Frage
Wer war Johann Sebastian Bach?
Wann hat er gelebt?
A vom 21. März 1685 bis 28. Juli 1750
B vom 17. Oktober 1456 bis 05. März 1521
C vom 02. Januar 1577 bis 04. April 1637
D vom 17. Juni 1808 bis 19. Juli 1883
Antwort A vom 21. März 1685 bis 28. Juli 1750
Johann Sebastian Bach war ein deutscher Musiker vor langer Zeit. Er lebte im 17. und 18. Jahrhundert. Bach wurde 21. März 1685 in eine Musikerfamilie geboren. Viele seiner Verwandten waren Musiker. Er verlor früh seine Eltern und wuchs bei Verwandten auf. Schon als Junge spielte er Klavier und Orgel. Er arbeitete als Musikant, leitete Kirchenmusik und schrieb viele Stücke für Kirchen und Kapellen. Er war Organist in verschiedenen Städten und später Kantor in Leipzig, wo er sehr viel Musik schrieb. Bach komponierte viele Stücke für Orgel, Klavier, Violine und Chor. Zu seinen berühmtesten Werken gehören die Brandenburgischen Konzerte, das Weihnachtsoratorium und die Matthäus-Passion. Seine Musik klingt oft klar, logisch und voller Gefühle. Er verband Melodien schön mit komplexen Harmonien. Er starb 28. Juli 1750 in Leipzig. Viele Musiker schauen heute noch zu ihm auf und lernen von seinem Reichtum an Ideen.
..... und noch ein Impuls:
Verpasstes Verweilen
Es geht so schnell – und du gönnst die die Zeit am Brunnen nicht mehr,
du findest die Muße zum Lauschen der Musik nicht mehr
und verweilst nicht mehr vor einem Baum.
(Maximilian Berger)
..... und noch ein Witz:
Ein musikalisch nicht versierter Gast bei einem Tischgespräch. „Viele große Komponisten schrieben Kirchenmusik. Zum Beispiel Johann Sebastian Bach, um nur diese drei zu nennen.
weh tun
….vormittags durfte ich die 91jährige Maria und ihre Lieben begleiten
… nachmittags den 26jährigen Niklas und alle seine Lieben
Lieber Gott, schenke du viel Trost und deinen stärkenden Segen!
Dankbar, Aloys
„Die Auferstehung Christi macht offenbar,
dass wir Zukunft haben.
Leiden und Tod verlieren dadurch nichts von ihrer Bitterkeit,
aber sie erscheinen in einem neuen Licht.“
(Dietrich Bonhoeffer)
Mutter Maria mit dir will ich gehn,
lass meine Hand nie mehr los.
So wie ein Kind ohne Angst und ganz frei,
geh ich den Weg nun mit dir
1. Du hast ganz leis mich beim Namen genannt,
Ich schaute mich nach dir um.
Da kamst du zu mir, nahmst mich an der Hand,
wolltest mir Mutter nun sein.
2. Oft weiß ich nicht wie mein Weg weiter geht,
oft bin ich hilflos und blind.
Doch du bist bei mir, hast mich an der Hand,
wie eine Mutter das Kind.
3. Manchmal bin ich wie ein trotziges Kind,
geh meinen eigenen Weg.
Doch du gehst mit mir, hebst mich wieder auf,
wenn ich gefallen dann bin.
4. Du zeigst mir Christus führst mich zu ihm hin,
zeigst meinem Leben den Sinn.
Mit ihm im Herzen, mit dir an der Hand,
geht hin zum Vater der Weg.
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 17. Januar 2026
Evangelium Matthäus 19, 16–26
In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus und fragte:
Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist „der Gute“.
Wenn du aber in das Leben eintreten willst, halte die Gebote!
Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten,
du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst kein falsches Zeugnis geben;
ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt.
Was fehlt mir noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst,
geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen;
und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, ich sage euch:
Ein Reicher wird schwer in das Himmelreich kommen.
Nochmals sage ich euch: Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Als die Jünger das hörten, gerieten sie ganz außer sich vor Schrecken
und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich,
für Gott aber ist alles möglich.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Auf die Frage: „Was kann ich außerdem noch tun?“ antwortet Jesus dem jungen Mann: „Wenn du vollkommen sein willst …“ Man hat aus der doppelten Antwort Jesu eine Unterscheidung zwischen Geboten und „evangelischen Räten“ abgeleitet: Das ewige Leben erreicht man durch die Erfüllung der Gebote (19,17); wer aber vollkommen sein will, wer einen Schatz im Himmel haben will (19,21), für den gibt es außerdem noch die „Räte“. Die Gebote verlangen tatsächlich nicht den Verzicht auf allen Besitz; das Evangelium nennt diesen Verzicht aber auch nicht einen Rat, sondern eine Forderung der Nachfolge, die sich dann freilich verschieden gestaltet, je nach dem Ruf, der an den Einzelnen ergangen ist. Die Fortsetzung des Evangeliums (19,23–30) zeigt noch eine andere Seite der Armutsforderung: Hier geht es nicht mehr um den (etwas überheblichen) Anspruch, vollkommen zu sein, sondern ganz einfach um die Sorge, gerettet zu werden, was so viel heißt wie „das ewige Leben gewinnen“ (19,16). So hat der heilige Antonius dieses Evangelium verstanden und es ohne Zögern in die Tat umgesetzt.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

