mit uns zurecht

Liebe beginnt, wo die Selbstsucht aufhört,
wo keine Gegengaben erwartet werden,
wo Egoismus keinen Sinn mehr macht.
Je mehr wir die anderen lieben,
umso besser kommen die anderen mit uns zurecht.

(P. Adalbert Ludwig Balling)

Besser als das Brot selbst ist,
es miteinander zu teilen.
(Dom Helder Camara)

10 kleine Christen - mit überraschendem Ausgang
10 kleine Christen sich des Glaubens freun'n
doch einem gefiel die Predigt nicht.. da waren 's nur noch 9.
9 kleine Christen hatten alles treu gemacht,
der eine hat die Lust verlor'n, da waren's nur noch 8.
8 kleine Christen hörten was vom "Nächsten lieben",
der eine fand das viel zu schwer, da waren's nur noch 7.
7 kleine Christen machte Beten ganz perplex,
doch einer sagt: "ich mag nicht mehr", da waren's nur noch 6.
6 kleine Christen meinten: "die Kirch hat alle Trümpf",
der eine war dann sehr enttäuscht, da waren's nur noch 5.
5 kleine Christen, die war'n der Kirche Zier,
doch einer fühlt sich nicht geehrt, da waren 's nur noch 4.
4 kleine Christen, die waren echt und treu,
doch einer schafft das Tempo nicht, da waren's nur noch 3.
3 kleine Christen waren immer noch dabei,
doch einer fand die Schar, zu klein, da waren's nur noch 2.
2 kleine Christen- ein Anfang? Jedoch nein!
Wenn alle Neune laufen geh'n, Gott lässt ihn nicht allein!
1 kleiner Christ holt seinen Freund herbei,
und der ging mit ihm in die Kirch, da waren's wieder 2.
2 aktive Christen, denen machte es Plaisier,
jeder nahm noch einen mit, da waren's wieder 4.
4 überzeugte Christen, die glaubten Tag und Nacht,
das wirkte wie ein Virus, da waren's wieder 8.
Noch zwei dabei, und man wird seh'n,
wenn du und ich mitmachen, dann sind es wieder 10!

„Schmunzeliges“
„Mein Mann unterzieht sich gegenwärtig einer Frischzellenbehandlung“, erzählt Frau Hansen ihrer Nachbarin. – „Oh, hat Ihr Mann diesmal keine Bewährung bekommen?“

Weg durchs Leben

Maria, du führst mich zu Jesus.
Sei heute bei mir, wenn ich lache und spiele,
wenn ich lerne, helfe und Gutes tue.
Beschütze meine Familie und alle, die ich mag.
Schenke Frieden und Freude an jedem Tag.
Hilf mir, freundlich zu sein und führe mich
auf meinem Weg durchs Leben.

1. Erhebt in vollen Chören Maria, singt ihr Lob!
Bestrebt euch, die zu ehren, die Gott so hoch erhob!
Heilige Maria, heilige Maria!
Unser Trost, unsre Freud, sei gelobt in Ewigkeit!

2. Sie ist`s, die Gott erkoren zum Heil in Israel;
sie ist`s die uns geboren den Gott Emmanuel.
Heilige Maria, heilige Maria!
Unser Trost, unsre Freud, sei gelobt in Ewigkeit!

3. O Jungfrau der Jungfrauen, des Heils Gebärerin!
Wir kommen mit Vertrauen zu dir, o Mutter, hin. Heilige Maria, ...
Heilige Maria, heilige Maria!
Unser Trost, unsre Freud, sei gelobt in Ewigkeit!

4. Du stehst an Gottes Throne, erhabene Königin;
du bist bei deinem Sohne für uns die Mittlerin.
Heilige Maria, heilige Maria!
Unser Trost, unsre Freud, sei gelobt in Ewigkeit!

5. Du Zuflucht aller Sünder, du Hilf in jeder Not,
bewahre deine Kinder vor unversehnem Tod!
Heilige Maria, heilige Maria!
Unser Trost, unsre Freud, sei gelobt in Ewigkeit!

schaffen es die Esel

„Wo die Pferde versagen,
da schaffen es die Esel.“

Papst Johannes XXIII

Die Geduld des Esels
Ein alter Esel war in einen ausgetrockneten Brunnen gefallen. Der Esel schrie erbärmlich – stundenlang. Der Bauer überlegte nicht lange und kam zu folgendem Entschluss: Der Esel ist alt und der Brunnen muss sowieso zugeschüttet werden. Es lohnt nicht, den Esel herauszuziehen. So wollte der Bauer zwei Aufgaben auf einmal erledigen. Zusammen mit den Nachbarn begann er, Erde in den Brunnen zu werfen. Als der Esel bemerkte, was geschah, schrie er noch lauter. Doch der Bauer ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Irgendwann wurde es ruhiger, so dass man nur noch die fallende Erde hörte. Ein bisschen später schaute der Bauer in den Brunnen und war verblüfft. Mit jeder Schaufel Erde, die seinen Rücken traf, machte der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und machte mit seinem Fuß einen Tritt darauf. Schaufel für Schaufel ging das so. Bald darauf hob der Esel seinen Kopf über den Brunnenrand, dann folgte der Rest seines Körpers. Dann schüttelte er sich noch einmal kräftig, um wieder sauber zu werden, stieß ein kräftiges IA aus und trottete davon. Das Geheimnis der Eselsgeduld: Schüttle ab, womit andere dich belasten. Nimm es unter die Füße und tritt darauf. Dann wird es zur Stufe für den nächsten Schritt in dein Leben! Die Geduld des Esels – eine lohnende Übung.

Ein Lächeln kann die Sonne aufgehen lassen.
(chinesisches Sprichwort)

Die Aufgabe früherer Generationen war es,
irgendwie mit dem Mangel zurecht zu kommen.
Die Aufgabe heutiger Generationen ist es,
irgendwie mit dem Überangebot zurecht zu kommen.
(Hellmut Lützner)

Es gibt viele Gründe, um neu anzufangen,
aber keinen Grund, um aufzugeben.

(Hans Peter Heinzl)

Ich brauche dich, Herr,
Oft sind meine Ohren taub, ich kann deine Stimme nicht hören.
Oft ist mein Blick getrübt, deine Zeichen kann ich nicht sehen.
Du allein kannst mein Ohr schärfen und meinen Blick klären und mein Herz reinigen.
Öffne mich immer neu für DICH.

Die stärkste Kraft, die dem Menschen gegeben ist,
entströmt den gefalteten Händen.

(Max Thürkauf)

"So wie die Sonne jeden Morgen aufgeht über der Welt,
und Dich begleitet durch den Tag,
so möge Gottes Segen aufgehn über Dir
und Dich behüten und begleiten allezeit."
(Irischer Segen)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Meine Frau ist aus lauter Widersprüchen zusammengesetzt“, klagt Hans. „Immer wenn ich vom Kegeln nach Hause komme und freundlich Guten Abend sage, plärrt sie Guten Morgen!“
2. Herr Müller fragt im Bus einen Fahrgast, der ihm auf die Füße getreten ist: „Wie alt sind Sie eigentlich?“ – „Vierzig. Aber was geht das Sie an?“ – „Im Prinzip nichts, aber mit vierzig könnten Sie schon auf eigenen Füßen stehen!“
3. Im Klassenzimmer geraten zwei Jungen in heftigen Streit. „Du bist der größte Esel der Welt!“, brüllt der eine. – „Der größte Esel bist du!“, schreit der andere zurück. – „Jetzt aber langsam“, mischt sich der Lehrer ein, „ihr vergesst wohl, dass ich auch noch da bin!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen