Taten begleiten uns

Unsere Taten begleiten uns
noch lange auf unserer Reise,
und was wir einmal waren,
macht uns zu dem, was wir sind.

(George Eliot)

Gehe hundert Schritte in den Schuhen des anderen,
wenn du ihn verstehen willst.

(indianische Weisheit)

Träume sind aus Wünschen gewebt.
(aus Brasilien)

Wer keine Zeit hat für andere,
ist ärmer als ein Bettler.

(aus Nepal)

Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man nicht sehen oder hören,
aber man kann sie im Herzen fühlen.



Ich habe heute morgen zwei Geschenke geöffnet.
Es waren meine Augen.

(Zig Ziglar)

„Schmunzeliges“
Fragt Fritz die Tante: "Kannst du tanzen?" Die Tante: "Nein, wieso?" Fritz: "Weil Papa immer sagt, wenn du kommst: "Da kommt die alte Krähe angetanzt!"

für alle Menschen gilt

Für alle Menschen gilt:
Es gibt eine Liebe, die keine Grenzen kennt.
Es gibt ein Licht, das alles Dunkel vertreibt.
Es gibt eine Heimat, die für alle offen ist.

Es ist mehr Freude in der Hoffnung als im Genuss.

(aus Japan)

Wir Menschen brauchen beides,
Geselligkeit und Einsamkeit,
um innerlich gesund zu bleiben.
Eins allein wird uns immer krank machen.
(Wilhelm von Kügelgen)

Herrlicher Gott,
im Laufe des Jahres nehme ich dich
viel zu oft als Selbstverständlichkeit
und vergesse über dich zu staunen.
Ich bitte dich, offenbare dich mir
in diesem Jahr immer wieder ganz neu.
Ich will mich immer neu von dir
begeistern und beeindrucken lassen.


Unser ganzes Leben sollte der Ewigkeit Nachbar sein.
Immer sollte in uns die Stille sein,
die nach der Ewigkeit hin offen steht und horcht.
(Romano Guardini)

Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die,
dass wir in einem liebenden Universum leben.

(Albert Schweitzer)

Familien sind wie Äste an einem Baum,
wir wachsen in verschiedene Richtungen,
doch unsere Wurzeln bleiben eins.


Was man ernst meint,
sagt man am besten im Spaß.

(Wilhelm Busch)

Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern.
Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt,
verändert sich die Welt.
(Carl Friedrich von Weizäcker)

Wir müssen selbst die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.

(Mahatma Ghandi)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wenn mein Onkel nicht da war, benutzte ich heimlich seine Geräte zum Angeln. Zuerst fing ich einen großen Hecht und dann eine Ohrfeige.
2. Warum schlüpfen Küken aus Eiern? Weil sie Angst haben, gekocht zu werden.
3. Fragt Fritz die Oma: „Woraus besteht Milchschokolade?“ Die Oma darauf: „Aus Milch“ Da fragt Fritz: „Und Kinderschokolade?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

bereit zum Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ein alter Mann strahlte stets Freude aus, wenn er mit anderen sprach. Er wurde gefragt: „Warum begegnest du allen Menschen so liebevoll?“ Er antwortete: „Bevor ich einem Menschen begegne, habe ich bereits für ihn gebetet.“

Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein,
aufschieben in der Hoffnung,
in der Zukunft Größeres tun zu können.

(Ignatius von Loyola)

Der Tonkrug des Lebens
Jeden Tag gehen die Frauen aus dem Dorf hinunter zum Fluss. In großen Tonkrügen holen sie Wasser; denn im Dorf gibt es keine Quelle. Eines Morgens schaut eine der Frauen verträumt einem Schmetterling hinterher. Dabei stolpert sie, und der Krug wird beschädigt. Einen zweiten hat sie nicht, auch kein Geld für einen neuen, und so umwickelt sie den Krug notdürftig mit ihrem Tuch. Aber das Wasser tropft an den Bruchstellen heraus, und als sie im Dorf ankommt, ist die Hälfte weg. „Ach“, klagt sie, „was für ein Unglück, warum war ich bloß so unvorsichtig? Alle anderen bringen mehr Wasser nach Hause! Meine Mutter hat Recht, ich bin wirklich zu nichts nütze!“ Eines Morgens aber, als die Frauen wieder zum Fluss gehen, ist der schmale Pfad gesäumt von grünen Gräsern und vielen kleinen Blumen; rot, gelb und weiß leuchten sie. „Das waren Deine Wassertropfen“, lachen die Frauen, „sie haben den staubigen Weg zum Blühen gebracht.“

„Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst.
Aber Du wirst größer und glücklicher, wenn Du ihm dienst."

(hl. Augustinus)

Der Herr segne dich! Der Herr behüte dich!
Du bist gesegnet in deinen Gaben!
Du bist gesegnet in deinen Talenten!
Du bist gesegnet in deinen Fähigkeiten!
Du sollst ein Segen sein.

Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,
wird blind für die Gegenwart.

(Richard von Weizsäcker)

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst.

(Albert Schweitzer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.