offene Arme

„….offene Arme…“

Fröhliche Menschen sind nicht bloß glückliche,
sondern in der Regel auch gute Menschen.

(Karl Julius Weber)

„Komm nach Hause, Paco!“
"Es mag jetzt so 50 Jahre her sein, da hat sich in einer Stadt in Spanien Folgendes zugetragen: Ein Vater namens Jorge hatte einen sehr schlimmen Streit mit seinem 12-jährigen Sohn Paco. Der Streit war so heftig, dass sie beide abends ins Bett gingen, ohne sich wieder versöhnt zu haben. Am nächsten Morgen musste der Vater feststellen, dass Pacos Bett leer war – sein Sohn war von zu Hause weggelaufen. Zerknirscht musste sich der Vater eingestehen, wie nichtig der Streit ihm und seinem Sohn eigentlich gewesen war. Ihm wurde bewusst, dass sein Sohn neben seiner Frau für ihn das Wichtigste im Leben war. Und er entschloss sich, im Verhältnis mit seinem Sohn noch einmal von vorne zu beginnen. Und so ging er noch am gleichen Tag in das große Kaufhaus im Zentrum der Stadt und hängte dort mit Genehmigung des Kaufhausdirektors ein Schild auf. Darauf stand: „Komm nach Hause, Paco. Ich liebe Dich. Komm morgen früh hierher. Ich werde auch da sein. Dein Vater.“ Als der Vater am nächsten Morgen in das Kaufhaus kam, war zu seiner großen Freude sein Sohn gekommen. Und dennoch wurde er ein wenig traurig: Außer seinem Sohn standen in dem Kaufhaus nicht weniger als sieben (!) Jungen, die alle Paco hießen und auch vor mehr oder weniger langer Zeit von zu Hause weggelaufen waren. Sie alle waren dem Ruf der Liebe gefolgt und ein jeder von ihnen hoffte, dass es sein Vater sein werde, der ihn in dem Kaufhaus mit offenen Armen empfangen wollte.“

„Schmunzeliges“
Der junge Polizist steht bei der Schulwegsicherung und beobachtet den Verkehr. Beim Rundblick bemerkt er einen kleinen Jungen, der ihm aufmerksam zusieht. Nach einer Weile geht der Beamte zu dem Jungen und fragt: „Na, wirst du auch einmal Polizist? „Darauf dieser: „Nein, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau!“

verwandelt uns

Jede Begegnung verwandelt uns.
(Anselm Grün)

„Schmunzeliges“
Zwei Hellseher unterhalten sich: „Einen furchtbar kalten Winter werden wir dieses Jahr haben.“ „Ja, es erinnert mich an den Winter 2043!“

So spricht Gott:
Ich wollte dir schon immer sagen: ich bin für dich da.
Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir.
Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt.
Meine Liebe bleibt seit Ewigkeit gleich,
ob du dich abwendest oder dich mir zuwendest: ich liebe dich.
Weil du lebst, liebe ich dich.
Weil du dich entfaltest, liebe ich dich.
Weil du Mensch bist, liebe ich dich.
Weil du der Erde angehörst, liebe ich dich.
Weil du dich in Raum und Zeit, in einem bestimmten Raum
und in einer bestimmten Zeit bewähren musst, liebe ich dich.
Ich kenne deine Geschichte. Mir ist nichts verborgen.
Du kannst dich mir anvertrauen, ich habe Zeit für dich,
wann immer, wo immer, wie oft auch immer.
Wenn du willst, kannst du reden.
Rede, schreie, fluche, bete, bete an,
lauf fort, komm wieder.
Mit ewiger Liebe liebe ich dich.
Meine Liebe zu dir war schon längst wirksam,
bevor du auf die Welt gekommen bist.
Was immer du tust, ich gehe dir nach.
Ich verlasse dich auf keinen Fall, denn ich liebe dich.
(Martin Gutl)

„Schmunzeliges“
Was machen die Ostfriesen an langen Winterabenden? Sie lachen über die Witze, die sie im Sommer gehört haben.

Im Vertrauen auf Gott wird das Leben einfach.

„Schmunzeliges“
Kurz vor Feierabend fällt ein Dachdecker vom 25 Meter hohen Kirchturm direkt in einen Sandhaufen an der Kirche. Gott sei Dank hat er keine ersthaften Verletzungen. Auf die Nachfrage der herbeigeholten Sanitäter, welche Gedanken er bei dem langen Fall gehabt hätte, sagte der Dachdecker: „Als ich auf der Kirchturmuhr den Zeiger auf halb fünf sah, dachte ich, da gehst du heute auch nicht mehr hoch!“

es ist Liebe

Ein Kind
Es ist Liebe, die Gestalt angenommen hat;
Glück, das den Atem nimmt;
Zärtlichkeit, für die es keine Worte gibt;
eine kleine Hand, die zurückführt in eine Welt, die man vergessen hatte.


Wer den Tisch deckt, macht dem Streit ein Ende.
(aus China)

"O Herr, in deinen Armen bin ich sicher.
Wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß nichts von der Zukunft,
aber ich vertraue auf dich."

(Franz von Assisi)

Jedes Lachen, das meine Freude mir brachten,
hat mein Leben um eine Woche jünger gemacht.
(aus Schottland)

Fröhlichkeit ist das Echo der Nähe Gottes.
Angst ein Reflex der Gottesferne.
Darum gibt eigentlich keine Christenangst,
sondern nur Heidenangst.

(nach Kardinal Meisner)

Der Himmel nimmt einem nichts,
ohne es unermesslich zu vergelten.

(Edith Stein)

Wollen wir uns die Hände reichen
und so unsere Kräfte verdoppeln,
um die Herausforderung zu bestehen?
Wollen wir gerade durch unsere Schwäche
stark miteinander sein?
(U. Schaffer)

Das Geheimnis des glücklichen Lebens ist die Entsagung.
(Mahatma Gandhi)

Einfach tun...was richtig ist...
Einfach lassen...was nichts bringt...
Einfach sagen...was man denkt...
Einfach leben...was man fühlt...
Einfach lieben...wen man liebt...
Einfach ist nicht leicht...
Einfach ist am...schwersten


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Mann steht vor Gericht weil er eine Dose Pfirsiche geklaut hat. Die Richterin: „Wie viel Stücke waren in der Dose?“ – „Sechs.“ – „Dann schicke ich Sie sechs Tage ins Gefängnis.“ Da ruft die Frau: „Er hat auch eine große Dose Erbsen geklaut!“
2. Ein Mechaniker setzt einen Zylinderkopf in einen Motor ein, als ein Herzchirurg die Werkstatt betritt. Der Mechaniker wendet sich an den Arzt: „Schauen Sie sich das einmal an. Ich habe das Herz geöffnet, Ventile herausgenommen, alles repariert und gesäubert und dann wieder eingebaut. Alles ist wieder wie neu. Wir beide haben doch eigentlich den gleichen Job oder? Also wieso bekommen Sie mehr Gehalt als ich?“ Da muss der Arzt kurz nachdenken: „Naja, versuchen Sie das einmal bei laufendem Motor!“
3. Herr und Frau Müller werden beide sechzig. Beide dürfen sich von einer Fee was wünschen. Sie möchte eine schöne Tasche, er eine 20 Jahre jüngere frau … Und schon ist er 80!

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen