in Brot und Wein

Herr, wir bringen in Brot und Wein unsere Welt zu dir. /
Du schenkst uns deine Gegenwart im österlichen Mahl. /


1 Groß ist der Herr, wir wollen ihn preisen. /
Sein ist die Erde und was auf ihr lebt. /
Seine Geschenke sind unsere Gaben. /
Herr, wir bringen in Brot und Wein unsere Welt zu dir. /
Du schenkst uns deine Gegenwart im österlichen Mahl. /


2 Unsere Hände und Becher sind leer. /
Mit Brot und Wein füllt sie der Herr. /
Denn er ist Gabe und Geber zugleich. /
Herr, wir bringen in Brot und Wein unsere Welt zu dir. /
Du schenkst uns deine Gegenwart im österlichen Mahl. /


3 Was er uns gibt, das gibt er für alle, /
damit wir es teilen mit allen Menschen. /
So sind wir Freunde an seinem Tisch. /
Herr, wir bringen in Brot und Wein unsere Welt zu dir. /
Du schenkst uns deine Gegenwart im österlichen Mahl. /

du bist mein Erbe

DER SAMEN
Ein König hatte drei Söhne und wollte einen von ihnen zu seinem Nachfolger bestimmen. Da sie aber alle Drei sehr intelligent und mutig waren und somit gleich, wählte er einen anderen Weg: Er gab jedem seiner Söhne einen Sack mit Blumensamen und erklärte ihnen, dass er nun auf eine Reise gehen würde. „Ich werde einige Jahre fort sein und dies ist nun eure Aufgabe: Diese Samen sollt ihr mir zurückgeben, wenn ich wiederkomme. Derjenige, der sie am besten behütet hat, soll mein Nachfolger sein“. Der erste Sohn dachte: „Was soll ich nur mit diesen Samen anfangen“? Er schloss sie in eine eiserne Truhe ein, denn wenn der Vater zurückkehren würde, sollte er sie ihm ja so übergeben, wie sie waren. Der zweite Sohn dachte: „Wenn ich sie wegschließe, wie mein Bruder es getan hat, werden sie sterben. Und ein totes Samenkorn ist kein Samenkorn mehr.“ Also ging er auf den Markt, verkaufte die Samen und verwahrte das Geld. „Wenn mein Vater zurückkommt, werde ich zum Markt gehen, neue Samen kaufen und ihm bessere zurückgeben als die, die er mir gab“. Der dritte Sohn aber ging in den Garten und säte die Samen in die Erde. Als der Vater nach drei Jahren zurückkam, öffnete der erste Sohn seine Truhe: Die Samen waren alle verfault und stanken. Der Vater sagte: „Was, das sollen die Samen sein, die ich dir gab? Sie hätten zu Blumen aufblühen und wundervollen Duft verbreiten können – und diese Samen hier stinken! Das sind nicht meine Samen“! Der zweite Sohn eilte zum Markt, kaufte Samen und überreichte sie seinem Vater. Der Vater sagte: „Aber dies sind nicht die gleichen Samen, die ich dir überließ. Deine Idee war besser als die deines Bruders, aber du bist nicht so tüchtig, wie ich dich gerne hätte“. Dann ging er zum dritten Sohn, mit großer Hoffnung, aber auch mit Furcht. „Was mag er wohl getan haben“? Der dritte Sohn ging mit ihm in den Garten. Dort blühten tausende Blumen und der Sohn sagte: “Dies alles wuchs aus den Samen, die du mir gabst. Sobald sie reif sind, werde ich die Samen einsammeln und dir geben.“ Der Vater antwortete: „Du bist mein Erbe, genauso sollte man mit Samen verfahren.“

„Schmunzeliges“
Ein Papa resümiert: "Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich musste die Geschenke nicht bezahlen!"

Käse Rätsel

… ein Rätsel:
Welcher Käse wird nicht aus Milch gemacht? Die Lösung steht am Ende.

Wenn das einzige Gebet
das du während deines ganzen Lebens sprichst,
„DANKE“ heißt, würde das genügen.

(Meister Eckhart)

„SCHMUNZELIGES“
Der Arzt untersucht den erkrankten Klosterbruder und sagt beruhigend zum Abt: „Es ist nichts Schlimmes. In 14 Tagen wird er wieder auf den Knien sein!“

Es ist Sonntag
Ich erinnere mich:
Ich staune über deine Größe.
Sie hebt mich empor aus aller Enge.
Sie lässt mich Freiheit und Weite atmen.
Ich spüre: Gott, Du bist allen Lobes würdig!
Glück ist Liebe, nichts anderes.
Wer lieben kann, ist glücklich.

(Hermann Hesse)

Nichts Lieblicheres kann es geben,
als sich über des Nächsten Glück zu freuen
und ihm zu wünschen, was man sich selbst wünscht.
(Brigitta von Schweden)

Vertraue, denn der Herr hat dich so in der Hand,
dass du dich nicht auf die eigene Sicherheit zu stützen brauchst.
Vertraue, weil Gott dich liebt.

(Hildegard von Bingen)

Es gibt kein besseres Mittel,
das Gute in den Menschen zu wecken,
als sie so zu behandeln,
als wären sie schon gut.
(Francois Rabelais)

"SCHMUNZELIGES“
Ein Mann aus der Stadt macht Ferien in den Bergen. Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit. Daraufhin lüpft der Bauer das Kuheuter und antwortet: "Zwölf!" Da staunt der Mann: "Ich wusste gar nicht, dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann! Beeindruckend!" "Kann man auch nicht", sagt der Bauer und rollt mit den Augen, "Sobald ich es hochziehe, sehe ich die Uhr am Kirchturm!"

Die Liebe ist aus Gott, und jeder der liebt,
stammt von Gott, und erkennt Gott.

(1 Joh 4,7)

Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
(Mutter Teresa)

SCHMUNZELIGES“
Fritzchen erklärt seiner Deutschlehrerin: "Ich weiß jetzt, warum es Muttersprache heißt. Papa kommt ja nie zu Wort!“

Alles meinem Gott zu Ehren in der Arbeit in der Ruh!
Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.
Meinem Gott nur will ich geben, Leib und Seel mein ganzes Leben.
Gib o Jesu, Gnad dazu, gib o Jesu Gnad dazu.


„SCHMUNZELIGES“
'Guten Tag, mein Herr', sagt der Optiker zum eintretenden Kunden, 'Sie brauchen eine neue Brille mit minus 9 Dioptrien.' Der Kunde fragt verblüfft: 'Wie können Sie denn das auf Anhieb so präzise beurteilen?' Der Optiker grinst: 'Weil Sie durchs Schaufenster statt durch die Tür gekommen sind!'

Lösung: der Fleischkäse