….. das Video für den kommenden Sonntag ist fertig. „Tomatensalat“ – ein Lied – die Kinder wünschen es immer wieder gerne. Ich stelle und singe es im Clip vor. Herzliche Grüße, Aloys
Auf den Familiengottesdienst am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr freue ich mich.
HERZLICH WILLKOMMEN!
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Heiliger Geist, du wohnst in jedem Menschen,
du kommst und legst in uns,
was im Evangelium so wesentlich ist:
Herzensgüte und Verzeihen.
Lieben und es durch unser Leben sagen,
lieben mit der Güte des Herzens und verzeihen;
darin lässt du uns eine der Quellen
des Friedens und der Freude finden.
(Frère Roger Schütz)
Die Sehnsucht ist der Anker, den Gott in die Seele gesetzt hat,
um sich darin festzumachen.
(Anselm Grün)
Er ist da.
Nicht nur an dem Ort, wo du bist, ist Gott,
er ist auch ganz besonders in deinem Herzen und in der Tiefe deiner Seele.
Er belebt und beseelt dich mit seiner göttlichen Gegenwart.
Er ist da.
(Franz von Sales)
„Schmunzeliges“
Was ist, wenn der Schornsteinfeger in den Schnee fällt? Winter!
„Die Familie ist das Erste, das der Mensch vorfindet,
das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt und das Kostbarste, was er besitzt.“
(Adolph Kolping)
Herr, unser Gott,
wir haben uns einander anvertraut.
Wir wollen zusammen leben.
Wir wirken aufeinander mit unseren Eigenarten und Begabungen,
mit dem, was gesagt wird, und dem, was unausgesprochen bleibt.
4 Buchstaben Rätsel
… ein Rätsel:
Was fängt an mit "Po..", hat 4 Buchstaben und man sitzt darauf? Die Lösung steht am Ende.
An manchen Tagen fliegen unsere Schutzengel so hoch,
dass wir sie nicht mehr sehen können,
aber sie verlieren uns niemals aus den Augen.
(Jean Paul)
"Das Reden mit Gott ist unvergleichlich wichtiger
als das Reden über Gott."
(Hans Christian Asmussen)
Andere Menschen können für uns
manchmal wie eine Sonne sein,
eine Sonne, der wir uns dankbar zuwenden,
weil sie uns wärmt und stärkt
mit ihren Strahlen aus Herzlichkeit und
Wohlwollen, Vertrauen und Verständnis.
Der Mensch ist nicht nachdem zu beurteilen, was er weiß,
sondern nach dem, was er liebt.
Nur die Liebe macht ihn zu dem, der er ist.
(hl. Augustinus)
Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
(Theodor Fontane)
Du bist da, Gott, an diesem Tag.
Was immer auf mich wartet,
ich bin in deiner zärtlichen Hand.
(A. S. Naegeli)
Die Eile verhindert oft den guten Ausgang.
(aus Vietnam)
Nur Samen
Ein junger Mann betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel. Hastig fragte er: „Was verkaufen Sie, mein Herr?“ Der Engel gab ihm freundlich zur Antwort: „Alles, was sie wollen.“ Der junge Mann sagte: „Dann hätte ich gerne das Ende der Kriege in aller Welt, immer mehr Bereitschaft, um miteinander zu reden; die Beseitigung der Elendsviertel auf der ganzen Erde, genügend Ausbildungsplätze für Jugendliche, mehr Zeit der Eltern für ihre Kinder; und, und, und, ...“ Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte: „ Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich verkehrt verstanden. Wir verkaufen keine Früchte hier, wir verkaufen nur den Samen.“
Das Leben ist uns nicht gegeben,
damit wir es eifersüchtig hüten,
sondern damit wir es verschenken.
(Papst Franziskus)
Wünsche für dein Leben
Möge jeder Morgen neu von Liebe erfüllt sein
und Sonnenschein deinem Gesicht Glanz und Wärme geben.
Möge dein Weg sich weit vor dir öffnen,
dass du ihm wie auf Vogelschwingen - so leicht - folgen kannst.
Mögest du gesegnet sein, mit Wärme in deinem Zuhause,
Liebe in deinem Herzen, Frieden in deiner Seele
und Freude in deinem Leben.
Am Ende des Tages sagen zu können:
Heute war ein guter Tag! Das ist Glück für mich.
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Winzer gingen zur Osternacht, danach haben sie noch einige Schoppen Wein getrunken; sie sehr weinselig und sind heimgeschunkelt. Unterwegs fallen beide in den Graben, einer untendrunter, der andere obendrauf. Da sagte der, der oben drauf lag zu dem unter ihm lag: “Glaubst du noch an die Auferstehung?” er antwortete: “Nein, nein, vor morgen früh nicht..”
Antwort: Pony
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 28. Januar 2026
Evangelium Matthäus 23, 8–12
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt,
und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Wer in der Gemeinde zum Lehren und Verkündigen berufen ist, hat am meisten Grund zur Demut. Er weiß ja, dass er selbst immer hinter dem zurückbleibt, was er anderen als Wort Gottes sagt und auslegt. Mit dem Blick auf die Schriftgelehrten und Pharisäer warnt Jesus seine Jünger vor jeder Form von Heuchelei und Anmaßung. „Der Größte von euch soll euer Diener sein“ (23,11). Alle Titel und Würden („Rabbi“, „Vater“, „Lehrer“ …) machen den Menschen vor Gott nicht besser und nicht größer. Gott bedient sich mit Vorliebe unscheinbarer Mittel, um seine großen Werke zu tun.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

