„Christus, das Licht und die Wahrheit,
beschütze uns in der Dunkelheit der Nacht
und schenke uns einen wachen Glauben.“
Abendgebet
Schon wirft die Erde sich zur Nacht
des dunklen Mantels Falten um.
Der Schlaf, des Todes sanftes Bild,
führt uns dem Grab des Schlummers zu.
Wenn uns die schwarze Nacht umhüllt,
sind wir von Traum und Wahn bedrängt,
bedroht von Zweifel und von Angst,
der Macht des Bösen ausgesetzt.
Christus, du Leben, Wahrheit, Licht,
wachsamer Hüter, sei uns nah,
dass hell der Glaube in uns wacht,
auch in des Schlafes dunkler Zeit.
Den Sohn und Vater bitten wir
und auch den Geist, der beide eint:
Dreiein’ge Macht, die alles lenkt,
behüte uns in dieser Nacht. Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.
Schlafe gut, Aloys
von Terence Hill
Frage
Von wem kommen folgende Sprüche?
„Na, wenn das mal gut geht.“
„Du hast ein Problem? Dann haben wir beide eins.“
„Ich glaube, wir sollten uns mal unterhalten.“
„Ganz ruhig, mein Freund.“
„Das lässt sich bestimmt regeln.“
„Du willst Ärger? Den kannst du haben.“
„Ich hab da eine Idee.“
„Das war nicht besonders klug.“
„Jetzt wird’s interessant.“
„Immer mit der Ruhe.“
„Du bist ja ein ganz Schlauer.“
„Das hätten wir uns auch einfacher machen können.“
„Ich glaube, du hast da etwas missverstanden.“
„Na schön, dann eben auf die harte Tour.“
„So war das eigentlich nicht geplant.“
„Du kannst dir aussuchen, wie du’s haben willst.“
„Ich würde an deiner Stelle vorsichtig sein.“
„Keine Angst, ich hab einen Plan.“
„Das ist doch kein Grund, gleich so auszurasten.“
„Na, wer wird denn gleich?“
„Jetzt reicht’s aber.“
„Du hast angefangen.“
„Und wer bezahlt das jetzt?“
„Das wird ein langer Tag.“
„Ich wusste, dass du das sagen würdest.“
A Terence Hill
B Albert Schweitzer
C Papst Leo
D Angela Merkel
Antwort A Terence Hill
Die Sprüche von Terence Hill sind besonders, weil sie Humor, Gelassenheit und Lebensweisheit verbinden. Sie wirken oft lässig und einfach, treffen aber trotzdem einen wahren Kern. Besonders charakteristisch sind Selbstironie, Freiheit, Freundschaft und eine entspannte Haltung zum Leben.
..... und noch ein Impuls:
Ich erinnere mich der Dinge, die ich vergessen will,
und vergesse die, die ich nicht vergessen will.
(Euripides)
..... und noch ein Witz:
Der Sohn des Kinobesitzers kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. Der Vater fragt neugierig: "Na, wie war es denn in der Schule?" "Toll, bis zum letzten Platz ausverkauft!"
as ich heute tue, ist wichtig
… und wieder ein neues Video bei YouTube.
Ab 07.00 Uhr wird es am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den Familiengottesdienst – wie immer um 11.00 Uhr in Christkönig - freue ich mich.
Dankbar, Aloys
Alles, was ich heute tue, ist wichtig.
Gebe ich doch einen ganzen Tag meines Lebens dafür.
(George Bernhard Shaw)
„Schmunzeliges“
„Silvester habe ich nie genug Zeit um Party feiern“, klagt Fritz. „Wieso denn nicht?“ Weil ich immer die blöden guten Vorsätze für das neue Jahr fasen muss.“
Der Rosenkranzmonat ist im katholischen Kirchenjahr der Monat Oktober. Er ist in besonderer Weise der Verehrung der Gottesmutter Maria und dem Gebet des Rosenkranzes gewidmet. In dieser Zeit sind die Gläubigen eingeladen, sich intensiver dem Rosenkranzgebet zuzuwenden und gemeinsam mit Maria das Leben, Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi zu betrachten.
Unentschlossenheit ist der Vater der Sorge
und die Mutter der Unzufriedenheit.
(Peter Steinercrolm)
„Bete täglich den Rosenkranz.
Wenn du müde bist und nicht den vollständigen Rosenkranz beten kannst,
dann bete von jedem Gesätz fünf ´Gegrüßet seist du Maria´
und wenn das auch mal zuviel ist, dann wenigsten drei ´Gegrüßet seist du Maria´, aber bete ihn“.
(von einer fünffachen Mutter an ihren Sohn)
Stille braucht der Mensch
Jeder Mensch braucht in seinem Leben Momente der Stille.
Erst dann kann er das eigene Tun überdenken
und den Dingen die richtige Gewichtung geben.
Stille sollte uns genauso wichtig sein wie Zähneputzen,
gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung
oder die Kommunikation mit andern Menschen.
Stille muss der Mensch am besten täglich erfahren.
(Abtprimas Notker Wolf OSB)

