Weihnachtszeit

Weihnachtszeit
W – wie Wärme- Ich wünsche dir Menschen, die dir Halt und Wärme geben, wenn du es brauchst.
E – wie Ehrlichkeit- Ich wünsche dir Menschen, denen du vertrauen kannst.
I – wie Ideen- Ich wünsche dir immer eine gute Idee, wenn du nicht mehr weiter weißt.
H – wie Hilfe- Ich wünsche dir Menschen, die dir helfen, wenn dir alles zu viel wird.
N – wie Nachdenken- Ich wünsche dir Zeit zum Nachdenken, damit du erkennst, was wirklich zählt im Leben.
A – wie Anfang- Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr.
C – wie Christfest- Ich wünsche dir, dass du dich auf das Christfest freuen kannst.
H – wie Hände- Ich wünsche dir zwei gesunde Hände, die dir helfen, deine Arbeit zu schaffen.
T – wie Treue- Ich wünsche dir Menschen, die dich lieben und dir treu zur Seite stehen.

„SCHMUNZELIGES“
„Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“

Wenn du glücklich werden willst,
dann mehre nicht deinen Besitz,
sondern mindere deine Wünsche.

(Seneca)

WANDLUNG
Empfangt, was ihr seid: Leib Christi!
Seid, was ihr empfangt:
Leib Christi!
(hl. Augustinus)

„SCHMUNZELIGES“
Der Wirt hängt ein Plakat an Fenster: „ Hier wird mit Liebe gekocht!“. Der Konkurrent gegenüber hängt daraufhin folgendes Plakat auf: „“Hier wird mit Vorlieb gegessen!“

Weihnachten
ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage.
Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten,
freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt,
den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
(John Calvin Coolidge, Jr.)

Video zum 1. Weihnachtstag

… das Video bei YouTube zum 1. Weihnachtstag
www.youtube.com/watch?v=9crQtWQtIkg


Weihnachten
Im Wunder von Bethlehem hat Gott das Licht der Hoffnung zu uns gesandt.
Damit wir es weiterschenken und so zum Licht füreinander werden.

Gottes Kommen kündet sich darin an,
dass wir fühlen: So darf ich nicht bleiben!

(Friedrich Rittelmeyer)

Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens hingehalten werden,
um aufzunehmen, zu tragen du zurückzugeben.

(Dag Hammarskjöld)

Ich denke, es ist einfach wundervoll und ein Trost,
dass wir immer wieder von vorn beginnen können.

(Anna Dengel)

„SCHMUNZELIGES“
Der Gefängnispfarrer hatte sich verspätet. In der Eile wurden die Ziffern einer Liednummer verwechselt. Und so sangen die Gefangenen das Lied: „Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte.“

Bewahre du zuers den Frieden in die selbst,
dann kannst du auch anderen Frieden bringen.

(Thomas von Kempten)

Gesegnet sei dein neues Jahr,
gesegnet die Wege, die du beschreitest,
die Menschen, denen du begegnest,
die Arbeit, die du tust, die freie Zeit, an der du dich freust.
Gesegnet seist du mit allem, was dich ausmacht.
Gesegnet durch die Gegenwart Gottes,
der dich liebend hält und birgt.