wenn du Liebe verschenkst

Trier ist sehr schön!

Wenn du Liebe verschenkst,
dann brauchst du vor nichts zurückschrecken.

(Issak von Stella)

Es ist gut zu geben auf eine Bitte hin,
doch besser ist es, ungebeten zu geben,
aus Verständnis für des Anderen Not.

(Khalil Gibran)

Mensch
Du bist geschaffen nach dem Bild Gottes,
der Liebe ist.
Mit Händen, um zu geben,
mit einem Herzen,
um zu lieben,
und mit zwei Armen-
die sind gerade so lang,
um einen anderen zu umarmen.
(Phil Bosmans)

„Schmunzeliges“
„Axel, warum nennt man unsere Sprache Muttersprache?“ – „Weil Papi nie zu Wort kommt!“

Leben – Licht
Das Leben annehmen wie ein Geschenk.
Mit Trauernden trauern, mit Freunden fröhlich sein.
Märchen und Lieder entdecken, sich die leisen Töne bewahren,
Kämpfen für die gerechte Sache, wach bleiben für die Liebe.
Sich anderen zuwenden, ohne aufzurechnen.
Nie aufhören zu hoffen, dass das Licht über die Dunkelheit siegt!

Gott ist nahe,
wo die Menschen
einander Liebe zeigen.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

„Schmunzeliges“
Der Vater liest am Bett Märchen vor, damit der Sohn einschläft. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: "Ist er endlich eingeschlafen?" Antwortet der Sohn: "Ja, endlich."

Freude machen

Mach anderen Freude!
Du wirst erfahren, dass Freude freut!

(Friedrich Theodor Vischer)

Gott will, dass wir fröhlich seien, und hasst die Traurigkeit.
Wenn er uns traurig haben wollte, gäbe er uns nicht
Die Sonne, den Mond, die irdischen Genüsse, die er spendet zur Fröhlichkeit.
(Martin Luther)

Heiterkeit ist immer das Anzeichen der Freiheit.
(Friedrich Georg Jünger)

Denke immer daran, jene Dinge zu vergessen,
die dich traurig stimmen.
Aber vergiss nie, dich an jene zu erinnern,
die dich glücklich machen.
(Irischer Segenswunsch)

Unter allen Heilsmittel die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat,
nimmt das Gebet den ersten Platz ein.

(Karl Borromäus)

„Schmunzeliges“
Die Mutter sagt zu Pascal: „Streng dich doch endlich ein bisschen an!“ Darauf Pascal trotzig: „Ich will mich nicht anstrengen, ich will nicht klug werden, ich will nicht schön werden, ich will so werden, wie Papa.“