Lobe deinen Schöpfer

Lobe deinen Schöpfer, der alles lenkt,
die vollkommende Ordnung des Himmels, die Erde, jedes Ding.
Möge er dir Heimstatt sein für dein Leben.

(Irischer Segenswunsch)

Was ist die Photosynthese?
Die Photosynthese ist ein Prozess, bei dem Pflanzen Sonnenlicht nutzen, um aus Wasser und Kohlendioxid Zucker und Sauerstoff zu produzieren. Dabei wandelt die Pflanze Sonnenlicht in Energie um und gibt Sauerstoff an die Luft ab. Einfach gesagt: Pflanzen machen aus Licht, Wasser und CO₂ ihre eigene Nahrung und sorgen gleichzeitig für Sauerstoff.

Hier sind die wichtigsten Schritte der Photosynthese:
Sonnenlicht aufnehmen: Die Pflanzenblätter enthalten spezielle Zellorganellen, die Chloroplasten genannt werden. Diese enthalten das grüne Pigment Chlorophyll, das Sonnenlicht einfängt.
Wasser spalten: Das Chlorophyll nutzt die Energie des Sonnenlichts, um Wasser (H₂O), das die Pflanze aus dem Boden aufnimmt, in Sauerstoff (O₂), Protonen und Elektronen zu zerlegen. Dieser Vorgang nennt sich Photolyse.
Kohlendioxid verwenden: Die Pflanze nimmt Kohlendioxid aus der Luft auf, das durch kleine Öffnungen in den Blättern, die Spaltöffnungen, eindringt.
Zucker herstellen: Mit Hilfe der Sonnenenergie, des Wassers und des Kohlendioxids produzieren die Pflanzen in den Chloroplasten Zucker (Glukose) und Sauerstoff. Der Zucker dient als Energiequelle für die Pflanze.
Sauerstoff freisetzen: Der bei der Wasseraufspaltung entstehende Sauerstoff wird in die Luft abgegeben.

Die Photosynthese wandelt somit Sonnenlicht in chemische Energie um, die in Zucker gespeichert wird, während gleichzeitig Sauerstoff freigesetzt wird.


seien wir gespannt

… viele Begegnungen, wertvolle Gespräche, feierliche Gottesdienste, achtsames Miteinander, …. ich durfte es heute erfahren und erleben. Mehrere Trauerfamilien habe ich begleiten und eine großartige christliche Hoffnung weitergeben dürfen – „Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe“ Gerne lese ich ich die Geschichte von den Zwillingen vor, die sich in der Gebärmutter unterhalten, ob es ein Leben nach der Geburt gibt. Wie wir vor unserer Geburt im Bauch unserer Mütter nicht wussten, dass wir hier auf der Erde leben werden, genauso können wir uns jetzt nicht vorstellen, was der liebende, allmächtige und unbegreifliche Gott für uns bereithält, wenn unser Leben hier auf der Erde endet. 
Seien wir gespannt, was kommt. Dankbar, Aloys

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich
"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" "Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet." "Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?" "Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" "So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen." "Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!" "Es ist noch nie einer zurückgekommen von "nach der Geburt". Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei." "Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen." "Mutter?? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" "Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein." "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." "Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt..."
(nach Henry Nouwen)