spürt man den Atem Gottes

In der Stille spürt man den Atem Gottes.
(Unbekannt)

Glück
In einer Schule gab der Lehrer jedem Schüler einen Ballon und bat sie, ihren Namen darauf zu schreiben. Nachdem alle Ballons in der Schule freigelassen wurden, lagen sie also am Boden. Der Lehrer gab den Schülern die Aufgabe den Ballon mit seinem Namen zu finden, sie haben nur 5 Minuten Zeit für diese Aufgabe. Die Schüler begannen die Suche, doch in 5 Minuten fand keiner von ihnen einen eigenen Ballon. Da sagte der Lehrer, jeder Schüler solle einen Ballon vom Boden abholen und ihn dem geben, dessen Name draufsteht. In wenigen Minuten hatte jeder Schüler einen eigenen Ballon. Der Lehrer sagte dann: " Kinder, Glück ist wie Ballons. Wenn du nur dein eigenes suchst, ist es schwer zu finden. Wenn wir einander pflegen, wenn wir einander helfen, ist Glück leichter zusammen zu finden."

Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme,
ein wenig Nahrung und große Ruhe.

(Ralph Waldo Emerson)


„Schmunzeliges“
Fritzchen kommt missmutig von der Schule nach Hause und klagt seine Mutter: „Mit diesem bunten Shirt gehe ich nicht mehr in die Schule. Heute hat mich die Lehrerin viermal gefragt!“

Birgit Steil Einladung

Am Vormittag habe ich mich heute mit Bernd, Viviane, Lukas und Lena getroffen. Morgen wird die Anzeige von Birgit in der Tageszeitung erscheinen.

„Wir feiern ihr Leben am Freitag, dem 24.07.2026,
um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Christkönig“

Auch im Namen der Familie von Birgit möchte ich zu dieser dankbaren Feier, zu einem hoffnungsvollen Gottesdienst herzlich nach Christkönig einladen. Dankbar, Aloys


DANKE für den Weg, den du mit uns gegangen bist.
DANKE für die Hand, die uns so hilfreich war.
DANKE für deine Nähe, die uns Geborgenheit gab.
DANKE, dass es Dich gab und du in unseren Herzen wohnst.

Gestern warst Du noch bei uns,
mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit deinem Engagement,
mit Deinen Worten, mit Deiner Nähe, mit Deiner Offenheit.
Heute bist Du bei uns,
in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
Morgen wirst Du bei uns sein,
in vielen schönen Erinnerungen, in wertvollen Erzählungen,
in unserem gemeinsamen Glauben, in unseren Herzen.

die Fantasie

Die Fantasie tröstet die Menschen über das hinweg,
was sie nicht können, was sie nicht sein können,
und der Humor über das, was sie tatsächlich sind.

(Albert Camus)

Die 10 Erlaubnisse
1. Du darfst den Gott Israels und den Gott Jesu Christi durchaus als einzigen Gott anbeten. Du musst nicht anderen Göttern oder Ersatzideologien hinterherlaufen.
2. Es ist dir gestattet, den Namen Gottes zu ehren und zu schätzen. Du brauchst nicht tatenlos zuzusehen, wenn er durch den Dreck gezogen wird.
3. Niemand verbietet dir, den Sonntag zu achten. Halte ihn von Arbeit frei und fülle ihn mit Entspannung und Besinnung. Nimm dir Zeit für Gott und diejenigen, die du gernhast.
4. Was spricht eigentlich dagegen, Vater und Mutter zu respektieren. Selbst wenn du anderer Meinung bist als sie, brichst du dir keinen Zacken aus der Krone, wenn du sie achtest. Immerhin haben sie dich gezeugt und erzogen.
5. Du bist eingeladen Leben zu erhalten und zu schützen. Auf Mord und Totschlag zu verzichten und dem Leben zu dienen, zeichnet wahre Größe aus.
6. Es ist nicht verboten, Gelegenheiten zum Ehebruch zu vermeiden oder ihnen aus dem Weg zu gehen. Warum sollst du dich in andere Partnerbeziehungen einmischen? Kümmere dich um deine eigene Ehe und Familie, pflege sie, so gut du kannst!
7. Wer sagt, dass Stehlen ein Kavaliersdelikt oder Volkssport ist? Du darfst beruhigt sein, wenn du dich nicht an fremden Eigentum vergreifst. Schließlich willst du auch nicht, dass andere das entwenden, was dir wichtig ist.
8. Dir ist es erlaubt, die Wahrheit zu sagen. Vertrauen und Harmonie können nämlich nur gedeihen, wenn keiner dem anderen etwas vormacht.
9. Niemand zwingt dich, nach der Frau deines Kollegen, bzw. dem Mann deiner Nachbarin zu verlangen. Partnertausch mag der eine oder andere zwar für chic halten. Du darfst dich aber anders entscheiden. Und das ist keineswegs anrüchig oder gar altmodisch.
10. Wozu ständig vom Hab und Gut anderer träumen? Du darfst mit dem zufrieden sein, was du dir selbst erarbeitest oder was man dir schenkt. Neid hat noch keinem gutgetan.
(Hermann Schulze Berndt)

„Schmunzeliges“

„Nehmen wir an“, fragt die Lehrerin, „eine Mutter hat zehn Äpfel und will diese auf sechs Kinder aufteilen. Wie macht sie das am besten?“ – „Am besten ist“, meldet sich Julia, sich macht daraus Kompott!“