die Seele nachkommt

Warten bis die Seele nachkommt
Man erzählt: Eine Expedition mit einer großen Trägerkolonne ging in tagelangen Fußmärschen in das Innere Afrikas. Die Forscher hatten schweres Gepäck, das von den Eingeborenen getragen werden musste. Aber die Schwarzen zeigten keine Spur von Müdigkeit oder Erschöpfung. Jeden Abend erreichten sie das gesteckte Ziel. So ging das Tag für Tag. Eines Morgens aber waren die Träger nicht mehr zum Weitergehen zu bewegen. Auf die Fragen und Bitten der Forscher antworteten sie schließlich: »Wir sind viele Tage hindurch, gelaufen, aber unsere Seelen kommen dabei nicht mit, Wir warten jetzt, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.“
(aus Afrika)

Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind,
muss auch kein zurück mehr fallen.

(William Shakespeare)

Bedenke für Dein Leben:
„Ein treuer Freund ist wie Medizin im Leben,
er ist ein wertvoller, wundervoller Schutz.


„Schmunzeliges“
Ein Staubsauger-Vertreter preist der Hausfrau im einsamen Häuschen sein Gerät an und schüttet einen Haufen Schmutz auf den Teppich. 'Gnädige Frau' sagt er, 'ich fresse diesen Dreck, wenn mein Staubsauger dies nicht alles wieder wegsaugt.' Die Frau verlässt das Zimmer. 'Wohin gehen sie denn?' - 'Messer und Gabel holen, wir haben nämlich keinen Strom...!'


Standard Fußball

Frage
Wie schwer ist ein Standard-Fußball für Erwachsene (Größe 5)?


A zwischen 385 und 405 Gramm
B zwischen 410 und 450 Gramm
C zwischen 435 und 460 Gramm
D zwischen 445 und 470 Gramm

..... und noch ein Impuls:
Gott ehrt uns, wenn wir arbeiten,
aber er liebt uns, wenn wir spielen.
(Rabindranath Tagore)

..... und noch ein Witz:
Was ist der Unterschied zwischen einem Bankräuber rund einem Fußballspieler? – Der Bankräuber sagt: „Geld her, oder ich schieße!“ – Der Fußballspieler sagt: „Geld her, oder ich schieße nicht!“

Zeit und Geborgenheit

Wie eine Tür möchte ich sein:
geöffnet dem Schenken und Geben.
Wie eine Tür möchte ich sein:
schützen und begegnen.
Wie eine Tür möchte ich sein:
geöffnet der Nächstenliebe und dem Verstehen.
Wie eine Tür möchte ich sein, die dir, Gott, ein Zuhause gibt –
und dem Nächsten Liebe, Zeit und Geborgenheit.


Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.
(Indira Gandhi)

Was man Gott zutraut
das erfährt man auch von ihm
und tausendfach mehr.

(Meister Eckhart)

Schön wird die Welt durch den Glauben, nicht durch das Wissen.
(Martin Walser)

Es segne uns Gott
der Herr über Leben und Tod.
Es segne uns Jesus,
der uns durch seine Hingabe vom Tod erlöst hat.
Es segne uns der Heilige Geist,
der uns als Beistand zur Seite steht.

Die Liebe möge all unser Handeln bestimmen und leiten.
Denn sie macht unser Tun wertvoll, und ohne sie hat nichts Bestand.

(Papst Benedikt XVI.)

"Die Zwei Gesetze der Freundschaft lauten,
erstens: Freundschaften muss man pflegen,
zweitens: Sei nachsichtig wenn das erste verletzt wird."
(Felix am Orde 1932 - 2004)

Die kleinste Arbeit schaffe, als sei sie ein Meisterstück rasch und gut.
(Jeremias Gotthelf)

Freundschaft liegt nicht im Trend,
sie folgt auch keiner Mode und man bekommt keine Zinsen dafür.
Trotzdem ist sie die allerbeste Investition im Leben!

Das größte Glück, das wir auf Erden haben,
ist, Gott zu lieben und zu wissen, dass Gott uns liebt.

(Johannes Maria Vianney)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Eskimo hat eine große Waschmaschine bekommen. Nach einer Woche reklamiert er: „Das Gerät muss einen Fehler haben. Der Fellmantel vom Großvater sieht ja wie neu aus, aber er selbst bewegt sich nicht mehr!“
2. Im Erdkundeunterricht erläutert der Lehrer: Venedig sinkt und sinkt. Die Bewohner machen sich große Sorgen. Hans fällt ihm ins Wort: Die sollen sich mal ein Beispiel an Mainz nehmen, Mainz singt und lacht!
3. „Ja, wie bist Du denn zu einem Bettler geworden, Fritz? – will ein Bekannter von ihm wissen. –„Ach das war so: Einmal streckte ich bei der Haltestelle meine Hand aus, um zu prüfen, ob es noch regnet, und da hat mir jemand ein Zwei-Euro-Stück reingelegt. Da habe ich dann einfach weitergemacht!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen