dafür setzen wir uns ein

Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n
Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n,
voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen,
wenn wir etwas nicht versteh'n.
Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert.
Es wird Zeit sich zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert!
Jeder hat was einzubringen, diese Vielfalt...wunderbar!
Neue Lieder woll´n wir singen, neue Texte laut & klar!
Diese Welt ist uns gegeben, wir sind alle Gäste hier.
Wenn wir nicht zusammenleben, kann die Menschheit nur verliern.
Dass aus Fremden Nachbarn werde, das geschieht nicht von allein.
Dass aus Nachbarn Freunde werden, dafür setzen wir uns ein!


Das Alter ist für mich kein Gefängnis,
in das man eingesperrt ist,
sondern ein Balkon,
von dem man weiter sieht.

(Marie Luise Kaschnitz)

„Schmunzeliges“
Drei Damen halten ein Kaffeekränzchen ab, werden aber immer wieder vom geschwätzigen Papagei unterbrochen. Meint eine von ihnen: „ „So ein vorlautes Tier hätte ich schon längst verkauft.“ Seufzt die Gastgeberin: „Ich auch, aber er weiß zu viel!“

In der Rose erkenne ich Leben.
Sie entfaltet sich Blatt für Blatt bis zur vollen Blüte.
Und immer wirkt sie bezaubernd schön auf mich, obwohl sie verblühen wird.
Auch unser Leben, wenn es lebendig ist, entfaltet sich Jahr für Jahr bis zur vollen Reife.
Und immer wird es wertvoller werden, obwohl wir älter werden.
(Hannelore Tschiedel)

ein Kluger ein Dummkopf

Ein Kluger hat so viel zu denken,
dass er keine Zeit hat zu reden;
ein Dummkopf hat so viel Zeit zum reden,
dass er keine Zeit hat zum Denken.

(jüdisches Sprichwort)

Das Gute scheint immer das Schwächere zu sein,
und doch erhält es die Welt.


Gott kennt dein Gestern,
gib ihm dein Heute,
er sorgt für dein Morgen.
(Ernst Modersohn)

Weint nicht, weil es vorbei ist,
lacht, weil es schön war.


Freundschaft ist das Brot, wovon Menschen leben.
Noch im Morgengrauen, sogar am Regentag,
lässt Freundschaft die Sonne aufgehen.
Und am Abend baut sie eine Leiter zu den Sternen.
Sie lässt den Garten blühen, wo sonst nur Steppe ist.
Sie lässt das Lachen nicht alt werden und hält die Seele klar wie eine Quelle.
Leichten Fußes geht man den Weg in das Haus eines Freundes.
Von der Freundschaft leben die Menschen.
Wovon aber lebt die Freundschaft?
Von der Gemeinsamkeit der Wege.
Von der Offenheit des Erzählens.
Von der Aufmerksamkeit des Hörens.
Von der Behutsamkeit der Sorge.
Von der Freude des Teilens.
Von der Sanftmut des Trostes.
Von der Beharrlichkeit des Verzeihens.
Von der Unerschöpflichkeit des Vertrauens.
(Joop Roeland)

Ruhe im Herzen ist die Quelle aller Zufriedenheit
(unbekannt)

Alles geht einfacher,
wenn wir nicht auf die Hindernisse schauen,
sondern auf das Licht, das unseren Weg erhellt.


Freude öffnet, Traurigkeit verschließt das Herz
(Franz von Sales)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Mutter sagt zu Pascal: „Streng dich doch endlich ein bisschen an!“ Darauf Pascal trotzig: „Ich will mich nicht anstrengen, ich will nicht klug werden, ich will nicht schön werden, ich will so werden, wie Papa.“
2. Ein kleiner Junge beobachtet einen Banker bei der Arbeit. Eine halbe Stunde, eine Stunde, eineinhalb Stunden vergehen. Dem Banker fällt das auf. Nach zwei Stunden geht er zu dem Jungen und fragt: "Na, willst du auch einmal Bankkaufmann werden?" "Nein, ich nicht", antwortet der Junge, "aber mein Bruder, das faule Schwein."
3. Der Ehemann liest Zeitung, plötzlich meint er: "Die größten Esel heiraten die schönsten Frauen!" Seine Gattin lächelt: "Oh, du alter Schmeichler!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Einen Hauch von ...
Einen Hauch von Wagemut,
einen Hauch von Tapferkeit,
einen Hauch von Lebenslust,
einen Hauch von Fröhlichkeit,
einen Hauch von Fantasie,
einen Hauch von Findigkeit,
einen Hauch von Leidenschaft,
einen Hauch von Seligkeit,
möge dir die segnende Kraft
des heilig-heilenden Geistes,
Atem, der lebendig macht,
mitten ins Herz wehen!
(Christa Spilling-Nöker)

Ich wünsche dir, dass das Licht,
das zu Weihnachten dein Herz erhellt,
nach den Feiertagen nicht verloren geht,
sondern deine Seele durchwärmt und erleuchtet
auch im kommenden Jahr.
(Christa Spilling-Nöker)

Wunschlosigkeit führt zur innerer Ruhe.
(Laotse)

Vor allem, was die Weisheit geben kann,
damit ein Leben glücklich wird,
gibt es kein größeres Gut,
keinen wertvolleren Reichtum als die Freundschaft.

(Epikur)

Am freiesten wird nur der sein,
der am wenigsten Bedürfnisse hat.

(Ludwig Thoma)

Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchte meinen Weg.
(Khalil Gibran)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.