz rein /
und wusch meine Hände in Unschuld.
14 Und doch war ich alle Tage geplagt /
und wurde jeden Morgen gezüchtigt.
15 Hätte ich gesagt: «Ich will reden wie sie», /
dann hätte ich an deinen Kindern Verrat geübt.
16 Da sann ich nach, um das zu begreifen; /
es war eine Qual für mich,
17 bis ich dann eintrat ins Heiligtum Gottes /
und begriff, wie sie enden.
18 Ja, du stellst sie auf schlüpfrigen Grund, /
du stürzt sie in Täuschung und Trug.
19 Sie werden plötzlich zunichte, /
werden dahingerafft und nehmen ein schreckliches Ende,
20 wie ein Traum, der beim Erwachen verblasst, /
dessen Bild man vergisst, wenn man aufsteht.
21 Mein Herz war verbittert, /
mir bohrte der Schmerz in den Nieren;
22 ich war töricht und ohne Verstand, /
war wie ein Stück Vieh vor dir.
23 Ich aber bleibe immer bei dir, /
du hältst mich an meiner Rechten.
24 Du leitest mich nach deinem Ratschluss /
und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.
25 Was habe ich im Himmel außer dir? /
Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde.
26 Auch wenn mein Leib und mein Herz verschmachten, /
Gott ist der Fels meines Herzens /
und mein Anteil auf ewig.
27 Ja, wer dir fern ist, geht zugrunde; /
du vernichtest alle, die dich treulos verlassen.
28 Ich aber - Gott nahe zu sein ist mein Glück. /
Ich setze auf Gott, den Herrn, mein Vertrauen. /
Ich will all deine Taten verkünden.

Der "Psalter" oder das "Buch der Psalmen"
ist eine Sammlung von 150 hebräischen Liedern und Gebeten.
Vor etwa 3000 Jahren sind sie entstanden sind.
Die Psalmen stehen im Alten Testament
und werden von Juden und Christen bis zum heutigen Tag
mit der gleichen Intensität gesungen und gebetet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.