ist eine Krone

Die Gesundheit ist eine Krone,
der Gesunde trägt sie, aber nur der Kranke sieht sie.

(Ägyptisches Sprichwort)

Ein auskömmliches Leben ist mir vollauf genug.
Der Ausspruch „Nichts zu viel“ soll mir der liebste sein.

(Thomas Morus)

Mitte
Der Weg zur Mitte ist ein Weg der Stärke.
Der Weg zur Mitte ist ein Weg zur Kraft.
Der Weg zur Mitte gibt Richtung aus der Besinnung.
Der Weg aus der Mitte führt zum Nächsten.
Der Weg aus der Mitte ist der Weg der Liebe.

(Angelika Pandoka)

„Schmunzeliges“
Warum besetzt man bei einer Fischereiversammlung nur jeden zweiten Sitzplatz? Damit die Angler Platz haben, die Größe ihrer Fische mit den Armen zu zeigen.

Schweigst du, so schweige aus Liebe!
Redest du, so rede aus Liebe!
Schonst du, so schone aus Liebe!
Die Wurzel der Liebe sei in dir.
Aus dieser Wurzel kann nur Gutes kommen.
(Aurelius Augustinus)

„Schmunzeliges“
Ein Junge prahlt: "Mein Opa ist Pastor, alle sagen Hochwürden zu ihm." Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Kardinal, alle sagen Eminenz zu ihm." Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 210 Kilo auf die Waage, wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"

FREUDE
Freude, ein Mensch zu sein und zu leben.
Freude, anderen in die Augen zu schauen und glücklich zu sein.
Freude, wie ein Kind fröhlich zu spielen.
Freude, die Sonne auf der Haut zu spüren.
Freude, die Augen zu schließen und mir wunderbare Dinge vorzustellen.
Freude, im Herzen immer noch jung zu sein.
Freude, alles um mich herum zu vergessen und zu lachen.
(Rainer Haak)

Glück Geschenk Aufgabe

Glück – ein Geschenk – eine Aufgabe
Befreie Dein Herz von Hass.
Befreie Deine Gedanken von Traurigkeit.
Gebe viel. Erwarte wenig.


Geber aller guten Gaben
Du hast die Welt vor uns ausgebreitet wie ein Fest, wie ein Tisch, der von Deiner mütterlichen Liebe gedeckt wurde. Öffne mein Herz, um an Deinem Tisch zu feiern, um unsere Dankbarkeit zu zeigen, indem wir an alle denken, die so viel weniger haben als wir, indem wir etwas von unserem eigenen Reichtum zu ihnen überfließen lassen, indem wir die, welche einsam sind, während wir Freunde und Gesellschaft haben, weniger einsam machen, indem wir für sie da sind, und mache die ganze Welt zu einer einzigen großen, fröhlichen Tischgemeinschaft, die zusammen isst, zusammen singt, zusammen tanzt, alles in überfließender Dankbarkeit.

Wenn ich eine Blume schenke,
dann schenke ich nicht eine Blume ..
.
(Stefan Radulian)

Nimm dir Zeit
für die wichtigen Dinge im Leben,
für das, was dir wertvoll ist.
Nimm dir Zeit,
denn jede Stunde
und jede Gelegenheit
sind dir geschenkt,
sind einmalig.
Nimm dir Zeit,
damit dir nicht
die Luft ausgeht
und Raum bleibt
für das Wesentliche.
(Petra Würth)

Das Vaterunser ist also das Gebet des Menschen, der nur eine Sorge hat:
seinen Weg bis ans Ziel zu gehen, an dem Gott ihn erwartet


Wirke in mir, Heiliger Geist,
dass ich am heutigen Tag
zu einem Segen werde,
dort wo ich bin, arbeite, lebe.

Komm, Heiliger Geist, zu den mutlosen Menschen,
die nicht mehr an sich glauben damit neue Kraft in ihnen wächst.
Komm, Heiliger Geist, zu den verzweifelten Menschen,
die keinen Ausweg mehr sehen, dass sie unerwartete Hilfe erfahren.
Komm, Heiliger Geist, zu den verwundeten Menschen,
die an Leib oder Seele verletzt sind, dass jemand sie tröstet, ihnen hilft.
Komm, Heiliger Geist, zu den verhärteten Menschen,
die festgefahren sind in sich selbst, dass ihr Herz zu neuen Wegen aufbricht.
Komm, Heiliger Geist, zu den suchenden Menschen,
dass sie Sinn und Erfüllung finden, im Leben für sich und andere.
Komm, Heiliger Geist, zu den glücklichen Menschen,
damit sie ihr Glück verschenken und so vermehren.
Komm, Heiliger Geist, dass wir das Wunder der Auferstehung
als zündende Botschaft verstehen und allen Menschen vorleben.
(Irmela Mies-Suermann)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Warum haben Sie Ihre letzte Stelle verlassen?“, fragt der Chef. – „Wieso, das“ erwidert die sich bewerbende Sekretärin, „ich frage Sie ja auch nicht, warum meine Vorgängerin es nicht länger bei Ihnen ausgehalten hat!“
2. Was auf der anderen Seite eines Besens? Die Kehrseite
3. „Ich fürchte, wir haben unseren Otto zu streng erzogen!“, meint die Frau zu ihrem Mann. „Als ich neulich im Kaufhaus verloren hatte und die Verkäuferin ihn fragte, wie er heißt, sagte er: „Ottolassdas!“

unterwegs finden

Gott unterwegs finden
Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung von Müdigkeit, ohne Plan von Gott,
ohne Bescheidwissen über ihn, ohne Enthusiasmus.
Geht so auf die Begegnung mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte – und wisst,
dass Gott unterwegs zu finden ist und nicht am Ziel.
Lasst euch von ihm finden in der Armut eines banalen Lebens.
(Madeleine Debrel)

Wunsch und Bitte
Wünsche mir jeder, was er will, ich wünsche ihm nochmals so viel.

(Hausinschrift)

Gebet und Leben
Das Gebet befreit nicht davon,
sich um die Dinge in der Welt zu kümmern.
Im Gegenteil, nichts ist verantwortlicher als zu beten.
Je mehr man ganz einfach und bescheiden betet,
desto mehr sieht man sich veranlasst,
zu lieben und es mit seinem Leben zum Ausdruck zu bringen.
(Frére Roger)

Es sind Begegnungen mit Menschen,
die das Leben lebenswert machen.

(Guy des Maupassant)

Jeden Tag
So viele Augenblicke.
So viele Begegnungen.
So viele Möglichkeiten.
So viele kleine Wunder.
So viele Entdeckungen.
So viel Glück am Wegesrand.
So viel Fülle.
So viel Leben.

Lass nicht zu, dass du jemanden begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!

(Mutter Teresa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.