Reich Gottes Jesus

Was sagt Jesus in der Bibel zum Thema „Reich Gottes“?

Das Reich Gottes ist Gottes souveräne Herrschaft, die im Hier und Jetzt spürbar wird durch Leben nach Gottes Willen, und in Zukunft vollständig erscheint. Jesus spricht im Neuen Testament mehrfach über das Reich Gottes. Das Reich Gottes ist sowohl eine gegenwärtige Realität im Wirken Gottes als auch eine zukünftige Vollendung, die mit dem Kommen Jesu und Gottes endgültiger Herrschaft einhergeht. Es wächst wie ein Samenkorn oder ein kleines Reich, das sich allmählich ausbreitet; es ist kein politischer Staat, sondern eine Herrschaft Gottes über die Herzen der Menschen. Wer hineingelassen werden will, muss wie ein Kind empfangen, demütig, ehrlich und barmherzig sein; Umkehr und Glaube an das Evangelium sind zentral. Gerechtigkeit, Frieden, Freude im Heiligen Geist; Feindesliebe, Demut, Barmherzigkeit, Beschränkung von Machtstreben zeichnen dasReich Gottes aus. Am Ende wird Gottes Reich vollständig sichtbar, Gottes Gericht wird vollzogen und Gott wird alle Tränen abwischen.

Himmlisch ist es,
wenn Menschen einander lieben,
wenn sie aufeinander zugehen,
wenn sie sich die Hände reichen,
wenn Menschen miteinander sprechen,
wenn sie Frieden schaffen,
wenn sie Freude schenken,
durch ein aufmunterndes Wort,
durch ein freundliches Lächeln,
durch einen verständnisvollen Blick,
durch eine tröstende Umarmung,
wenn sie sich für die Schöpfung einsetzen,
wenn sie offen sind für Benachteiligte,
wenn Kinder ein Zuhause haben,
wenn gelacht und geweint wird,
wenn wir uns getragen wissen von einem DU,
das alles Fassbare überragt.
Dann ist das Reich Gottes nahe.

„Schmunzeliges“
Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Politiker? Das Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.

Zitat von Mutter Teresa

Frage
Welches Zitat stammt von Mutter Teresa?


A
"Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt."


B
„Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.“

C
„Wer der Liebe auf die Spur kommt,
kommt Gott auf die Spur.“

D
„Man soll nicht sagen müssen,
dass du anders sprichst, als du denkst.“

Antwort A
"Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt."
(Mutter Teresa)


„Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.“
(Irischer Segenswunsch)

„Wer der Liebe auf die Spur kommt,
kommt Gott auf die Spur.“
(Hella Blum)

„Man soll nicht sagen müssen,
dass du anders sprichst, als du denkst.“
(Karl Borromäus)

..... und noch ein Impuls:
Der Bruder
In Indien wurde ein Mädchen gefragt, das seinen kranken Bruder auf der Schulter trug: „Wird dir die Last nicht zu schwer?“ „Das ist keine Last, das ist mein Bruder“, antwortete die Schwester.

..... und noch ein Witz:
„Außer dem Geld haben Sie auch noch Schmuck und Tafelsilber mitgenommen“, sagt der Richter zum Angeklagten. „Aber Herr Richter, Sie wissen doch auch, dass Geld allein nicht glücklich macht!“



Tier im Kaffee Rätsel

… ein Rätsel:
Welches Tier steckt im Kaffee? Die Lösung steht am Ende.

„SCHMUNZELIGES“

„Hoffentlich sind wir nicht zu lang geblieben?“ – erkundigt sich der Besuch beim Abschied. – „Aber nein, „, wehrt sich Gastgeber ab, „um diese Zeit stehen wir sowieso immer auf.“

Nur Mut, Gott lenkt alles!
(Klemens Maria Hofbauer)

Mitte
Der Weg zur Mitte ist ein Weg der Stärke.
Der Weg zur Mitte ist ein Weg zur Kraft.
Der Weg zur Mitte gibt Richtung aus der Besinnung.
Der Weg aus der Mitte führt zum Nächsten.
Der Weg aus der Mitte ist der Weg der Liebe.
(Angelika Pandoka)

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat.
Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

„SCHMUNZELIGES“
Tim erzählt ganz stolz: „Wir haben jetzt eine größere Wohnung bekommen. Ich habe ein eigenes Zimmer, meine Schwester auch. Nur Papa muss immer noch bei Mama schlafen.“

Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

„SCHMUNZELIGES“
In der Schule fragt der Lehrer: "Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen?" Meldet sich Fritzchen: "Langnese, Schöller und Mövenpick!"

Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte,
man muß nur, wie die Biene, sie zu finden wissen.

(Heinrich von Kleist)

Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben.
Darum tut das was am meisten Liebe in euch weckt.

(Teresa von Àvila)

In jeder Berufung
liegt etwas Einmaliges
liegt etwas Zauberhaftes
liegt etwas Wunderbares
sie ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde
ist der Anspruch Gottes an den Menschen zur Mitarbeit
ist das Vertrauen des Menschen, das Gott Ihn braucht

„SCHMUNZELIGES“
Ober zum Gast: „Ihr Glas ist leer. Möchten Sie noch eins“? Darauf der Gast: „Nein, was soll ich mit zwei leeren Gläsern?“

Die allerwichtigste Sache ist: Gutes tun,
weil nur dafür der Mensch lebt.

(Tolstoi)

Wenn es etwas Heilendes gibt,
dann ist es der dankbare Lobgesang,
der hier auf dieser Erde beginnt,
wo immer einem Menschen ein Klang
von himmlischer Musik gelungen ist,
ein Ton der Liebe, der Geduld,
der Hoffnung oder der Güte.

(Jörg Zink)

Antwort: Affe