Frieden Rücksicht

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass,
sondern Gleichgültigkeit.
Das Gegenteil von Leben ist nicht Tod,
sondern Gefühlslosigkeit.

(Elli Wiesel)

Die Rücksicht – auf das Recht des anderen – das ist Friede.
(Benito Juárez)

Gott kennt dein Gestern
Gib ihm dein Heute.
Er sorgt für dein Morgen.


Zeichen der Auferstehung
Wo der Stein des Lebens zum Tor des Lebens wird,
wo ein Blick, eine Geste zur befreienden Begegnung wird,
wo das Teilen des Brotes zur Hoffnung wird,
wo das Wort Gottes Licht in den Alltag bringt,
überall dort ist Auferstehung.


"Der Glaube bringt den Menschen zu Gott, die Liebe zu den Menschen."
(Martin Luther)

Das Kreuz an der Wand, auf das ich schaue –
Das Kreuz auf der Stirn, auf das ich baue –
Das Kreuz auf den Schultern, das ich trage –
Verspricht mir den Himmel alle Tage.
(Spruch aus dem Böhmerwald)

Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als viel mehr von der, die er schenkt.

(Mutter Teresa)

Gottes Kraft stärke dich.
Gottes Weisheit leite dich.
Gottes Auge sehe dich.
Gottes Ohr höre dein Rufen.
Gottes Güte erfülle dein Herz.
Gottes Hand bewahre dich.
Gottes Liebe gebe dir Frieden.

Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erden, den kein anderer hat.
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.

(John Henry Newmann)

Nicht von Unsterblichkeit ist Ostern die Rede,
sondern von Auferstehung. Auferstehung vom Tode.

(Dietrich Bonhoeffer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Nationalflagge von Quiz

Frage
Auf dem Foto sieht man die Nationalflagge von


A Luxemburg
B Österreich
C Belgien
D Italien

..... und noch ein Impuls:
Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

..... und noch ein Witz:

Zwei Landstreicher bitten an einer Klosterpforte um ein Mittagessen. Die Schwester an der Pforte fragt misstrauisch: „Haben Sie keinen Beruf?“ Darauf der Angesprochene: „Ich bin arbeitslos.“ – „Und Ihr Kollege?“ – „Das ist mein Sekretär!“

Die Lösung gibt es morgen.


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 18. Dezember 2025

Evangelium Matthäus 1, 18–24


Mit der Geburt Jesu Christi war es so:
Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt;
noch bevor sie zusammengekommen waren,
zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete –
durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,
beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte,
siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids,
fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen;
denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben;
denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte,
was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Siehe: Die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären
und sie werden ihm den Namen Immánuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte,
und nahm seine Frau zu sich.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
„Gott ist mit uns“, das steht am Anfang und am Ende des Matthäus-Evangeliums (1, 23 und 28, 20); es ist die zentrale Aussage des heutigen Evangelienabschnittes. Der Evangelist zitiert die Weissagung Jes 7, 14, um das Geheimnis der Menschwerdung als schöpferisch rettendes Eingreifen Gottes zu deuten. – Josef war „gerecht“, das heißt in der Sprache der Bibel auch: gütig. Deshalb wollte er Maria, deren Geheimnis er nicht verstand, im Frieden entlassen. Aber nun wird er selbst zum Mitwisser und Gehilfen des göttlichen Werkes. Im Gegensatz zu Ahas (Jes 7, 12) nimmt Josef das Zeichen und den Auftrag Gottes an, er wird der gesetzliche Vater Jesu und gibt ihm als solcher auch den Namen Jesus, der bedeutet: Jahwe rettet.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)